Longboard Wikipedia

Wikipedia Longboard

Das Longboarden ist eine ähnliche Sportart wie das Skateboarden. Die Longboards haben keine Zulassung auf CYCLEWAYS. Snowboardkurse - Longboard Wissen und Kaufen - Skateboard Tricktipp - erstes Snowboard kaufen - Snowboard fahren: Das Longboard Wiki erklärt die Grundlagen und Begriffe von Longboards. Möglicherweise hilfreich -> Longboarding Wissen / Longboarding Wiki | skatedeluxe Blog Das Surf-Wiki wird regelmäßig aktualisiert, um Sie auf dem Laufenden zu halten.

Longboard- oder Skateboardfahren

Falls Sie sehr rasch absteigen, stehen Sie aufrecht oder bremsen Sie mit dem Fuss, um die Geschwindigkeit zu verlangsamen, oder benutzen Sie den Speed Squad (siehe Europameisterschaft, Brasilien, Amerika), um zu Gas zu geben. Falls dein Board einen Tail hat, kannst du mit deinem Board einen Oldie machen. Auf einem Longboard ist es viel schwerer als auf einem anderen.

Tragen Sie flache Schuhsohlen. Sie halten das Rollbrett besser als Basketballschuhe. Falls Sie sich nicht ganz genau wissen, welches Board zu Ihnen paßt, gehen Sie zu verschiedenen Skate-Shops und fragen Sie sie, ob Sie eines von einem Bekannten für ein paar Tage mieten können und sehen, wie es Ihnen schmeckt.

Suchen Sie sich eine stille Strasse oder lassen Sie jemanden den Straßenverkehr im Blick haben. Gehen Sie zuerst den Weg, um zu erkennen, ob er mit Hindernissen, losem Dreck oder erhöhten Straßenreflektoren versehen ist. Wählen Sie beim Abfahren von Hügeln einige aus, die am Ende eben sind, damit Sie noch Zeit zum Aufhören haben.

Lernen Sie, gut zu gleiten. Das Ausrutschen sollte in deinem Blute liegen. Wer rasch anhalten kann, kann auch bergab fahren, wenn es keine flache Strecke gibt.

Langboard-Tour | YouTube Wiki

Die Longboard Tour ist ein Traum von Unge[1], ein Longboard durch Deutschland zu reiten. Simon, Felix (Dner), Cheng und Julien starteten im Jahr 2014 ihre Fahrt auf Sylt. Die vier haben 40 Tage gebraucht, um von Sylt über Deutschland zum Schloß Neuwanstein zu kommen.

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Langboard (Skateboard)

Das Longboard ist ein besonderes Rollbrett. In Verbindung mit dem größeren Mittelabstand sorgen sie für eine bessere Stabilität bei hohen Fahrgeschwindigkeiten. Die Longboards sind in unterschiedlichen Ausführungen für unterschiedliche Fahrweisen erhältlich. Longboarding und andere damit zusammenhängende und in der Geschichte nahezu vergessene Formen des Skateboardens (Downhill-Skating, Slalom-Skating, Freestyle-Skating) sind in den vergangenen Jahren wieder immer beliebter geworden.

Schlittschuhlaufen mit Langboards hat vor allem in den USA, Kanada und der Schweiz große Wachstumsraten, vergleichbar mit dem Snowboardboom vor einigen Jahren. Bei den ersten Longboardern handelte es sich um Wellenreiter, die auf die Vorstellung gekommen sind, Roller unter ihren Boards zu befestigen und auch den Fahrspaß auf dem Board zu haben.

Später wurden die Boards immer knapper, es wurden immer mehr Kniffe hinzugefügt und das'Skateboarding' entstand aus dem Longboarding. Das Longboarding wurde erst kürzlich wiedergeboren und in die Stadt und auf die Straße mitgenommen. Aus Ahorn gefertigte Böden sind meist recht biegesteif und haben wenig Biegung.

Biegen ist die Möglichkeit, das Dach zu durchbiegen. Für schwerere Boarder wird ein Brett mit weniger Flexibilität empfohlen, für leichtere Boarder ein Brett mit mehr Flexibilität. Wenn Bretter mit viel Flexibilität gewünscht werden, achten Sie darauf, dass sich das Brett nicht zu stark verbiegt, wenn Sie darauf stehen oder mitfahren. Die Flexibilität eines Brettes entscheidet wesentlich über den Anwendungsbereich der Bohlen.

Softdecks sind für langsamere Segelstile besser und harte Deck für schnellere Segelstile besser geeignete (siehe Material). Der Krafteinfluss auf das Brett geht nicht vollständig verloren, sondern wird durch den Federungseffekt mitgerissen. Grundsätzlich kann zwischen den beiden Walzentypen für das Longboarding, der sogenannten Slider Roll und der Drilling Roll, differenziert werden.

In der Regel sind die Walzen mit einer ruhigen Laufoberfläche und scharfen Kanten versehen, um ein Verrutschen vom Untergrund zu verhindern. Zudem wirken die weichen Walzen stoßdämpfend und federn so kleine Ungleichmäßigkeiten ab. Der Slider Roller sorgt auch für Grip auf der Fahrbahn, ist aber einfacher und kontrollierbarer zu gleiten.

Sie haben gerundete Ecken und eine aufgeraute Oberfläche. Dadurch kann das Board lange gleiten, ohne die Übersicht zu verlieren. Auf diese Weise kann das Board die Geschwindigkeit erhöhen. Bei beiden Typen gibt es verschiedene Kombinationsformen, die die unterschiedlichsten Merkmale fördern. Die weichen Walzen tragen eine kleine Anzahl (75a) und die harten Walzen eine große Anzahl (89a).

Das Longboard wird durch Verlagerung des Fahrergewichtes in die Innenseite der Kurven gesteuert. Durch das Schwenken der Platine drehen sich die Äxte so, dass die Äxte zum Kurvenradius hin ausgerichtet sind. Alle Longboards (Speedboard, Carver, Cruiser) haben gemeinsam, dass ihr Einsatz nicht von Sprüngen und anspruchsvollen technischen Kniffen (Flip-Tricks, Airs) abhängt, sondern von Tempo und Kurven.

Turn ist die Änderung der Fahrtrichtung beim Radfahren durch unterschiedliche Möglichkeiten der Gewichtsverteilung des Schlittschuhläufers auf dem Untergrund. Zum Steuern der Fahrgeschwindigkeit werden beim Longboarding so genannte Kurven, Carves (abwechselndes Wenden des Brettes über beide Ränder, wodurch sich der Schlittschuhläufer in Serpentinen wie beim Snowboarding nach unten bewegt) und Rutschen (Bewegungen, bei denen der Schlittschuhläufer mit allen vier Walzen über den asphaltierten Untergrund gleitet) verwendet.

Sie wackeln bei hoher Geschwindigkeit (ca. 60 km/h), weshalb Trittbretter (Downhillboards) oft einen abgesenkten Boden haben. Hierdurch wird der vom Treiber auf das Board ausgeübte Anpressdruck unter den Achsschwenkpunkt gefahren. Das Gewicht des Fahrers trägt dazu bei, das Board bei höherer Geschwindigkeit zu halten. So ein abgesenktes Board hat auch den großen Nachteil, dass man beim Abschieben das Stützbein nicht so weit verbiegen muss wie bei einem größeren Board.

Mit dem Longboard bergab rutschen bedeutet nicht das Erzielen der höchsten Geschwindigkeiten, sondern das gesteuerte Abrutschen. Häufig werden auch über den Walzen Teile des Belages ausgeschnitten, um zu verhindern, dass die Walzen auf dem Belag abschleifen ("Scheibenbiss") und dadurch plötzlich anhalten.

Für das Rutschen braucht man besondere Schutzhandschuhe, denn die meisten Rutschen haben die Hand auf dem Untergrund. Hartwalzen werden ebenfalls empfohlen, da es sich um gesteuerte Schieber handelt. Anders als beim Gleiten verrutscht das Brett jedoch nicht, sondern bewegt sich auf der Strecke. Möglich wird dies durch besonders greifende Walzen und Spezialachsen, die einen schmalen Bogenradius ermöglichen.

Häufig wird ein Brett mit Ausschnitten wie bei den Gleitbrettern eingesetzt, da Radbisse durch die zumeist weichen Antriebsachsen beim schnellen Carving gefährliche Folgen haben können. Die so genannte Kreuzfahrt bezeichnet das einfache, komfortable Durchfahren des Geländes - es ist mit jedem Brett möglich und erfordert keine Besonderheiten auf dem Brett oder dem dazugehörigen Aufstellen.

Sie enthält eine große Anzahl von Lauf- und Drehbewegungen, die auf dem beweglichen Brett ablaufen. Langbretter, die eigens für den Tanz gebaut wurden, werden als Tänzer bezeichnet, haben meist eine schwächere Konkavität als andere Bretter, sind sehr lang (durchschnittlich ca. 120 cm) und haben oft längere Spitzen (genannt "Nase" auf der Vorderseite und "Schwanz" auf der Rückseite) zur besseren Ausführung von Sprüngen.

Mit dem Long Distance Pumping (LDP) legen Sie lange Wege mit dem Longboard auf gleichmäßigen Entfernungen zurück, ohne einen Fuss auf den Grund zu legen. Dazu werden dynamische Bewegungen des Körpers auf die Boardachsen übertragen. Der Slalom ist eine besondere Form des Langboard. Für eine Länge zwischen 60 und 90 cm wird von einem Slalombrett gesprochen; was darüber hinausgeht, wird als Longboard bezeichnet.

Manövrierfähigkeit, Kurvenfahrt und Schnelligkeit sind auch beim Slalomfahren wichtig, daher gibt es eine bestimmte Verbindung zum Longboarding. Besonders beliebt sind die Slalombretter bei Stadt- und Stadtbewohnern, da sie aufgrund ihrer kürzeren Baulänge wendbarer sind als lange Bohlen. Das Slalomboard ist zwar viel kürzer als das Streetskateboard (Trickbrett), aber auch ein idealer Begleiter für den Öffentlichen Verkehrs.

Die Schweiz hat eine weltweite Slalom- und Longboard-Industrie aufgebaut, was auch daran lag, dass die Schweiz ein sehr gutes Gelände für Abfahrten durch viele Gebirge und Pisten hat. Das ist ein modifizierter Skateboard-Deck, bei dem die Wellen so weit wie möglich nach aussen gelegt werden, um einen möglichst großen Achsabstand zu erreichen.

Mit dem Einbau von Longboard-Rollen bekommt man ein fast longboardartiges Fahrgefühl. Schwierig wird es, wenn die Achse durch die starke Verbiegung der beiden Seiten eines Skateboard (Kicktail) ihre Lenkungswirkung verliert oder wenn die Lenkrollen beim Steuern das Fahrwerk anstoßen. Letztere kann durch Aussparungen im Belag beseitigt werden, die Lenkungswirkung der Achse wird wiederhergestellt, wenn der kräftigen Verbiegung mit Keile gegengesteuert wird.

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