Longboard Formen Unterschied

Unterschiedliche Longboard-Formen

Die Besonderheit liegt im Detail, nämlich in der Aufbiegung. Die Unterschiede in den Decksformen sind auffallend: Die wesentlichen Unterschiede liegen im Verwendungszweck. Ein Longboard ist im Grunde ein Utensil, das einem klassischen Skateboard ähnelt. Allerdings gibt es kleine Unterschiede zum Snowboarden.

Der Unterschied zwischen Longboard Nº 1 und Nº 2

Gerne stellen wir Ihnen eine der am meisten gestellte Frage zu den von uns angebotenen Longboard-Decks mit unseren e-Achsen. Die meisten von euch wollen wissen, welche sie auswählen sollen und welche Vorteile sie haben. Falls Sie die Information auf YouTube bekommen wollen, benutzen Sie bitte diesen Text. Unsere E-Achsen können prinzipiell auf jedem Longboard befestigt werden.

Falls Sie also bereits ein Laufwerk haben, können Sie die Achse auf Ihrem Laufwerk anbringen. Die Platten sind mit einem sehr schönem Furnier ausgestattet und werden in Österreich gefertigt. Der Belag ist aus einem hochwertigen Glasfaserkern gefertigt, der die Verwindung der Platten stabilisiert und ihnen trotzdem einen sehr guten Durchzug gibt.

Zwischen den beiden Formen des Brettes gibt es einige kleine Unterschiede: Nr. 1: Er hat einen größeren Achsabstand und einen leichten Sturz. Nr. 2: Dieses Brett ist etwas kleiner und hat einen kleineren Achsabstand. Die beiden Bretter sind von höchster Güte und Symmetrie, so dass Sie in beide Fahrtrichtungen fahren können.

Wer aber mehr Spaß am Segeln hat und einen sehr guten Surf-Stil hat, dem sei das Longboard Nº I empfohlen, wer aber schon weiß, dass er von Zeit zu Zeit etwas rascher fahren und auch ein paar kleine Rutschen machen will, dem sei das Longboard Nº II empfohlen.

Worin besteht der Unterschied zwischen Longboard und Skateboard? Es ist ein bisschen seltsam.

Geordnet nach: ja, man fühlt es auf jeden Fall, wenn man vom Rollbrett zum Longboard übergeht, aber mehr im guten Sinn. Die sanften, flukigen, großen Röllchen sind viel wohltuender zum Cruisen. mit dem longboard sind kniffe viel schwieriger, auch wenn man ein recht kleines freestyle-longboard hat, viel mehr als ein tretboot kann man es nicht machen, nur weil das brett zu dick und damit zu langsam für komplexe kniffe mit vielen spins und Saltos ist. außerdem sind beide bretter verhältnismäßig gleich. auch ein streetboard ist im Vergleich zu einem pipe-board noch etwas gleich. mit einem longboard ist das auch nicht der Fall.

gibt es viele unterschiedliche Wellen (skp, rkp, double joint, etc.), viele unterschiedliche Deckelformen (twintip, Pintail, Fischschwanz, etc.), sehr viele unterschiedliche Grössen (70cm bis weit über einen Meter), und die Übergänge zu Cruiserboards sind tatsächlich fliessend, viele unterschiedliche Rollhärten (von 75 bis ca. 95A), viele unterschiedliche Rollengrössen (von 60mm bis ca. 90mm), etc.

pp. kurz gesagt, man kann nicht wirklich etwas über "longboards" sagen, man muss wissen, was für ein longboard man sich wünscht. es gibt durchaus langboards, die viele Parallelen zum scateboard haben. aber es gibt auch einige, die fast keine Ähnlichkeit mehr haben. Ja, das kann man fühlen, weil das Gefühl des Fahrens auf einem Longboard bequemer ist, wo es verschiedene Arten von Longnoards mit unterschiedlichen Charakteristiken gibt (Downhill, Tanzen, Freeriden, Cruisen,....) Grundsätzlich hat man weiche und breite Räder und oft ein weicheres Decks, was das Reiten komfortabler macht, aber die klassischen Skateboardtricks schwieriger macht.

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