Morris

Marianne

Geschwungene Metallbügel unterstreichen Morris' eloquente Linien. Er wurde in Seattle, Washington geboren, wo er bei Verla Flowers und Perry Brunson Tanz studierte. Im alt-englischen Stil ist das Golf Hotel Morris mit massiven dunklen Möbeln und Ledersesseln ausgestattet. Texte von William Morris in deutscher Übersetzung: Morris, William, "Lieder der Arbeit", trans. Die Staatsexamen für Englisch, Französisch und Deutsch sowie für Literatur und Linguistik an der Universität zu Köln.

mw-headline" id="Werdegang">Werdegang="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten | | Quellcode bearbeiten]>

Der belgische Comic-Künstler Maurice de Bevere (*l. 1923 in Kortrijk; 19. Juni 2001 in Brüssel; ) war ein Künstler. Mit seinem Pseudonym Morris hat er die berühmte französisch-belgische Comic-Serie Lucky Luke gezeichnet. Nach einer Ausbildung zum Zeichner arbeitet Morris ab 1943 in einem Animationsstudio. 4] In New York traf er den französischen Schriftsteller René Goscinny, der die Erzählungen für Lucky Luke von 1955 bis zu seinem Tode 1977 geschrieben hat.

Charakteristisch für Lucky Lukes Comics ist das Entstehen echter Charaktere aus der Wildwest- oder Popkultur, z.B. Jesse James, Calamity Jane, Abraham Lincoln, Billy the Kid, Allan Pinkerton, Louis de Funes, Jean Gabin etc. Bei einem Stresstest 1977 verstarb René Goscinny und Morris hat seine langjährige Partnerin und Szenaristin verloren.

Anders als Asterix' Konstrukteur Albert Uderzo arbeitet Morris bald mit neuen Schriftstellern wie Bob de Groot, Lo Hartog van Banda, Patrick Nordmann und dem Xavier Fauche und Jean Léturgie Duo zusammen. Nach einem Unfall in seinem Elternhaus in Brüssel ist Morris im Juni 2001 gestorben. Morris hat in seinem Testament angeordnet, dass nach seinem Tod die Comic-Serie über den Cowboy "der schießt/zieht rascher als sein Schatten" von einem anderen Zeichener fortgeführt werden soll.

1957: Les Cousins Dalton - Wetternwirtschaft (Band 21; Text: René Goscinny): Uraufführung der Brüder Joe, Jack, William und Averell Dalton als Cousins der geschichtsträchtigen Räuber Bob, Grat, Bill und Emmett Dalton. 1977: Der singender Draht (Band 18; Text: René Goscinny): Die letze Lucky Luke-Geschichte, in der René Goscinny im gleichen Jahr starb.

1983: Finger (Band 52; Text: Lo Hartog van Banda): Die erste Lucky Luke-Kapelle, in der der Cowboy statt einer Kippe einen Rasenhalm im Munde hat. MORRIS. Den Mann, der rascher zog als sein Shadow, Nachruf: Glücks-Lukas: Eine wilde Westlegende (Band 76), Egmont Ehapa-Verlag, Berlin 2002, S. 47. Morris, in: The Telegraph of the 26 July 2001. Morris, in: The Telegraph of 26 July 2001. Morris, in: The Telegraph of 26 - July 2001.

Horst Berner: MORRIS. Derjenige, der viel rascher zog als sein Shadow. Eine Wildwestlegende nimmt ihren Kopf ab, Spiegel Online, April 2002. World Health Forums, Vol. 11, 1990, S. 25. Morris, Autorin bei der Zeitschrift Elma.

Mehr zum Thema