Longboard ohne Rollen

Langboard ohne Räder

Rollt und lasst euch sofort rutschen, ohne dass euch Stücke aus der Rolle reißen. Das Longboard besteht nicht nur aus Deck, Achse und Rädern. Es kann zu Hause selbstständig und ohne Werkzeug auf das Board geklebt werden. Nichts funktioniert ohne diesen hier. Ausschließlich Board ohne Achsen und Rollen!

Longboard-Fahrtechniken: Bremse, Pumpe, Rutschen, Schieben, Schnitzen

Beim Longboard gibt es nicht nur Unterschiede bei den Brettern, sondern vor allem bei den unterschiedlichen Fahrstilen, die man vervollkommnen kann. Der vorliegende Report beschäftigt sich daher mit der Fragestellung, welche Longboarding-Techniken zur Verfügung stehen und was Sie beachten sollten. Wenn Sie sich beim Longboarding versuchen wollen, sollten Sie nicht nur die Anschaffung geeigneter Geräte, sondern auch die Fahrsicherheit berücksichtigen.

Die Bremstechnologie ist neben der entsprechenden Schutzkleidung eine der wichtigen Sportarten, um das Longboarding zu einer gefahrlosen Freizeitbeschäftigung zu machen. Zugleich wird aber auch das Abbremsen als die anspruchsvollste Methode angesehen und sollte daher gut an einem gesicherten Ort trainiert werden, bevor man sich auf die freie Strecke begibt. Möglich sind folgende Bremstechniken: Die gebräuchlichste ist die Fußbremsung, bei der der Schlittschuhläufer seine Geschwindigkeit stoppt und das Board durch Anlegen des Hinter- oder Vorderfußes stoppt.

Der Stützfuß liegt auf dem Board, während der Stützfuß abgewinkelt ist und das Eigengewicht auf die Stützseite abgelenkt wird. Bei der Ausrollung des Brettes mit der entsprechenden Raumoption kann man ganz normal weiterrollen, ohne dem Spielbrett einen weiteren Schub zu erteilen. Auch für das Abbremsen kann die Sliden-Technik eingesetzt werden und wird als die sichere und wirkungsvollste Methode angesehen: Dazu kniet der Läufer und legt das Board durch Gewichtsverlagerung rechtwinklig zur Laufrichtung ab.

Wenn ein Autofahrer sein Board über die Straße legt, ist es eine Rutsche. Das Longboard ist sehr griffig und daher sehr biegsam und eignet sich für Bremsungen, Tricks und macht Spaß. Das Longboard kann nur in Gang kommen, wenn man es in Gang bringt.

Dies geschieht entweder durch Schieben oder Abpumpen. Nach dem Abbremsen sollten Sie sich mit den unterschiedlichen Wegen auseinandersetzen. Der Ständer wird beim Schieben unmittelbar hinter der vorderen Achse auf dem Longboard positioniert, während der obere Körper leicht nach vorne gekippt wird und einige Pedalbewegungen auf der Fahrbahn mit dem Schiebebein ausgeführt werden, um den notwendigen Schub zu erzielen.

Beide Füsse werden dann rechtwinklig zur Laufrichtung auf das Board gesetzt und durch Verlagerung des Gewichts über die vordere Achse ausgelenkt. Das Longboard wird beim Pumpvorgang ausschließlich durch eine Slalom-Bewegung des oberen Körpers und eine gleichmäßige Be- und Entladung des Boards in Bewegung gesetzt. Auf diese Weise kann das Board ohne zu schieben nach vorne geschoben werden. Voraussetzung dafür ist ein fahrbares Longboard mit biegsamer Hinterachse, sowie ein gutes Gefühl für Rhythmus und die notwendige Einarbeitung.

Experten dieser Fahrweise können sich auf ihre eigene Pumpendisziplin, die Fernpumpe, verlassen. Weiterführende Techniken wie Rutschen oder Carving steigern den Spaß und eröffnen weitere Brems- und Steuerungsmöglichkeiten des Longboards. Während des Carvens wird die Fahrgeschwindigkeit des Boards durch viele kleine Krümmungen oder Drehungen gesteuert.

Im Unterschied zur Dia-Technik verbleibt das Board in einer Reihe. Mit ausgestrecktem Rumpf wird das Board in die Krümmung geführt und durch Abwinkeln des Beins umgelegt. Bei regelmäßiger Übung der unterschiedlichen Fahrweisen und Sportarten können in kurzer Zeit signifikante Fortschritte erreicht werden.

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