Mini Halfpipe Bauen

Mini- Halfpipe-Gebäude

und die gewünschte Größe Ihrer Miniramp. Mini-Golf macht zusammen am meisten Spaß. Die Bauanleitung für eine DIY (Do It Yourself) Miniramp kann diesen Traum erfüllen. So können wir in kurzer Zeit einen kompletten Skateparcours bauen und die Jugendlichen können ihr eigenes Skate- oder Longboard bauen.

Andersdenken: Eine neue Möglichkeit mit Kindern von 5 bis 11 Jahren - Christiane Küster

Kein Personal, keine Zeit! Mitunter ist es schwer, wöchentlich Kurse für Jugendliche und junge Leute zu organisieren. Weil es noch mehr gibt als die klassischen Gruppen von Kindern und Jugendlichen, die immer wiederkehren. Das vorliegende Werk unterstützt, wie man neue Pfade für die heutigen Schüler, für sich selbst als Kirche und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erforscht.

Wie auch Kinder- und Jugendgruppen umgesetzt werden können, zeigt die Gestaltung zu verschiedenen Bereichen wie z. B. Heroen, Maske, Freundschaft, Furcht, Supertalente und Multikulturalismus. Mögliche Einsatzgebiete Konzeption und geeignete praktische Ideen für Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Kinderbetreuung. Geeignet für alle, die einen neuen Weg für ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen finden wollen.

Urbane Seelen e.V. - Skateboard oder BMX/ Rollerblade oder Tanz/ Workshops/ Graffiti/Skaterhalle

Goofy, einer der ersten Leipzig-Läufer, der seine Heldinnen nun zum ersten Mal erleben kann. Der erste Kontakt zu den Organisatoren der Aktionsgruppe ist geknüpft und kurz darauf wird Goofy einer der Rathausbesetzer sein, die den ehemaligen Gletscherkeller fordern - und auch haben werden für

Abgesehen von ihm kommen auch andere Läufer wie Kay, Rene, Namo oder Gordon auf die neue Insel Cornel. Neben musikalischen und energiepolitischen Fragen ist es vor allem das verbindende Anliegen, dort die ersten Innen- und Außenanlagen der Hansestadt zu errichten. So konnte nicht nur zu Beginn des Jahres 1991 - nur wenige Wochen nach der Veranstaltung im Leipziger Stadthaus - die erste Indoor-Minirampe in der Leipziger Halle eröffnet werden, sondern Goofy bekam auch ein neues ABM-Gelände, das exklusiv für die Website für mit der Werbung für Planung/Konstruktion und Betrieb von Rampe und anderen Rollschuhanlagen beworben wurde.

Knapp ein Jahr nach Beginn des Baus der Mini-Rampe in der Halle genehmigte die Landeshauptstadt Leipzig den Bau der Rampe auf der Insel Konne mit einem Nachtragsbudget von rund 44.000,00 D-Mark für Für konnte die Straßenanlage die ehemalige Tanzfläche auf der Freigelände des früheren Eiskellerparkes ausgenutzt werden. So folgten wir einer gewissen althergebrachten Überlieferung, denn von den sonntäglichen Tänzern im Reich bis zu den sozialen Höhepunkten während der DDR-Zeit war die Fläche tatsächlich tatsächlich nahezu ununterbrochen eingesetzt worden.

Aber als wir die Halfpipe und die Miniramp bauten, hatten wir ein typisches Problem mit kämpfen - dem nassen Auenwald. Alle Systeme über werden ohne entsprechenden Unterbau für kurze oder lange Zeit in den Untergrund gesackt. Dazu wurden Betonsteine per Kran vertrieben, die dann als Unterlagen für den Rampe diente. Doch letztendlich waren persönliche Präferenzen, unterschiedliche Handwerkskunst und die Gestalt des Tages ausschlaggebend und so entstand beinahe zeitgleich die Miniramp und Halfpipe im Jahr 1994. Die Außenanlagen erhielten im darauffolgenden Jahr den Feinschliff und bestanden dann in dieser Gestalt die nächsten acht Jahre.

Während aus dieser Zeit gab es erste Innovationen beim Leipzig Skater inside und Ver- änderungen. Von einem wirklich kleinen und überschaubaren Kreise aus Großstadt und Umgebung hat sich eine ständig zunehmende Jugend-Szene entwickelt. In dieser Zeit trennte sich der Weg der Skater und BMXer immer mehr. Letzterer hatte über Jahre in Island aufgebaut und blieb ein integraler Teil gemeinsamer Sitzungen.

Durch das neue, eigene Haus in der SpinnereistraÃe, wo sie die ersten Mieter und Bewohner waren überhaupt, verschwand das Islandinteresse und zurück blieb nur den Skatern erhalten. Inzwischen hatte auch der erste Leipziger Generationenwechsel eingesetzt - ab der Mitte der 90er Jahre zog sich am meisten Ost-Skaterlnnen zurück und das Stadtgebiet wurde jetzt um den Anblick von Baggypants, Weite T-Shirts und Airwalks herum zurück

Für die meisten von uns, die noch in der Schul- und Ausbildungszeit waren, war er beinahe eine mythische Legende als  "Masterrnind der Anlage von Conti Island, Ladenbesitzer und Skateveteran. Leipzigs Eiskunstläufer, die heute auf europäischer oder Weltmeisterschaftsniveau an den Start gehen, können sich noch immer an erzählen erfreuen, wie sie nicht glauben konnten, auf ein und derselben Ramp neben ihrem Vorbild auf der Insel Konne zu sein.

Auf diese Weise wollten wir vermeiden, dass Geld für gutgemeinte aber letztlich absurde Projekte verschwendet wird. Letztendlich bleibt die Einrichtung ein Kompromiss - die Wünsche von Skatern, BMXern und Inlinern mussten alle zufrieden sein - aber sie war passierbar und wird auch heute noch benutzt. Schließlich hatte sich herausgestellt, dass man mit einem Verband gegenüber city and mtern hearing auch etwas erreichen kann.

Die Skater der Marke für waren in den 90er Jahren eine Form von Inseln, auf denen man sich verhältnismäßig ungehindert bewegen konnte. Wir konnten hier nicht nur bauen, was wir wollten, sondern waren auch absolut geschützt vor Nazi- und Hooligan-Angriffen. Außerdem gab es mit dem Little-Sista-Skate-Shop' für lange Zeit den einzigen Ausgangspunkt, wo man auch am Freitagabend ein ganz schön frisches Board oder eine der dringend benötigten Schrauben bekommen konnte.

Als Goofy aus Leipzig abreiste, war das Ganze buchstÃ?blich ohne Verstand. Das Skateboarding populär war, bemerkte man an der großen Anzahl von Schlittschuhläufern, die den Ort vor dem Universität im Stadtzentrum bevölkerten. Das alles sollte hier realisiert werden, was auf der Insel Konne strukturell nicht möglich war und was uns im Bereich innerstädtischen immer weniger bekannt war.

Zielsetzung war es, einen neuen Verband zu gründen, bei dem zum einen die alljähr-lchen Rampenreparaturen angefordert werden sollten und der zum anderen als Träger für eine erneut zu erstellende Schlittschuhhalle funktionieren sollte. Um 1. lässt zu nennen, dass es gelungen ist, die Conne-Insel, sozusagen als Vereinsheimat in die Vera, zu bewerben und auch zu erhalten.

Seit 1998 steht dort eine öffentliche Außenanlage, die von Skatern in eigener Regie gebaut wurde. Doch die Unterhaltskosten von jährlichen waren zu hoch für die Stadtverwaltung und so hatten wir die Wahl: entweder abzubrechen oder eine robuste, wetterbeständige Lösung mit hohem Aufwand zu machen. Ungefähr zur gleichen Zeit entstand die Überlegung, die unmittelbar benachbarte Messehalle - eine 900 qm große Gebäude für Fernwärmeversorgung - mindestens einmal von drinnen zu betrachten.

Ausschlaggebend waren hier die Ereignisse auf der Insel Konne. Nachdem zum ersten Mal der Antrag selbstverständlich, die Rampe in der Halle zu demontieren, um mehr Raum zu bekommen, war die Begeisterung unter den Skatern selbstverständlich groß. Endlich wurde uns versichert, dass die Rampe nur herauskommt, wenn wir eine Möglichkeit mit Grünau hätten haben.

Das Halfpipe war so baufällig, dass es abgebrochen werden musste. Diejenigen, die nach dem Bau auf pünktlich angekommen sind.... Der Little-Sista-Cup ist als ältester eine Einrichtung des Ostdeutschen Skatecontests für Sie ist in den letzten 20 Jahren nicht nur eine feste Größe in ganz Leipzig unter für geworden, sondern lockt auch Skateboarder aus dem ganzen Bundesgebiet an.

Auch nach dem Fall der Mauer wurden die ersten Wettbewerbe in Leipzig noch von "WestIerInnen" ausgelobt. Der Littleista Cup, der 1993 zum ersten Mal stattfand und vom Leipzigs gleichnamigem Skate-Shop in Conne Island ausgelobt wurde, sollte ganz gezielt etwas Einzigartiges und Selbstorganisierendes schaffen. "Â "Â "Von einer Szenerie, für eine SzeneÂ", so könnte man ihr Kredo umreißen.

Die lokale Zeitung LVZ, die sich sonst dadurch auszeichnet, dass sie über das Skaterinnenproblem in der Stadtmitte hetzt, berichtet von Beginn an über den Preis. Außerdem sollte die Insel selbst hier gewürdigt werden. Nicht so schön, aber schmerzbar ist das Fehlen der damals üblichen Szenegrößen, die ihre Beteiligung heute aus dem Preisgeld abhängig machen und denen der isländische Nationalpark eben zu verkommen ist.

Heute steht die vierte Generation der Indoor-Skateszene in Leipzig vor der Herausforderung, diese auf ändern oder dem Sista-Pokal unverändert zu belassen. Die Verhältnis zwischen den SkaterInnenszenen und der Insel selbstverständlich war nie ganz glatt. Zunächst gibt es weder die Skater noch die Insel. Der erste Skater, der direkt auf und in der Insel arbeitete, war nicht mehr da.

Das Gründe für Diese "Auseinanderleben sind dabei vielfältig und - je nach Sichtweise - sehr unterschiedlich. In den 90er Jahren gingen die Skater noch mit jedem Antiademo mit, das von später verlor das Bewusstsein dafür oder es wurde als engstirnig empfunden wurde der formalistische Charakter der eigenständigen Linkspartei wurde abgelehnt. Auf der isländischen Seite wurden die Skater jedoch oft als Begünstigte betrachtet, die nur zögerlich mit ihren Anliegen kümmern, den Materialen allenfalls beschä- dig t zurückgaben und den Minimalregelungen umgehen.

Trotz alledem gab und gibt es Skater, die im Geschäft tätig sind, mit ihm arbeiten und viel Zeit und (unbezahlte) Arbeit aufwenden. Wenn man zurück an der jüngsten vorbei rund um die Rampe und Schlittschuhanlagen und deren Erbauer und Nutzer in der Conne-Insel zurückgibt, fällt auf, dass der Park- auch weiterhin von vielen Kids - darunter eine immer größer gewordene Gruppe -genutzt wird.

Vor allem die letztgenannte Situation ist angenehm, exisitiert doch auf den Rampe der Aufruf, ein Ort zum Toben zu sein für "kleine" und/oder "harte" Buben. Dadurch wurden auch Energie von der Insel Konne abgezogen. Als Gegenmaßnahme zu diesem  "TrendÂ" plant der Verein Urbane Seelen e. V. und die Insel Connecticut zurzeit den vollständigen Neuaufbau des 18 Jahre alt gewordenen Parkes.

Wenn man sich an den Träumen des Skatepark-Vaters Goofy orientiert, kommt nur eine große Betonschale - eine im Boden eingebettete Halfpipe mit Schwimmbad - in Betracht. Gleichsam als Aufholjagd hat sich würde auch der Bowl Skate damit in Leipzig etabliert. Nach wie vor hat die City - neben dem Einsatz der Skater selbst - eine Aufgabe.

Egal, was die Skateparks der nächsten Jahre erwarten - ob Back to the Roots oder All New - auf der Insel bleibt das Eislaufen eine Selbstverständlichkeit.

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