Longboard kind

Langboardkind

Longboard Seitenwagen für Kinderausflüge (Urban Gadget) Kürzlich haben wir den Longboard Kinderwagen eingeführt, eine Longboardkombination. Und für die etwas älteren Kids, die schon auf eigenen Füßen stehend sind, gibt es hier das dazugehörige Longboard-Gadget: einen Kinderwagen für Fahrten mit dem Longboard mit dem Nachkommen. Die Longboard-Kinderwagen sind ein Selbstbau von Jared Braden von Braden Boards.

"Jared ist der Leiter unserer Braden Boards R&D Abteilung und derjenige, der Ihnen unsere patentierte Technologie, Symmetrical Tension Technology, Rojas Skateboard Lkw brachte. Dès quasi als Kind erkannte er die Notwendigkeit eines Produktes, das einem sehr kleinen Kind das Reiten beibringen kann. Es ist ein süßes kleines System, das er erfunden hat und mit seinem Sohn gleichzeitig reiten und entspannen kann.

Eine 1 1/2 Jahre alte Jett fährt mit seinem Vater, seit er 6 Monate alt ist. Es ist ein kleiner Homie, der sich schon auf die Seite gerollt hat, bevor er überhaupt laufen konnte! Das ist kein Familienunternehmen, sondern ein Familienleben...."

Familien-Interview - Longboardfahrt mit Kind - das ist möglich?

In angesagten Städten werden immer häufiger Langboards eingesetzt. Über 1000 km haben Benjamin und seine Tocher Ronja auf den "Surfbrettern mit Rädern" hinter sich gebracht - nicht allzu angesagt, aber cool! Mehr und mehr Kids und Erwachsenen sind auf dem Longboard unterwegs. In der City oder im Skatepark.

Mit seinen Töchtern hat Benjamin und seine Frau Ronja 1000 km durch zwei Nationen gefahren - und dabei viel Spass gehabt. Benjamin berichtet im Gespräch mehr über das Longboarding und die große Tour der Vater-Tochter. Sehr geehrter Benjamin, stellen Sie uns zuerst Ihre Zweiergruppe vor. Woher kommt die außergewöhnliche Reiseidee mit dem Longboard?

Ich bin 10 Jahre jung, meine Hobbies sind Bergsteigen, mit Freunde und Verwandten etwas machen, Bücher schreiben - und Longboarding! Benjamin: Ich bin 35 Jahre jung, Longboarding und Reise sind meine Leidenschaft. An " Autofreie m Sonntag " trafen wir andere Longboardfahrer, die lange Strecken zurücklegen.

Wir waren begeistert von den Dokumentarfilmen von Longboarder wie Paul Kent, Aaron Enevoldsen und Adam Colton. Und was ist ein Longboard überhaupt? Das Longboard ist 90 bis 150 cm lang und hat grössere, weiche Rollen. Viele Longboarder benutzen ihre Boards, um sich im Alltagsleben zu bewegen, vergleichbar mit einem Zweirad.

Benjamin: Unserer Meinung nach gibt es kein Problem, das beim Radfahren nicht auftritt. Es ist sehr hilfreich, vor der Abreise Erfahrungen im Skating zu haben. Wechselnde Bodenbeläge müssen frühzeitig entdeckt werden. Die Stege haben am Beginn und am Ende Querverbindungen aus Metall, die weiter sein können als die Walzen des Langbretts. Die " Fussbremse " ist wichtig: Auf Steigungen oder auf geraden Strecken wird ein Fuss während der Autofahrt leicht über den Grund gezogen.

Abhängig von Drehzahl, Belag und Feuchtigkeit schwankt der Abstand zwischen den Bremsen enorm. Haben Sie vor Ihrer Reise mit Ronald O lga gelernt oder geprobt, um sie dazu zu bringen? Benjamin: Ja und nein. Regelmässige Wochenendtrips sind natürlich ein Trainingsprogramm, aber kein Beruf. Ein Kind kann nur etwas mögen, was es aus sich selbst macht und erschafft.

Also fahre ich nicht Ronald Barnes. Benjamin: Da wir nach unserem Erlebnis im vergangenen Jahr wieder auf eine große Reise gehen wollten, haben wir zunächst diverse Fernradwege erforscht. Weil auch Inline-Skater auf den Fußbodenbelag angewiesen sind, haben uns diese Routen auf Anhieb "gefallen". Mit dem Programm komoot.de haben wir uns Karten und Karten besorgt und die Route am Rechner geplant.

Die Besonderheit von comoot ist, dass der Fußbodenbelag inszeniert wird. Wie und wo kann man das Longboard rechtlich mitfahren? Longboards sind noch nicht in der Strassenverkehrsordnung enthalten; sie sind kein zugelassenes Transportmittel, unterliegen aber 24 und werden als Sportgerät betrachtet. Man muss mit ihnen prinzipiell auf dem Gehsteig mitfahren - aber hier ist eine Höchstgeschwindigkeit von 5 km/h zulässig, und wenn man einen Passanten passiert, muss man aussteigen.

Jeder, der ein Longboard reitet, kann wegen "gefährlicher Beeinträchtigung des Straßenverkehrs" strafrechtlich verfolgt werden. Die Schweiz ist führend: Als " fahrzeugartige Hilfsmittel " sind Langtafeln auf Geh- und Fahrradwegen, in Tempo-30-Zonen und eventuell auch auf Nebenstrassen zugelassen. Viele Langboarder zeigen ihre Erfahrung: In den meisten Städten und Kommunen Deutschlands wird das Longboarding sowohl auf Fahrradwegen als auch auf (ruhigen!) Strassen toleriert.

Benjamin: Unser Durchschnitt ist 50 Jahre. Am kürzesten war die Distanz 16,9 km ( "bergauf"), am längsten 72,5 km (!). Das Tempo ist hauptsächlich vom Fußbodenbelag und der Neigung abhängig. Wir sind nie auf Steigungen so schnell gefahren wie auf horizontalen Straßen, um uns oder andere Straßenbenutzer nicht zu bedrohen.

Die durchschnittliche Geschwindigkeit beträgt 9 bis 12 km/h bei Gefälle oder schlechten Böden. Benjamin: Zeltplätze, Hotel, Gasthöfe, Gasthof, Pension. Und was machen Longboarder, wenn es aufwärtsgeht? Benjamin: Aus einem gewissen Steigungswinkel: Bergwandern. Rain ist eine persönliche Haltung zum Longboarding, und das wird für Radfahrer nicht anders sein.

Die Verwendung von Keramikkugellagern sowie deren regelmäßige Wartung und Austausch ist unerlässlich. Obwohl das Helmtragen nicht obligatorisch ist, sollten Sie beim Fahren auf einem Longboard einen Schutzhelm und Schutz mitbringen. Benjamin: Sie hatte nur einen Trinkbecher und ein Tagebuch mit Kugelschreibern auf dem Ruecken.

Hielt er sich ironisch fest, oder mussten Sie dazwischen motiviert werden? Welches waren die besten Augenblicke auf Ihrer Reise? Benjamin: Ein Wasserfall, ein See, der das Tagesziel erreicht, und natürlich die Anreise, Menschen treffen und sie mehrmals treffen, zusammenfrühstückt, wenn sich der erstklassige asphaltierte Boden in einer wunderschönen Landschaft verbirgt, Horrorgeschichten bei Gewittern in der Nacht liest, Klettertouren meistert, so viele kleine und große Augenblicke......

Benjamin: Nur positiv. Haben Sie besondere Langboards verwendet, oder ist das mit "normalen" Brettern möglich? Benjamin: Sehr geehrte Eltern: Ein Longboard ist ein Stück Sportausrüstung und kein Spielgerät! Für die Produktion von Langfaserplatten gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen. Unser Deck (auf dem Sie stehen) ist besonders hoch. Umso niedriger, umso weniger Kraftaufwand ist es, das Longboard mit dem Fuss zu fahren.

Sie haben einen sehr großen Rollendurchmesser. Unsere Beläge wurden in einer Longboard-Werkstatt adaptiert (sonst hätten die Walzen das Belag in der Kurve berührt). Auch die Deckbreite wurde für die Firma Ronald F. R. Ronja einzeln nachgestellt. Bei unseren Belägen gibt es keinen Knick, da dies die Gefahr des Schwankens bei höherer Geschwindigkeit mit sich bringt. Benötigen Sie spezielle Ausrüstungen für eine solche Reise?

Benjamin: Das GPS-Gerät war so einfach und schnell wie möglich zu verpacken. Unterwegs sind wir minimalistisch: Kleider, Zelte, Schlafsack, Mobiltelefon, Reisetagebuch, Kugelschreiber, Toilettenpapier, Campingkocher, Camping-Geschirr - alles muss in meinen Reiserucksack rein. Wir hatten für die Langboards schraubendrehergroße Werkzeuge zum Nachziehen der Schraube und für den Wechsel der Kugelumlauf. Möchte Ronald Ronnie nach der Führung eine Nachfolgerin?

Benjamin: Ja! Der dritte große Rundgang wird auf jeden Fall kommen. over!

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