Longboard Technik

Langboard-Technik

Tanzen hat seinen Ursprung im Boardwalking, einer Technik des Surfens. Die Landwirtschaft ist ohne Technologie heute nicht mehr denkbar. Jetzt kostenlos unsere technischen Updates abonnieren. In diesem zweistündigen Kurs lernst du die technischen Grundlagen für das Longboardfahren. Und Jonah von About a Board in den besten Händen - sie bringen dir die notwendige Technik zum Klettern, Schieben, Lenken und Bremsen bei.

Longboard-Techniken - Anleitung für Einsteiger

Um Sie zu motivieren, gibt Ihnen dieser Beitrag einen kleinen Einblick in die unterschiedlichen Methoden, die Sie zum erfolgreichen Erlernen von Longboarding benötigen. Mehr zu diesem Themenbereich finden Sie in unserem Beitrag zum Schutzanzug. Beim Longboarden ist das Abbremsen unerlässlich.

Das Wichtigste ist hier das Üben und später die Erfahrungen, in welcher Lage man wie mit dem Longboard bricht. Das erste Mal, wenn Sie mit dem Longboard abbremsen, fahren Sie am besten auf einem einsamen unbefestigten Weg oder auf einem freien Stellplatz und ähnlichem Asphalt. Bei der Bremsung haben Sie folgende Möglichkeiten:

Ein Verfahren, das sowohl die physische Beanspruchung als auch das Longboard extrem schonend behandelt, ist das Aufrollen. Tatsächlich ist es der Name: Man steht auf dem Brett und läßt es ohne weiteren Druck abrollen, bis es schließlich zum Stillstand kommt. Allerdings ist es sicherlich nicht die eleganteste Möglichkeit, das Longboard so zu gebremst zu bekommen.

Allerdings kann das Abspringen von Zeit zu Zeit ein notwendiger Weg sein, um z.B. nicht gegen eine Mauer zu dröhnen oder um das Schlimmste zu vermeiden. Fussbremsen: Die Fussbremse ist grundsätzlich die gebräuchlichste Methode, um ein Longboard zu gebremst zu bekommen. Sie sollten mit einem Fuß auf dem Brett bleiben und das Gleichgewicht aufrechterhalten.

Wenn Sie dies praktiziert und internalisiert haben, kommt die Ausübung der Fussbremse. Beim Bremsen bleibt Ihr Fuss auf dem Brett; dies ist in der Regel der Vorderfuss. Sie heben nun mit dem Bremsschenkel das Brett ab und winkeln zugleich Ihr Stehbein nach oben und verlagern Ihr Körpergewicht darauf. Beim Bremsfuss wird die Fersenkappe dann in eine kontrollierte Position auf der Fahrbahn gebracht und der Fuss danach vorsichtig nach unten gerollt, so dass das Brett zum Stillstand kommt.

Achten Sie darauf, dass der Fuss nicht zu fest auf den Boden kommt und dass der Bremsfuss beim Rollen leicht auf der Strasse knirscht, um die Geschwindigkeit zu reduzieren und das Longboard zu stopp. Wer also wissen möchte, welches Material für das Longboarding am besten ist, findet in unserem Guide einen Beitrag über Longboardschuhe.

Windbremsung: Beim Abbremsen aus dem Wind halten Sie Ihr Longboard an, indem Sie sich senkrecht auf das Brett stellen und Ihre Hände während der Tour ausstrecken. Danach kann das Longboard durch Fußbremse oder Herausrollen zum Stillstand gebracht werden. Wer die bereits eingeführten Bremsverfahren kennt, kann eine anspruchsvolle Bremsung des Longboards versuchen.

Gleiten ist eine besonders wirkungsvolle und ungefährliche Bremstechnik, die aber auch etwas mehr Praxis abverlangt. Während des Rutschens beugen Sie Ihre Beine und verschieben Ihr Gewicht so, dass sich das Brett in Querrichtung bewegt. Aufgrund der sehr geringen Straßenhaftung der Walzen ist der Slider neben dem Abbremsen auch für verschiedene Kniffe geeignet.

In folgendem Film ist die Normalrutsche oder Coleman-Rutsche gut illustriert: Ein Longboard soll sie nicht nur verlangsamen. Mit den nachfolgenden Verfahren können Sie als Langboarder nicht nur Geschwindigkeit auf den asphaltierten Untergrund bringen, sondern auch schon die ersten Kniffe vorführen. Pumps: Unter Pumps wird das Beschleunigen des Longbords verstanden, ohne den Fuss vom Brett zu lösen.

Das Longboard wird gleichmässig be- und entladen und die Slalombewegung wird mit dem oberen Körper ausgeführt. Wer immer besser pumpt, kann auch das Long-Distance-Pumping probieren und so den Spaß am Fahren steigern. Legen Sie beim Schieben beide Füsse gegen die Bewegungsrichtung auf Ihr Brett. Jetzt wird der obere Körper leicht nach vorn gekippt und mit Hilfe des Druckbeins werden Pedalbewegungen auf dem Boden ausgeführt, um sein Longboard zu Beschleunigen.

Schnitzen: Schnitzen ist eine Variante des Kreuzens; das Hauptmerkmal ist das Serpentinenfahren, um z.B. die Fahrgeschwindigkeit auf geneigten Routen steuern zu können. Das Longboard rutscht beim Rutschen durch den scharfen Aufprall weg, während das Schnitzen vor allem der Bewegung dient. Ebenfalls von Bedeutung beim Schnitzen ist ein Longboard mit Ausschnitten, sowie weiche Buchsen und Walzen, um die Rundungen bestmöglich verlängern zu können.

Stehen Sie regelmässig auf dem Longboard und Sie werden jedes Mal wenig Fortschritt erfahren, bis Sie eines Tages alle Technik haben.

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