Longboard mit Elektromotor

Langschild mit Elektromotor

Die Longboards sind in verschiedenen Größen erhältlich. Der Antrieb erfolgt über einen Motor. Skateboard E-Board Longboard mit Motor und Batterie.

Neuchâtel Polizei: Longboard

Neuchâtel Am Sonntag Abend hielt die Gendarmerie den Autofahrer eines wenigen im Publikumsverkehr gesperrten Fahrzeugs an: Ein 23-jähriger Mann war auf einem Longboard mit Elektromotor auf dem Bürgersteig der Mühlenstrasse in Neuchâtel. Ein Longboard ist im Grunde genommen ein langes Skateboard. Sie sind ohne Antrieb zulässig - aber mit einem Antrieb sind sie als Motorfahrzeuge anzusehen und können eine Geschwindigkeit von fast 50 Stundenkilometern erreichen.

"Es ist nicht gestattet, diese Autos im Straßenverkehr zu benutzen. Unter anderem können Verletzungen wegen fehlender Versicherungsdeckung bestraft werden", erläutert Stefan Satthoff, Chef des Einsatz- und Polizeidienstes der Polizei Varel, und hebt hervor, dass es derzeit keine Anmeldungen für diese Wagen gibt.

Langschwert mit Superschnelligkeit

Langboard mit elektrischem Antrieb an der Nachlaufachse. In Herxheim - Zwei Beamte waren sehr erstaunt, als ein Mann auf seinem Longboard in der offenen Bucht in der offenen Bucht in der Nähe von Herxheim mit 25 bis 30 Kilometern pro Stunde auf sie zukam. Die 25-Jährige aus Herxheim wurde gestoppt und kontrolliert. Das Longboard war mit einem Elektromotor ausgerüstet und erreichte laut Besitzer eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern.

Er steuerte die Fahrgeschwindigkeit mit einer Fernsteuerung, die Steuerung des Fahrzeuges geschieht durch Verlagerung des Gewichts. Das Longboard ist ein Zweirad-Moped, das einen Führerschein benötigt. Die Longboards wurden beschlagnahmt und ein Straf- und Verwaltungsverfahren gegen den Lenker angestrengt.

Die besten E-Boards im Vergleichstest 2018

Zu den E-Boards gehören elektrische Skateboards, elektrische Surfboards, E-Snowboards, die das Snowboard-Feeling auf die Strasse bringen. Darüber hinaus prüfen wir E-Board-Alternativen wie Stand-up-Boards und Surfboards. Der E-Board Vergleich basiert auf den folgenden Kriterien: Werkstoff, Abmessungen, Gewichte, Leistungen, Batterie, Laufzeit/Reichweite, Ladezeit, Ladegeschwindigkeit, Nutzlast, Preise und mehr. E-Surfbretter bzw. -Wakeboards: Surfbrett/Wakeboard mit Propellerantrieb oder Jetantrieb, Was ist ein E-Board?

Ein E-Board ist ein Brett mit einem elektrischen Antrieb für die Strasse oder das Nass. Bei E-Surfboards, Wakeboards und Bodyboards braucht man also keine Blähungen. Anders als motorbetriebene Platinen sind elektronische Platinen abgasfrei und leise. Das E-Board wird wie ein normales Rollbrett durch Gewichtsverlagerung gesteuert, das Beschleunigungs- und Bremsverhalten erfolgt über eine Fernsteuerung oder über eine Applikation.

Je nach Fahrergewicht können die schnellen Fahrzeuge in wenigen Augenblicken bis zu 43 km/h anfahren. Bei den E-Snowboards handelt es sich um ein elektronisches Longboard mit besonders breiter Achse und zwei zusätzlichen Laufrollen in der Mitte der Achse, die sich beliebig drehen lassen. Bei E-Surfboards und E-Wakeboards braucht man keine Surfbretter.

Es gibt zwei unterschiedliche Antriebstechnologien für elektrische Surfbretter und Wakeboards: Man ist wirklich flott auf jetbetriebenen E-Boards, die mit 40-55 Kilometern pro Std. die Geschwindigkeit eines Motorbootes haben. Schließlich beschleunigt ein Schrauber mit Propellerantrieb auf 35 Stundenkilometer. Diese haben den Vorzug, dass sie weniger schwerere Batterien brauchen und nur gut 20 kg auf die Waage bringen, während andere Geräte bis zu 40 kg ausmachen.

Es gibt auch leichtgewichtige, luftgefüllte Geräte, die auch Platz sparend transportiert werden können. Die E-Bodyboards, die Sie liegend befahren, erreichen eine Beschleunigung von bis zu 16 km/h und haben eine Laufzeit von 60-70 min. Auch für den Rettungseinsatz sind sie geeignet. Manche E-Boards können als Surfbrett, Wakeboard oder Bodyboard eingesetzt werden. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Rollbrett oder Longboard haben e-skateboards den Vorzug, dass man damit auch Pisten von bis zu 25 Prozent fahren kann.

E-Skateboards dürfen Sie auf Privatgrundstücken und an Orten einsetzen, an denen die Verkehrsregeln nicht gelten. Sie sollten zu Ihrer eigenen Sicherheit ebenfalls einen Schutzhelm mitnehmen. Die E-Surfboards sind wetterunabhängig und können daher auch in der Bucht oder am See gefahren werden. Auch die aufblasbaren E-Boards sind äußerst Platz sparend und leicht zu verstauen.

Durch die Emissionsfreiheit ist der Vortrieb auch in Schutzgewässern zulässig, jedenfalls dort, wo auch kleine E-Boote zulässig sind. Mit E-Surfboards oder Windsurfbrettern können Sie bis zu 55 km/h schnell sein. Die E-Bodyboards, die Sie im liegend reiten, können bis zu 16 Kilometer pro Stunde aushalten. Auch in ruhigem Wasser zu reiten ist leichter als klassisches Surfing.

Auch weil die Bretter einen Griff haben, mit dem man die Drehzahl steuern kann. Damit sind E-Surfboards auch für Anfänger geeignet. Was für E-Board-Alternativen gibt es? Die Neuentwicklung von der Firma Stehpedal board kommt ohne Antrieb aus, ist aber auch völlig unempfindlich gegen Welle, Winde und Paddel. Natürlich dürfen Sie diese Bretter nur dort benutzen, wo andere kleine kraftstoffbetriebene Boote erlaubt sind.

Unser Beitrag macht klar, dass es viele verschiedene E-Board-Modelle für viele verschiedene Anlässe gibt. In unserem Testverfahren gibt es daher keinen Testgewinner, sondern die einzelnen Module werden nach den nachfolgenden Gesichtspunkten verglichen, so dass Sie selbst feststellen können, welches e-board Ihren Erwartungen gerecht wird. Was muss ich beim Erwerb eines E-Boards beachten? Möchten Sie ein E-Skateboard über den Waldboden oder nur auf glatten Straßen ausfahren?

Gleiches trifft auf E-Surfboards zu: Interessieren Sie sich für Hochgeschwindigkeit oder vor allem für das Segeln auf See und ruhigen Segelschiff? Sie wollen auf geschütztem Wasser segeln? Sie wollen im Stand Auto oder liegend mitfahren? Dabei ist zu berücksichtigen, wie oft Ihr e-board wirklich genutzt wird und ob sich die Anschaffung für Sie lohnt.

Eine gute Gelegenheit, sich einen Eindruck zu machen, ist unser E-Board-Vergleich. Wenn Sie diese Hinweise befolgen, werden Sie das richtige E-Board finden. An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen jedes Einzelgerät, damit Sie wissen, was das individuelle E-Board vor dem Erwerb macht und was nicht. Die E-Boards fangen gerade erst an, den Gesamtmarkt zu besetzen, aber die Anforderungen steigen.

Der Australier ist mit seinen Produkten für elektronische Skateboards und e-Longboards Vorreiter. Onean E-Surfboards gibt es ab knapp über 6.000 EUR, ein E-Surfboard bzw. -Wakeboard von der Firma Radiinn hingegen beinahe doppelt so teuer. Wie es zu diesem Unterschied kommt, können Sie in unserem E-Board-Test herausfinden. Bislang ist Lampuga die bisher einzigste Firma, die besonders leichte und handliche E-Surfboards produziert.

Die ASAP Bodybretter erzielen eine deutlich niedrigere Fahrgeschwindigkeit von 16 km/h als E-Surfboards. Das Brett fährt mit Pedalen und hat keinen Antrieb. Nur in wenigen Geschäften sind die Skateboards und E-Surfboards erhältlich. Vor allem bei E-Surfboards ist es egal, ob man sie im Internet oder im Laden kauft, da man das Gerät sowieso nur auf großen Wasserflächen ausprobieren kann.

Ähnlich wie beim Einkauf in einem Laden gewährt Ihnen die rechtliche Gewährleistungsfrist zwei Jahre Gewähr.

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