Longboard Freeride

Freeride Longboard

Vorwiegend im Freeride oder Downhill, Cruiser, aber auch in einigen Freeride- und Downhill-Skatern. Wie der Name schon sagt, benutzt man ein solches Board zum Freeriden. Freeride Longboard muss man wissen! Wer Snowboardfahrer ist, kennt wahrscheinlich das Feeling, einen Hang hinunter zu rasen. Genauso ist es beim Freeriden.

Beim Freeriden mit dem Langboard lässt dich das Freiheitsgefühl nicht mehr los. Genauso wie ein Adrenalinjunkie ist das eine tolle Longboard-Disziplin für dich. Einigen Longboardern zufolge ist Freeriden die Königsdisziplin, das sagt alles, oder?

Wie beim Downhill Longboard sind die Bretter für das Freeriden auf Speedoptimal. Freeridelongboards haben die Produzenten so konstruiert, dass sie - jedenfalls in den meisten Faellen - Doppeldecks haben. Freeridelongboards sind oft auch als Drop-Through ausgeführt. Zur Vertiefung werden auch die Freeride-Boards oft fallen gelassen.

Bei so genannten Wheelis, aber auch beim Shuvit, sind einige Freeride-Boards mit Nose- und Tailkick ausgestatte. Wer also das richtige Freeride-Longboard kauft, kann auf diese Angaben achten und wird nichts auszusetzen haben. Um euch in die richtige Stimmung zu bringen, gibt es hier ein gutes Longboard-Freeride-Video:

Es gibt keine Grenzen: Freeriden

Abfahrt ist ein Wettkampfsport. Hier geht es darum, eine Strasse oder eine Route zu nehmen, und zwar rascher als jeder andere. D. h. Sie starten so rasch wie möglich, machen sich auf den geraden Strecken etwas kleiner und steuern die Kurve an der Griffgrenze auf der schnellen Leine. Es gibt zwei Sachen, die mich im Wettkampf bewegen: für mich die Geschwindigkeit zu steigern und den Weg bis an die Grenzen zu gehen.

Aber das alles kann man nicht alles automatisiert machen - und damit kommen wir mit einem reibungslosen Wechsel zum Free-Ski. Freeriding macht genauso viel Spass, oder in der Regel noch mehr, denn hier steht ganz klar das Reiten im Mittelpunkt. Freeriding heißt für mich, auf dem Brett eine so steile, lange und kurvige Strecke wie möglich zu haben.

Sie ist anarchischer als pure Abfahrt, denn der Fantasie sind hier keine Grenze gesetzt. Denn der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. 3. Weil ich im Wettkampf ziemlich flott bin, das steht fest. Für mich ist alles außerhalb des Wettkampfes Freeriding. Zur Bäckerei, aber auch über einen 20 km langen Alpenpass. Seit zehn Jahren bin ich nun schon unterwegs und vor allem bergab, äh, als Freerider.

Ich spar mir mein ganzes Budget für ein Wettrennen. Am besten ist es aber, wenn man sich immer mehr mit seinen Freunden auf einem Hügel motiviert und verbessert, um danach mit ihnen abzuhängen und auf den folgenden Tag zu hoffen.

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