Longboard Fahren

Langbrettfahren

Für den Start benötigen Sie ein Longboard und einen Helm. Die Herausforderung: Longboarding mit Hühnerhut. Hervorragend geeignet für eine Runde Longboarding in Köln! Reiten Ihre Freunde Longboards oder ähnliches? Jeder hatte ein Longboard und liebte es zu fahren.

Longboardfahren lernen: Diese Tips erleichtern Ihnen den Einstieg.

Worauf musst du achten, wenn du ein Longboard fahren willst? Sie finden hier Praxistipps und Hinweise zum schnellen Erlernen von Longboarding. Manche Einsteiger machen den Irrtum und erwerben das Longboard nur nach dem jeweiligen Produkt. Auch beim Longboarding: Wenn Sie nur das günstigste Longboard erwerben, ohne auf hohe Ansprüche zu achten, laufen Sie das Risiko, dass das Longboard nicht Ihren Vorstellungen entspricht und Ihnen die Freude am Longboarding rasch vergeht.

Nicht immer muss es das kostspieligste sein, es gibt auch gute Langboards zu einem vernünftigen Preiskalkulation. Hier haben wir für Sie billige und gut bewertete Langboards zusammengestellt. Glücklicherweise lernst du im Gegensatz zu anderen Disziplinen das Longboarding rasch. Es gibt auch einige Gründe, die das Erlernen und Longboarding für Neueinsteiger erleichtern. Eine gute Longboard für Neueinsteiger hat folgende Eigenschaften:

Im Longboardtest für Einsteiger finden Sie weitere Modelle mit diesen Vorteilen. Durch diese simplen Tips sind Sie mit dem Longboard auf der richtigen Seite: Beim Longboarding geht es um Ausgewogenheit. Das Longboarding in der Kurve und auf unebenen Böden ist mit gutem Gespür für das Gleichgewicht einfacher und die ersten Ergebnisse kommen zügig.

Am besten ist das Longboarding selbst, denn es unterstützt die Balance, die körperliche Spannung und die Motoren. Wer seine Balance steigern und damit die besten Voraussetzungen für das Longboard-Lernen schafft, kann dies mit simplen Balanceübungen tun. Um das Longboardfahren zu erlernen, sollte man mit den Basistechniken anpacken. Das Hauptziel ist es, das Longboard zu forcieren, zu steuern und zu verzögern.

Das erste Hindernis ist, das Longboard zum Laufen zu bekommen. Tauchen (auch "Schieben" genannt) und Abpumpen. Beim Schieben geht es darum, dem Longboard durch Treten einen Impuls zu verleihen, während das Abpumpen nur durch die Slalom-Bewegung forciert wird. Weil das Pumptraining etwas Training erfordert, sollten sich Einsteiger am Anfang auf das Schieben konzentrieren.

Schieben bedeutet, mit einem Fuss in Laufrichtung vorn auf dem Board zu sitzen, während man eine kleine Kniebeugung macht und mit dem Hinterbein immer wieder das Longboard und damit loslegt. Vor dem Praktizieren sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welchen Fuss Sie vor sich haben.

Man kann auf zwei Arten stehen: Viele von ihnen stellen sich mit dem rechten Fuss nach vorn und springen mit dem rechten Fuss nach Hinten. Auf der anderen Seite können Sie auch mit dem rechten Fuss davor aufstehen und mit dem rechten Fuss eintauchen. Longboarder nennen das den "Goofy". Probieren Sie es aus und wählen Sie je nach Fahrstil, mit welchem Fuss Sie vorn mitfahren.

Zusammengefasst sind die folgenden Aspekte beim Schieben wichtig: Je nach Wunsch: Der rechte oder rechte Fuss befindet sich in Laufrichtung hinter der Achsel. Die Hüften sind leicht abgesenkt und der hintere Teil leicht nach vorn gebogen. Beim Tauchen macht das vordere Knie eine kleine Kurve und das hintere Knie das Longboard mit einer Tretkurbel.

Bei Erreichen der gewünschten Fahrgeschwindigkeit können beide Schenkel auf das Longboard gelegt und die Tour mitverfolgt werden. Es sind nicht alle Ausführungen für Einsteiger gedacht. Die besten Einstiegsmöglichkeiten für Einsteiger, um das Longboard zu stoppen: Die Fussbremse ist der einfachste Weg, das Longboard zu stoppen. Der hintere Fuss wird gesteuert auf den Fussboden gelegt und mit Kraft beaufschlagt.

Das Longboard wird durch diese Friktion gebremst und kommt zum Stillstand. Mit zunehmendem Anpressdruck stoppt das Longboard wieder. Dies ist eine der Grundlagen des Longboardens und sollte so lange praktiziert werden, bis man es gefahrlos gemeistert hat. Wenn Sie auf flachen Pisten sind und keine Hindernisse vor sich haben, können Sie das Longboard herausrollen und nicht mehr schieben.

Am einfachsten hält man mit dem Longboard an. Häufig ist der erste Gedanken bei hoher Drehzahl, vom Longboard zu steigen. Dies kann beim Longboarding ein gefährliches Ende nehmen und sollte nur bei niedriger Drehzahl oder in einem absolut dringenden Fall erfolgen. Mit dem Longboard zu steuern ist leicht. Und je mehr Sie Ihr Körpergewicht auf eine der Seiten legen, umso mehr geht es in diese Richtungen.

Mit anderen Worten, Sie können mit dem Longboard steuern, indem Sie Ihr Körpergewicht zur gewünschten Stelle verlagern. Weil das Longboard unter Last leicht kippbar ist und Sie das Longboard in die richtige Position bringen. Longboarding kann in nahezu jedem Lebensalter erlernt werden. Wenn Sie beim Kauf eines Longboards ein paar Sachen und Sicherheitstipps beachten, werden Sie die Grundübungen rasch meistern und vorankommen.

Damit steht dem relaxten Longboarding nichts mehr im Wege. Wenn Sie ein passendes Longboard suchen, finden Sie im Longboard-Test eine Überblick mit Erlebnisberichten.

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