Möwe Vogel

Seemöwe Vogel

Möwen (Laridae) bilden eine Vogelfamilie innerhalb der Ordnung der Kiebitzarten (Charadriiformes oder Watvögel und Möwenvögel). Wie sehen die Möwen aus? Auch hier finden Sie ein Bild von jeder Möwe. Zur Familie der Möwen gehören mittlere bis große Vögel mit langen, kräftigen Schnäbeln und Stegen zwischen den Zehen. Selbst wenn dieser Vogel einer Möwe ähnelt, ist es eine Seeschwalbe.

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Unter den Kiebitzarten (Charadriiformes oder Watvögel und Möwenvögel) stellen die Laridae eine Vogelart dar. Außer den aktuellen Seemöwen integrieren einige Autorinnen auch die Jaegulls (Stercorariidae), die Scherenschnabel (Sternidae) und Scherenschnabel (Rhynchopidae) sowie gelegentlich auch die Affenvögel ( "Alcidae") in diese Gruppe. Die Möwe ist ein mittelgroßer bis großer Vogel.

Drei vorwärts gerichtete Spitzen sind durch Netzhäute miteinander verknüpft, eine vierte, sehr kurz, spitz nach rückwärts oder bei einigen Spezies fehlen. Seemöwen sind meistens weiß-grau gefedert, oft mit schwarzen Färbungen am Kopfende, am Hinterkopf und an den Tragflächen. Sie sind bei vielen Sorten braunfarbig. Größere Seemöwenarten benötigen bis zu vier Jahre für die Vollfärbung, kleinere zwei Jahre.

Zahlreiche Tierarten haben verschiedene Brut- und Ruhebekleidung. Typen mit im Brautkleid der dunklen Kopffarbe lösen diese im Restkleid und haben dann nur noch einige schwarze Verfärbungen an den Kopf- und Halsseiten. Seemöwen sind recht laute Vogelarten, die oft durch ihr kontaktfreudiges Aussehen unterstrichen werden. Seemöwen sind beinahe überall auf der Welt anzutreffen, vor allem in den gemässigten und kühlen Breiten.

Allerdings kommen einige nördliche Brutarten hier an die Küste, um zu überwintern. An der Küste lebt die Mehrzahl der Seemöwen. Manche Spezies, wie die Schwarzkopfmöwe, vermehren sich auch im Landesinneren, vor allem in grösseren Wassern. Einige Tierarten, wie die Heringsmöwe, sind zu Kulturnachfolgern geworden und besiedeln vor allem im Sommer Mülldeponien, Reinigungsteiche und Fischverarbeitungsanlagen.

Seemöwen sind hervorragende Segelflugzeuge, besonders bei starken Winden. Bei den meisten Seemöwen handelt es sich um allesfressende Menschen, die je nach Anlass Lebendfutter oder Abfall und Aasfresser fressen. Auch die großen Tierarten, wie die große Schwarzmöwe (Larus marinus), berauben und fangen bis zur Entengröße ein.

Im Gegensatz dazu bevorzugen die kleinen Spezies, wie die Schwarzkopfmöwe, Käfer und Mücken. Seemöwen sind bodenständig. Manche Spezies sind darauf ausgerichtet, in Felsennischen zu schlüpfen. Seemöwen vermehren sich normalerweise in Siedlungen. Der Flugdauer beträgt 3-9 Stunden, obwohl dies bei kleinen Spezies wie der Kleinen Möwe (L. minutus) wesentlich weniger Zeit in Anspruch nimmt als bei großen Spezies wie der Großen Schwarzmöwe.

Seemöwen können etwa 30 Jahre leben. Mit einer schmalen Grenze oder nach traditioneller Ansicht besteht die Gruppe aus etwa 55 Pflanzen. Bisher wurden sie in 7 Genera unterteilt, aber die meisten Spezies wurden in die Artklasse der Larus eingeordnet. Entsprechend der Autorenempfehlung müßten also entweder alle Spezies in die oben genannte Art eingeordnet werden, oder sie müßten in mehrere andere unterteilt werden, so daß sich für die oben erwähnten 55 Spezies zwischen 10 und 11 Genera ergäben.

Die aus 2-8 Spezies bestehende Artengruppe hat eine Ringausbreitung um die nördliche Hemisphäre. Allerdings sind einige Anträge wie eine eigene Art namens Säundersilarus für die Möwe oder eine allgemeine Art für die Zwergmöwe und die Rosemöwe noch nicht erörtert.

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