Longboard Cruising

Langboard-Kreuzfahrt

die besten Räder für lange Fahrten. Ich denke, du verwechselst etwas, vor allem gibt es Longboards UND Skateboards + ein paar Unterarten. Nahezu jeder hat von Cruisen, Tanzen und Downhill gehört. Die Longboarder gehören heute fest ins Stadtbild, cruisen entspannt durch die Gegend oder heizen Berge mit verrückter Geschwindigkeit ab. Die Hudora CruiseStar Longboard zum Carven und Cruisen in frischen Sommerfarben ist extrem flexibel und komfortabel für Kurvenfans.

Longboarden - Zwischen Cruisen und Downhill gibt es mehr!

Das Longboarden bietet ähnlich wie das Skateboarden eine Vielfalt von Spezialisierungsmöglichkeiten oder die Möglichkeit, viele Sachen auf kreative Weise zu kombinieren. Aber was ist mit dem Longboard möglich? Welche Gruppen gibt es innerhalb von Langboarding? Kreuzen ist am Ende die lockere Art zu fahren und ist für jeden Autofahrer etwas, was man in der Zwischenzeit tun sollte, um sich zu entspannen oder den Geist zu reinigen.

Einige denken derzeit über das Foto des ewigen kreuzenden Longboarder nach, aber es gibt noch mehr! Im Allgemeinen kann man sagen, dass es nicht nur allein oder mit Ihren besten Freundinnen und Bekannten Spass macht, sondern auch in einer grösseren Runde mit "fremden" Menschen macht es wirklich Spass und Sie können etwas dazulernen!

Ein anderer Zeitpunkt wird gesetzt (in der Regel eine weitere Stunden später), zu dem die Reise beginnt, um den Verspätern die Möglichkeit zu bieten, wegen der Ankunft mit dem Zug und den Bussen an der Rundfahrt teilzunehmen. Wöchentlich gibt es eine andere Route mit ein bis zwei Stationen, um die Sehenswürdigkeiten Oldenburgs zu erhellen.

Zum Schluss kann man mit den anderen am Schluss noch etwas zusammen unternehmen, etwas zu sich nehmen, etwas zu sich nehmen, den Platz zum Rutschen, Tricks, Autofahren oder etwas aus den folgenden Zonen erlernen. Grundsätzlich ist das Cruisen mit jedem Bord, jedem Rad und jeder Welle möglich. Sie können es aber bequemer machen mit einem biegsamen Boden, einer weiche und große Walze (die Rollengröße ist abhängig vom Boden, um Radbisse zu vermeiden), einem Tiefenblick durch z.B. einen Tropfen (Absenken des Bodens durch Wölbung im Holz) oder eine durchgehende Montage der Wellen (die durch eine Vertiefung oben auf dem Boden fixiert sind und durch das Boden reichen) und einer netten Beschichtung, die Ihre Füsse nicht selbsttätig massieren wird.

Damit ein ungewolltes Betreten der Walzen beim Schieben verhindert wird, sollten die Wellen nicht über die Abdeckbreite hinausragen. Empfehlenswert sind die weichen Lenkrollen, die auf die Grösse der Achsdeckkombination abgestimmt sind. Es ist darauf zu achten, dass die Räder keinen Radbiss hervorrufen, d.h. dass die Räder durch den Lenkwinkel der Achse das Fahrzeug antasten und den Fahrer ruckhaft zum Anhalten und Abheben bringen.

Abgesehen von den Minikreuzern in unserem Sortiment können kürzer geschnittene Langboards wie das Riviera S.O.S. oder das Baum-Hybrid eine gute Alternative sein. Viele Leute empfehlen auch das Beiboot von LANDYACHZ, da die größere Version auch im Skateparcours eingesetzt werden kann, aber auch zum Rutschen geeignet ist.

Wer in den Bergen absteigen will, aber nicht um Höchstgeschwindigkeit kämpft, sondern mit lockeren Rundungen die Fahrt aufnehmen will, für den ist das Carven eine ideale Option. Hier wird der Fleck des Brettes genutzt, der bei einer schweren, zentral durchgeführten Steuerbewegung die Fahrgeschwindigkeit aus der Bahn bringt und ein wenig bremst, um ein gemütliches Fahrtempo beizubehalten.

Entscheidend ist hier die richtige Balance auf dem Spielbrett und die nötige Fahrsicherheit bei starken Kurvenfahrten mit erhöhtem Tempo. Für beengte Biegungen empfiehlt sich ein sehr flexibles Spielbrett mit großen, weiche und scharfkantige Walzen (Winkellippe/Außenseite) und einer Welle mit hohem Lenkeinschlag (ca. 50°).

Manche Leute argumentieren immer noch, ob es sich um Skateboard oder Longboard handelt, da oft eine Achse mit einem herkömmlichen Königszapfen benutzt wird und die Bretter oft recht kurz sind. Im Allgemeinen besteht das Hauptziel des Slaloms darin, eine bestimmte Anzahl von Hüten in kürzester Zeit umzudrehen, aber so wenig (und vorzugsweise keine) Hüte wie möglich zu bewegen oder umzudrehen.

Der Slalom nimmt beim Schlittschuhlaufen zwar schon seit längerem eine wichtige Stellung ein, erfreut sich aber bei der jungen Jugend einer geringeren Ausstrahlung. Und wer glaubt, dass Slalom nicht den passenden "Nervenkitzel" hat, sollte einen Blick auf den Riesenslalom werfen, wo die Piloten mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 50-60 km/h einen Hügel hinunterfährt. Sie ist das aktuelle Galionsfigur des Longboardings, es geht vor allem um Schnelligkeit.

In der Abfahrt geht es darum, eine feste Abfahrt schnellstmöglich zu bewältigen, nicht nur auf den schnellen Fahrgeschwindigkeiten, sondern auch auf einer sauberen Kurvenposition, die durch Rutschen oder geschickte Fussbremsen eingeleitet wird, die aber bei den höheren Fahrgeschwindigkeiten ganz anders ablaufen als man es vom Normalbetrieb her kann.

Es ist nicht nur darauf zu achten, dass das Board bei Tempo konstant ist, da die Fahrstabilität ausschließlich von der Fahrtechnik und dem Können des Piloten abhängt, sondern auch bei der Abfahrt ist es von größter Bedeutung, die Balance zwischen einer festen Körperhaltung und einer optimalen Steuerung zu halten. Dabei muss die Platte starr sein, darf keine Biegung oder Verdrehung aufweisen, d.h. eine Verdrehung der Platte um die Längsachsen.

Grundsätzlich gilt, wenn Sie mit dem Downhill beginnen wollen, sollten Sie ein starres Board mit einem stark konkaven, sehr flukigen Roller mit einer spitzen Kante, also schrägen Rändern, und einer etwa 44-48° großen Welle in Erwägung ziehen. 2. Neben dem Paris Savant, der auch sehr gut zum Fahren im Freeride Bereich passt, und den Sabre Cold Forged Axles können auch die Atlas LKWs und der Flügeltürer Rückwärtsgang umgedreht werden (Hänger werden umgedreht und der Rechen wird nach unten gedrückt, was die Welle langsamer und standfester macht), um den nächstgelegenen Berg zu bewältigen!

Wir empfehlen, dass Sie zuvor schon einmal etwas über die nächsten Kategorien erlernt haben. Rutschen und Freeriding sind in Wirklichkeit ein und derselbe Prozess, das Überqueren des Boards durch gezielte Traktionsverluste. Einziger Unterschied: "Sliden" ist, anders als "Freeriding", keiner Geschwindigkeitsanzeige unterworfen. Als Richtschnur kann man in verschiedenen Gremien hören, dass Freeriding wie Downhill, was nicht mit der höchstmöglichen Schnelligkeit und in kürzester Zeit erfolgen sollte, sondern wie man den Hang hinunter kommt.

Hier gibt es verschiedene Rutschenarten, die es dem Fahrer erlauben, mit so viel Stil wie möglich den Hang hinunter zu fahren. Gleiten an sich ist, wie bereits erwähnt, der angestrebte Verlust der Traktion, um das Brett mit allen vier Walzen auf dem Fußboden zu kreuzen oder zu ziehen. Besondere Ausnahme sind die so genannten stumpfen Rutschen, die beim Techsliden häufig vorkommen (das Techsliden wird in der Regel mit skateboardähnlichen Boards und sehr festen Walzen ausgeführt, die man bei YouTube "Sergio Yuppie" bewundern kann).

Mit Stuntslides steht man mit einem Fuss auf dem Schwanz und gleitet nur auf zwei Walzen, während die Nase und die anderen Walzen in der Höhe sind. Das Rutschen wird beim Longboarden als sehr bedeutsam erachtet, da es dazu beiträgt, die Fahrgeschwindigkeit rasch und gezielt zu reduzieren. Dabei machen Rutschen viel Spass und wirken immer sehr abwechslungsreich.

Für das Freeriding kann man sich an den Downhill-Setups versuchen, aber man kann fast jede beliebige Aufgabe übernehmen. Rutschen ist das Gleiche: Sie können jede beliebige Walze rutschen, nur einige leichter als andere. Walzen mit abgerundeter Aussenkante und einer Festigkeit von ca. 80-88a sind einfach. Die Rollenkerne sind umso kleiner, je kleiner die Aufstandsfläche ist.

Nicht immer sind feste Walzen zum Gleiten zu bevorzugen, da man den Schlitten zwar herausschieben kann, aber sehr aufwendig ist. Empfehlenswert sind der Paris Savant, der Flügeltürer Rückwärts, Atlas Trucks und Kaliber Trucks, einige von ihnen auch auf das "normale" Paris, das am Beginn vielleicht etwas agil ist.

Wer es etwas ruhiger mag oder gerade erst beginnt, dem sei der leicht zu rutschende und dennoch ausreichend kontrollierbare Rutschende empfohlen. Langstrecken fahren...das ist vor allem nach der Longboard-Tour auf YouTube der Durchbruch. Zum Schieben benötigen Sie ein Board mit einer so geringen Drop-, Drop-Through- oder Double-Drop-Montage.

In der Regel wird ein größerer Achsenabstand und eine Montage von oben verwendet, die Achsbreite beträgt in der Regel nur 150mm und weniger. Es ist sehr gut, grippeähnliche Brötchen zu haben. Ausflüge sind zu planen, man muss sich um Schlafstellen und Verpflegung bemühen, natürlich in genügender Anzahl, man sollte immer mit Kugellagern und Buchsen unterwegs sein, um sie bei möglichen Störungen auswechseln zu können, Kleidung, Handy-Ladegeräte und/oder Batterien inklusive Ladeplanung, Bandagen, Landkarten in Offline-Version (auch als Paper bezeichnet) und auch die Route selbst muss gut überlegt sein.

Der Aufbau muss auch koordiniert werden, denn Sie wollen eine so große Aufgabe wie möglich übernehmen. Grosse Walzen behalten die Drehzahl zwar etwas höher, sind aber auf kurzen Strecken ziemlich sperrig und unerfreulich. Bei der Langstreckenförderung will die Walze nicht zu groß sein, eine Grösse zwischen 75mm und 80mm wird in der Regel vorgeschlagen.

Für Langstreckenschieben ist diese Radgröße aber schon genug, wenn man nicht regelmässig an einem "Ultraskate" teilnimmt ( "24-Stunden-Rennen" mit dem Longboard, das etwa so viel Distanz wie möglich ist, es werden dort Distanzen von manchmal 400km und mehr zurückgelegt! Im Gegensatz zum Kreuzen werden auch sehr flexible Boards gemieden, weil sie auf lange Zeit zu viel Momentum aus der Fahrt herausnehmen und Sie auf lange Frist aufhalten.

Aber auch hier muss man sagen, dass es schon viel zu berücksichtigen gibt für "nur Fahrstrecke". Wir haben auch einige Brötchen in entsprechenden Größen für Sie auf Lager.

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