Mini Longboard Surf

Mini- Longboard Surf

Brett-Designs: Shortboard, Fish, (Mini-)Malibu und Longboard. Ergebnis des Surfbrett-Retro-Designs. "Das Surfbrett von Santa Cruz USA, sieht aus wie ein Mini-Surfbrett. Vielleicht ist die Sickest Kollektion von Surf Rebel online oder unser Shop in Den Haag. Falldeck-Longboard mit allem, was man lernen muss.

Mini-Longboard Rustie Holz 7'0" - Koru - Surf

Unsere einzelne Flosse Mini Longboard Wood ist eine Kompaktinterpretation eines alten Longboards. Das Mini Longboard ist durch seine kurze Baulänge wesentlich beweglicher als z.B. ein 10 Fuss-Longboard. Natürlich ist es auch im Gewässer und an der Küste viel leichter zu managen. Damit ist das Mini Longboard auch als erstes Longboard für Einsteiger oder als Reisebrett zu haben.

Unterm Strich sollte trotz der kurzen Baulänge eine relativ gute Noseriding-Performance gewährleistet sein. Die Lautstärke wurde ebenfalls leicht nach vorn verschoben und es gibt einen großzügigen, einzelnen Konkav in der Nase. Gemeinsam ergibt dies eine große Standfestigkeit im Frontbereich des Brettes und begünstigt die Beweglichkeit beim Gymnastizieren über den Rücken.

Mit einer großen Einzelflosse verankert sich das Heckblech sehr gut in der Woge. Das Mini Longboard ist somit der größte Spass für Wellenreiter von 65-80 kg in 1-4 Fuss Schritten. Baulänge: 7'0" Breite: 22 7/8" Dicke: 3 1/4

Allmählich geht der Monat Mai zu Ende und während ich mit meinen Reise- und Surfaktivitäten zu tun hatte, vergaß ich beinahe das Allerwichtigste, um darüber zu berichten.

Allmählich geht der Monat Mai zu Ende und während ich mit meinen Reise- und Surfaktivitäten zu tun hatte, vergaß ich beinahe das Allerwichtigste, um darüber zu berichten. Diese Grafik veranschaulicht vier unterschiedliche, sehr allgemeine Board-Designs: Shortboard, Fish, (Mini-)Malibu und Longboard. Am einfachsten unterscheiden sich die angezeigten Tafeln durch ihre Ausmaße.

Generell gilt: Je grösser das Brett, je mehr Lautstärke es hat, umso einfacher ist es, mit der Welle zu fahren, aber umso weniger Wendigkeit hat es. Wir haben in der Geschichte natürlich viele andere Aspekte für die Leichtgängigkeit und Wendigkeit des Paddelns mitbestimmt.

Wahrscheinlich das wohl längste und grösste Design ist das Longboard, das in der Graphik in roter Farbe wiedergegeben ist. Langbretter sind in der Regel mind. acht bis neun Meter lang und haben eine runde Nase. Durch ihre Grösse und ihr Fassungsvermögen ist das Wellenpaddeln verhältnismässig einfach und erlaubt besondere Longboard-Manöver wie Cross-Stepping, Nose Riding, Slope 5 und 10 und auch Tandemsurfen.

Allerdings sind Longbretter für Einsteiger weniger gut zu gebrauchen, da sie aufgrund ihrer Grösse schwerer zu bedienen sind und das Herauspaddeln im Wildwasser eine besondere Schwierigkeit darstellen kann. Sie haben als Einsteiger Ihren ersten Start auf einem Mini- oder Mini-alibu, dem Blue Boards in der Grafik, erlernt. Bei Malibus handelt es sich um eine etwas kleiner dimensionierte Variante eines Langboards, die etwas einfacher zu bedienen und zu kontrollieren ist.

Aufgrund ihrer Standfestigkeit im Nass und der leicht zu handhabenden Grösse sind diese Bretter sehr gut für Einsteiger zu haben. In den 70er Jahren wurde das Kurzbrett, das in der Graphik gelbe, entwickelt, um leistungsstarkes Hochleistungs-Surfen und radikale Fahrmanöver zu ermöglich. Gewöhnlich hat er eine spitze Nase und ein Bugstrahlruder oder eine Quad-Finne, was enges Kurvenfahren und das Fahren entlang steiler Wellenwände ermöglicht.

Außerdem haben viele Kurzbretter auch viele Wippen, d.h. eine nach oben gebeugte Nase, um den Start in steilen Wogen zu erleichter. Aufgrund ihres geringen Volumens benötigen Kurzbretter beim Rudern viel Power und viel Fahrtechnik als die oben gezeigten Brettdesigns und sind daher nicht für Anfänger geeignet. Die kleinsten Arten des heutigen Surfboard-Designs sind die Fische, die in der Grafik in grüner Farbe dargestellt sind.

Fisch-Surfbretter zeichnen sich durch einen Schwalbenschwanz, ein Twin- oder Quad-Finn-Setup und eine abgerundete Spitze aus. Diese haben oft eine vergleichbare Grösse wie viele andere Kurzbretter, können aber auch viel kleiner sein und werden zum Wellenreiten auf kleinen, ziemlich ebenen Brettern ausgenutzt. Neben der im Gegensatz zum Kurzbrett größeren Breite von Bug und Heck haben sie in der Regel mehr Lautstärke, was eine schnelle Beschleunigung auch bei kleinen Wellengang erlaubt.

Neben den im Bild gezeigten Surfbretttypen möchte ich noch einige weitere anführen. Für einen leicht geübten Einsteiger, der vom Mini-Mal zum Shortboard wechseln möchte, sind sogenannte Spaßboards eine gute Abwechslung. Sie sind in etwa den selben Grössen wie die Mini-Zeiten erhältlich, jedoch nur leicht über denen eines Kurzbretts, aber sie sind viel weniger und spielerischer als die Mini-Zeiten.

Schließlich sind Pistolen lange Surfbretter, meistens mit einer gekniffenen Nase und einem Nadelschwanz, die zum Wellenreiten eingesetzt werden. Die Grösse ist entscheidend für das Paddeln auf diesen grossen, oft schroffen und rasanten Wogen. Der Pin Tail und die Pointed Nose sorgen für die notwendige Standfestigkeit beim Abfahren steiler Wellenwände.

Ein anderer Weg eine große Welle zu fahren ist, sich von einem Jetski in die Wellen hineinziehen zu lassen. Natürlich gibt es auch die Gelegenheit dazu. Durch den Wegfall des zusätzlichen Volumens beim Paddeln sind die so genannten Tow-in-Boards sehr gering und haben zusätzlich eine Fußschlaufe, die dem Fahrer mehr Durchhaltevermögen gibt.

Möchten Sie sich lieber zu einem Shortboard oder Longboard entwickeln?

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