Meteor Fahrrad

Das Meteoritenrad

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Alben "Meteor" und "Graziosa" - ARGUS Steiermark

Die Alben "Meteor" und "Graziosa" Der erste grazer Fahrradhersteller war nicht, wie gemeinhin behauptet wird, Johann Putsch, sondern Benedikt Albl. Geboren in Kärnten, beginnt er 1888 in der Murvorstadt mit der Produktion von Fahrrädern, beschäftigt kurzzeitig als Angestellter und produziert Räder der Marke "Meteor" und später "Graziosa", neuerdings auch von Motorrädern und ersten PKW.

Benedict Albl, geboren 1847 in Althofen, studierte Mechanik in Wien und zog 1880 mit seiner Ehefrau Martha von Schwanberg nach Graz, wo er die Erlaubnis zum Verkauf und zur Reparatur von Nähautomaten beantragte. Im Jahre 1886 wurde er nach einer uralten Unternehmenschronik zum "unabhängigen Fahrradhersteller".

Wahrscheinlich nutzte die Firma einen Ausflug nach England, um die neue "Safety" besser kennen zu lernen und die konstruktiven Merkmale zu ergründen. Aus dieser Frühzeit stammt wahrscheinlich auch das älteste erhalten gebliebene niederrheinische Unternehmen im Eigentum von Herrn Nebauer. Er ist ein Crossrover, auf dessen Lenker der "Albl Graz" gestempelt ist, wobei der größte Teil aus englischem Material ist.

Nachdem sein ehemaliger Partner Palli unter der Annenstraße 15 weiterhin Nahtmaschinen und Räder verkaufte, zog Albl Anfang des Jahres 1888 an eine neue Anschrift, den sogenannten Löwenplatz 14, wo sich heute das umfangreiche Gebäude der zentralen Feuerwache befindet. Während dieser Zeit gastierte Johann Putsch als Leiter bei Albl, was durch eine Reparaturabrechnung mit den Signaturen von Albl und Paulus bewiesen werden kann.

Das provisorische Werkstattgebäude, das er an der Josephigasse bauen wollte, fiel ihm schwer. In der Zwischenzeit beschäftigt die Firma 24 Mitarbeiter. Er wurde 1890 für sein Vorbild " Meteor " mit dem Silberne Landespreis ausgezeichnet, der in Gegenwart von Franz Josef auf der Grazer Staatsausstellung vergeben und dann auch in der Werbung - zum Beispiel auf Ansichtskarten - vertrieben wurde.

Im Jahre 1891 gründete er in der Nähe der Sporthalle in der Nähe der Sporthalle eine Fahrradschule in der Nähe der Stadt. Mit der Gründung eines eigenen Unternehmens kam es vor der Haustür zu einem Wettbewerb mit seinem ersten Unternehmen in der Mürvorstadt. Ein anonymer Bericht, der die Aufnahme der Tätigkeit von Herrn Dr. med. Puch für eine Weile verhinderte, kann auf den Verdacht der Stadtgeschichte zurückgeführt werden, dass es sich um die Firma Elba handelt.

Andererseits hatten er und sein Kollege Victor Kalmann keine Angst, gegen die Firma auszusagen: Albl: Den Behörden wurde berichtet, dass er seine Firma fälschlicherweise als "Fahrradfabrik" bezeichnet habe, zumal er nur den Mechanikerhandel habe und deshalb weniger Steuern zahlt. In der Tat korrigiert er diesen "Etikettenschwindel", indem er 1891 den Handel mit fabrikmäßig hergestellten Bikes einfordert.

Anschließend inserierte er sein Unternehmen als "größte Fahrradfabrik der Steiermark". Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich der Künstler in dieser Zeit ganz bewußt von dem Beamten des Graz Bicycle Clubs, Herrn Dr. med. Puch, absetzen wollte, indem er dem Graz Bicycle Club beiwohnte. Zuvor war er seit 1889 im Radsportverband "Edelweiss" mit dabei.

Der Sozialdemokratie warf sie vor, sie habe eine Einigung erzielt, keine entlassenen Arbeitnehmer in ihren Unternehmen zu beschäftigen. Die Platzverhältnisse am Löwenplatz genügten bald nicht mehr den Erfordernissen; Zores gab es auch bei den Bewohnern. Der Radsport lag anscheinend im Blute der Eheleute aus dem Hause Alber, denn auch die beiden Mädchen Luise und Mitzi (geb. 1879) waren 1893 Mitbegründer des Radclubs GRASER DES BIKE.

Der 1875 geborene Josef, der " intelligente Papi ", probierte seine Hand als Rennfahrer aus. Josef albl erzählt der Geschichte, dass er den Beginn des Laufes Graz - Budapest nach einer Trinknacht fast ausgeschlafen hätte, aber trotzdem - teilweise mit einem Kater - zum Anfang geeilt und sogar gewonnen hätte. Im Beitrag über die Saison 1894 in Graz wird er wie folgt charakterisiert: "Josef Alfred, auf den bereits in den Vorjahren große Hoffnungen gesetzt worden waren, korrespondierte auch in diesem Jahr nicht.

"Meteor leuchtet hell" Das Meteor-Fahrradwerk war bald über Graz hinaus bekannt. "Albl mag jedoch die Finanzierung der Expansion übernehmen, weshalb er einen Partner suchte und ihn in Carl Franz vorfand. Carl Ferdinand Franz (1838-1911), geboren in der niederösterreichischen Stadt Paderborn, hatte Deutschlandsberg 1894 als Mitinhaber von Florian Pojatzi & Comp. der wichtigsten Zünderfabrik der Habsburgermonarchie verlassen und sich in Graz auf die Suche nach einer vielversprechenden Investition in die Zukunft gemacht.

Mit seinen Söhnen hatte die Unternehmerfamilie Franz Kontakt zur Radsportszene in Graz, genauer gesagt zum Akademisch-technischen Radfahr-Verein: Im Jahr 1887 kam sein damaliger Chemie-Student Carl zum AtRV, im folgenden Jahr wurden seine Frau Josefine und sein zweiter gemeinsamer Nachkomme, Victor August (1870-1938), fördernde und ausübende Mitglieder. Im Jahre 1888 nahm Carl jun. mit einigem Erfolg teil.

Franz war, wie ein Einblick in das Markenverzeichnis beweist, sehr aktiv: Er liess den Namen "Meteor" durch eine Serie von Ausweisvarianten wie "Styrian Meteor" oder "The White Styrian Star" oder - wie auch schon von Dürkopp - "Always ahead" absichern. Eine Anzeige verweist darauf, dass Graz ein stark wettbewerbsintensiver Absatzmarkt war: "Styrian Meteor ist trotz aller Feindseligkeiten eines gefährdeten Wettbewerbs die schönste Handelsmarke für 1897 " Aus unbekannten Motiven suchte Carl Franz einen anderen Stand.

Die Meteor-Werke zogen im Januar 1899 in den nördlichen Teil der Hansestadt. Im Jahre 1899 wurde vom Schiffsingenieur Joseph Schaschl ein sogenanntes "Gerät zur wahlweisen Schaltung von zwei verschiedenen Übersetzungsverhältnissen an Kettenlosfahrrädern" patentiert. Es gibt jedoch keinen Anhaltspunkt dafür, dass ein so ausgerüstetes Fahrrad wirklich hergestellt und wiederverkauft wurde. Auf die Tatsache, dass diese Planungen auch verwirklicht wurden, wird im Jahr 1901 im Gesamtkatalog verwiesen: "Gerade in dieser alarmierenden Zeit des Niedergangs der Fahrradindustrie haben wir (....) gesehen, dass wir ein neues Fabrikgebäude im großen Stil errichten, aber auch mit den neusten und fortschrittlichsten Geräten ausstatten mussten.

Begründung: Als Mitarbeiter der Meteor-Fahrradwerke ritt er eine "Fabrikmarke", die gegen die Reiterordnung (Amateurregeln) sank. Das geschah vor dem Hintergund einer veränderten Unternehmensstrategie: Während man 1896 noch stolze "Meteorräder nie von zahlenden Rennradfahrern eingesetzt wurden", feierten sie 1899 "Victory on Victory" in der Werbung. Bei der Fahrradmesse in München wurde ein Patentdreirad für den Personenverkehr inszeniert.

Ab 1900 gehörten neben dem Fahrrad auch Kraftfahrzeuge und Maschinen zum Produktprogramm, und es wurde auch elektrischer Antrieb erzeugt. In Klagenfurt in der Stern-Allee und am Joanneums-Ring 10 gab es zwei Fahrausbildungen, eine Sommerschule in der Manndellstraße 35 mit einem "Fahrradlerngerät" und eine Winterschule in der Kolisseumskaserne, Raumplatzgasse drei. 1898/99 gab es für eine Weile auch eine Filiale in Cossebaude bei Dresden (ehemals Heinrich Franz Klein & Co.), die später als Zenith-Fahrradwerke fortgeführt wurde.

Aber die Tage von Franz' Fahrradwerk waren gezählt: Obwohl das Gebäude wiederhergestellt wurde, sah Carl Franz offensichtlich die Zeit kommen, sich aus dem Betrieb zurück zu ziehen, was auch formell Ende 1904 geschah. Nach kurzem Wiederaufleben des mittlerweile bankrotten Benedikt Albl verkauft Carl Franz die Maschine an Ernst Simson, eine Familie von Waffen- und Fahrradunternehmern aus Thüringen, die den Standort Wienerstraße 182 übernimmt und mit 25 Mitarbeitern die Fahrradproduktion weiterführt oder wieder aufnimmt.

In der Babenbergerstraße 116-120, unweit des Güterbahnhofs, befindet sich 1910/11 Simson, der von 1920-1926 in Graz war. Gemäss des Adressbuches wurden "Waffenfabrik und Fahrradfabrik", "alle Fahrradkomponenten und Feinmechanikartikel " produziert. Das Meteoritenmodell aus dieser Zeit wurde von Max Reder aus Gleisdorf repariert. Simson's Operations Manager Gustav Schmidt gründet den Radsportverband "Meteor", der sich der künstlerischen und rennsportlichen Ausbildung sowie der Gymnastik verschrieben hat.

Diese wurde 1913 in RV "Komet" umfirmiert und existierte bis 1922 Zu diesem Zeitpunkt könnte die Historie von "Meteor" endlich zu Ende sein. Benedict Albl hatte nach seinem Ausscheiden aus der "Meteor" nicht die Absicht, sich aus der Industrie zurück zu ziehen. Albl hat, wie diese sich wiederholenden Schwierigkeiten zeigen, wahrscheinlich gerne dicht aufgetragen.

"Nach Ausstellung des Gewerbescheines wurde am 13. Juni 1897 die "Graziosafahrradwerke, Kommanditgesellschaft Benedict Albl & Comp." in Graz und kurz darauf in "Fahrrad- und Motor-Fahrzeugwerke" umfirmiert. Er und sein Gespann haben mit neuen Materialien wie z. B. Bambusstäben, gebauten Kardanrädern und einem "Tandem mit abschaltbarem Mittelstück" (abschaltbare Handkurbel für den Sozius) experimentiert.

Um 1898 kämpften die beiden Nachbarländer Franz und Alu ein "Duell" um Zeitungsanzeigen: Franz inserierte "Meteorräder - immer voraus" und für "kettenlose Laufräder mit Präzisionsgetriebe" bot Alu das "kettenlose Zukunftrad Graziosa-Chainless" 1896/97 an, das wohl die ersten in Österreich produzierten Kardan-Fahrräder war. Zur Jahrtausendwende sollen 300 Mitarbeiter an 150 US-Spezialmaschinen für die Firma Aluminium gefertigt haben.

Mit dem ersten Motorrad von Alfred H uber meisterte er im August 1899 das Ries, eine Bergstrasse im Nord-Osten von Graz, die zuvor nur von Motorrädern erobert worden war. Benedict selbst war anscheinend schon auf das Fahrzeug umgestiegen: Deshalb preise ich einen Kettenlosen der Fabrik von Graziosa, er läuft beinahe von selbst, hält nie zurück; und wenn man nicht mehr auf dem Zweiräder fahren will, erwirbt man ein Automobil vom Albl".

Ebenfalls von A. Müller geschenkt wurde ein Zweitakter: "Das Kettenlose Fahrrad als Heirathsvermittler". Son Josef war an der Weiterentwicklung der Kraftfahrzeuge mitbeteiligt. Benedict Alber scheint wieder einmal die Führung inne gehabt zu haben oder angesichts der mittlerweile eingetretenen Wirtschaftskrise von seinen Sponsoren verlassen worden zu sein.

Die Automobilindustrie kostete wahrscheinlich auch mehr als das erwirtschaftete Einkommen, was auch dadurch unterstützt wird, dass er 1902 begonnen hatte, die Automobilindustrie zugunsten des Motorrads zu errichten. Benedikt und seine Firma fanden für kurze Zeit Zuflucht in der Werkstätte seines Sohns Josef in der Zelergasse 100.

Danach kam er wieder zu Carl Franz in die Wiener Straße, um möglicherweise noch vorhandene Bestände seiner Inszenierung zu verkauf. Im Jahre 1905 zog sich Benedict Albl aus dem Geschäft zurück.

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