Longboard Pumping

Langboard-Pumpen

Pumpen eines Longboards erklärt in Zeitlupe. und LDP (Long Distance Pumping) als Ausdauer-Variante. Es ist wichtig, dass das Longboard sehr wendig ist. Je nach Ausstattung ist der Impala entweder ein wendiger Cruiser oder das perfekte Long Distance Pumping Board. Langstrecken-Pumpen oder Langstrecken-Pumpen !

Langstrecken-Pumpen / Langstrecken-Pumpen

Das Long Distance Pumping (LDP) ist einer von vielen Longboard-Fahrstilen. Das Hauptziel dabei ist es, sehr lange Distanzen zurückzulegen, ohne die Strasse mit dem Fuss zu erreichen - z.B. zu schieben. Beim Long Distance Pumping fährt man also sein Longboard nur durch reine Förderung über die gesamte Fahrtstrecke.

Auf diese Weise können Sie bequem und entspannend fahren, wodurch jeder Autofahrer mit der Zeit seinen eigenen Stil erfährt. Long Distance Pumping gibt es schon so lange, wie es das Longboard gibt. Im Gegensatz dazu ist es heute - aufgrund der heutigen Merkmale der neuen Langboards - viel leichter und lockerer, den Sport auszufahren.

Wer diesen Bereich aber wirklich betreibt, muss zugeben, dass die LDP grundsätzlich zwei Formen von Antrieb enthält - "Pushing" und "Pumping". Es geht natürlich in erster Line um das Abpumpen und ja - diese Technologie kann auch leicht ansteigen. Die Straßenverhältnisse selbst können das Fördern teilweise verunmöglichen (z.B. Schotter, Schmutz, Sand etc.).

Schieben ist eine Methode, die fast jeder vom Rollerfahren kann. Diese eine Bewegung erfolgt unmittelbar nach der Platzierung - ein Fuss steht auf dem Board, der andere schiebt den Reiter und das Board vom Untergrund vorwärts. Das Gewicht wird vollständig auf das Stützbein übertragen, das seinerseits mit der Spitze des Fußes in Laufrichtung auf dem Board steht (vorzugsweise in der Nähe der Vorderachse).

Man kniet dann beim Schieben mit dem genannten Stützbein gesteuert nieder, während das Schiebe- oder Spielfuß neben dem Longboard ungehindert umherschwingt. Mit den Fahrtechnikpumpen können Sie Ihr Longboard ohne Bodenkontakt fahren - ohne zu schieben.

Während des Pumpens fahren Sie Ihr Spielbrett, indem Sie sich in den Hüften hin- und herdrehen und so Serpentinen fahren. Bei jedem Fahrtrichtungswechsel wird wellenförmiger Luftdruck ausgeübt, der über die Füsse zum Spielbrett geführt wird. Damit sind die resultierenden Belastungen ausreichend, um das Spielbrett ohne Bodenkontakt voranzutreiben.

Long Distance Pumping ist im Grunde genommen eine Ausdauer-Sportart, die dem Langlauf wohl am ehesten entspricht - mit dem einzigen Vorteil, dass sie meist viel erholter ist. Allerdings kommt es auf das spezielle Board-Setup an, um sicherzustellen, dass das Long Distance Pumping wirklich locker ist. Eine breite Plattform mit einer breiten Nase, geschraubt an den oben montierten Wellen (Achsen sind unter dem Board montiert) ist für diesen Zweck am besten geeignet.

Für die Achse sollten die kleinen eingesetzt werden, 130 oder 150 Millimeter werden empfohlen. Um das Longboard beweglich zu machen, sollten die Wellen (insbesondere die vordere) mit Weichbuchsen ausgestattet sein. Häufig werden bei dieser Sportart die Vorder- und Hinterachsen in Bezug auf Achse, Buchse und Rolle unterschiedlich eingestellt.

Das Pumpen über weite Strecken ist im Allgemeinen weniger bekannt als z.B. Cruisen, Downhill oder Freeriding. Es mag auch etwas damit zu tun haben, dass LDP weniger gesellig ist als andere Longboard-Disziplinen. Meistens sind die Langstreckenfahrer aber eher Einzelgänger, die sich dem Untergang der Sonne erholen. Wer davon träumt, mit dem Longboard unendlich lange Strecken zu bewältigen, wer in den Himmel zu greifen scheint, wer schöne Landschaft mit einem weitreichenden Anspruch erleben will, für den ist Long Distance Longboarding exakt die passende Sportart.

Wenn Sie die Fahrweise des Long Distance Pumping erst einmal kennen gelernt haben und nun eine solche Kurve einplanen möchten - dann müssen Sie aufpassen:....:

Mehr zum Thema