Longboards Achsen

Langboardachsen

Die Longboardachsen sind sehr wichtig für die Fahreigenschaften von Longboards. Die Longboard-Achsen sind in vielen Farben und Ausführungen erhältlich. Die wichtigste Komponente eines Longboards oder Skateboards sind die Achsen. Unsere Auswahl an Achsen für Longboards finden Sie hier. Er unterscheidet sich nicht von anderen Longboard-Achsen.

Achstypen

Bei der Auswahl der richtigen Welle für Ihr Langboard sind einige wenige Punkte zu berücksichtigen. Traditionelle Kingpin-Achsen (TKP) ähneln den Achsen von Skateboard. Die Achsschenkelbolzen zeigen auf die Kartenmitte. Dieser Achstyp ist besonders für den Gebrauch auf Kreuzfahrtschiffen geeignet.

Umgekehrte Achsen (RKP) zeichnen sich durch einen "umgekehrten" Zugsattelzapfen aus, d.h. er zeigt nach der Befestigung von der Innenseite der Platine weg. Dadurch werden Longboard-Achsen zum Bestandteil des Aufbaus, so dass Sie ganz gezielt und präzise auf Ihre Wünsche im Handling reagieren können. Die Bear Grizzly 852 V5.01 181mm 52° oder die Paris V2 180mm 50° sind Beispiele für diese Achsen.

Prinzipiell kann man als Einsteiger nach der Faustformel vorgehen, dass die Welle mit der Achs-Mutter am Rand des Boards endet. Schmalachsen sind besonders für Kreuzfahrtschiffe und Slalombretter geeignet, da sie sehr wendbar sind. Der Ständer ist umso standfester, je weiter die Welle ist. Die Achshöhe von Longboards wird ebenfalls in niedrige, mittlere und hohe Achsen unterteilt.

Damit die Räder nicht zu rasch die Bodenplatte erreichen, sollten Sie die Achshöhe an Ihre Radgröße anpass. Die Neigung des Zugsattelzapfens zur Grundplatte und das Vorliegen des Rechens bestimmen auch die Achsbewegung. Außerdem können Polster und Buchsen verwendet werden, um die Lenkung und das Handling eines Longboards zu beeinflussen.

Wenn Sie unsicher sind, welche Achsen für Ihre Anforderungen in Frage kommen, finden Sie weitere Infos zu Longboardachsen in unserem Longboardwissen.

Longboard-Achsen unterscheiden sich für Ihr System.

Hätten Sie ein Langschwert ohne Achsen, würden Sie ziemlich langweilig sein. Diese sind so bedeutsam, dass ein Beitrag über Longboard-Achsen und ihre Differenzen mehr als berechtigt ist. Sie erfahren alles Wissenswerte über Longboardachsen und die Abwechslung. Die Longboardachsen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Hinzu kommen kalt geschmiedete Achsen, in denen Metalle in die richtige Richtung geschmiedete werden.

Kalt geschmiedete Achsen sind nahezu so standfest wie die so genannten CNC-Achsen. Die CNC-Achsen sind die Luxusversion der Longboard-Achsen. Die Metallfräsmaschine bearbeitet diese Achsen aus einem großen Aluminiumblock, ein sehr komplexer Prozess. Wenn Sie sie selbst befestigen wollen, müssen Sie sie an der Außenseite der Lager, zwischen dem Aufhänger oder der Nuss anbringen.

Die Aufhängung setzt sich aus dem Drehpunkt und dem Achsbolzen zusammen, an dem die Walzen angebracht sind. Der Rundkörper aus Blech ist gewissermaßen der Drehpunkt Ihrer Achsen und befindet sich in der Grundplatte. Die Anhänger können verschiedene Merkmale aufweisen, die für das Lenk- und Steuerverhalten der Achsen ausschlaggebend sind. Zum Beispiel sorgt ein schmales Fahrzeug für mehr Wendigkeit, da die Walzen bei Kurvenfahrten einen kürzeren Weg einlegen.

Im Regelfall werden 150er Achsen für Beläge bis 22 cm Arbeitsbreite eingesetzt. Für andere Weiten sind 180 mm-Achsen möglich. Bei Downhill-Longboards kommen vor allem sehr weite Bügel (200 mm) zum Einsatz. Am Hang steht der Buschsitz. Die Buchse ist in der Regel unmittelbar am Achsrand eingeschlossen.

Das Fahrverhalten hängt davon ab, wie hoch das Blech ist oder wie dicht es die Buchse umgibt. Ist der Buchsensitz falsch, wird die Welle leicht nachgelenkt. Wenn der Buchsensitz fest sitzt, ist die Welle extrem standfest und kann auch bei hoher Geschwindigkeit gehalten werden. Ausschlaggebend für das Fahrerlebnis ist die Achsgeometrie.

Weiterer Pluspunkt der Rechenachsen ist, dass die Neigung um 180° gedreht werden kann. Die Achsen werden dadurch abgeflacht und sind wesentlich leichtgängiger zu bewegen. Als Königszapfen wird die Befestigungsschraube bezeichnet, die die Grundplatte, den Aufhänger, die Buchsen und die Scheibe aufnimmt. Wenn Sie die Zugsattelmutter anziehen, können Sie das Lenkeinschlagverhalten der Welle leicht ändern.

Die Buchsen werden beim Festziehen stärker gegen den Bügel und die Grundplatte gedrückt. Die Rückpressung der Buchsen wird etwas größer. So wird die Welle stabilisiert. Sollte Ihnen die Welle zu schwer erscheinen, drehen Sie die Königszapfenmutter auf. Achten Sie aber darauf, dass der Hangar nicht zittert!

Unterlegscheiben sind die Metallplatten, die auf den Buchsen abstützen. Sie erhalten Unterlegscheiben als Flachscheiben, so genannte Flachwäscher und mit einem Ring um sie herum, so genannte Tassenwäscher. Unterlegscheibe kann das Steuerverhalten erheblich beeinträchtigen. Der Sockel ist die Grundlage jeder einzelnen Axis. In der Grundplatte sind mind. vier Bohrungen erforderlich. Gewöhnlich findet man die Oldschool-Löcher auf Longboards.

Der Grund dafür ist, dass Longboards weniger oft geschliffen werden. Sie erhalten Grundplatten in unterschiedlichen Blickwinkeln. Dieser gibt den Drehwinkel des Drehpunktes zur Grundplatte an. Die Winkelstellung entscheidet über das Steuerverhalten. Außerdem wird die Achshöhe durch den Neigungswinkel mitbestimmt. In niedrigen Winkellagen ist die Welle eben und kann relativ langsam gefahren werden.

Die Achsen sind sehr beliebt bei Longboard-Anfängern, die Freeriden oder Downhillsfahren. Jetzt wissen Sie mehr über Longboard-Achsen. Es würde mich glücklich machen, wenn Sie mir und meinen Leserinnen und Lesern ein paar Tips und Kniffe über Longboard-Achsen mitteilen würden.

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