Nakel

Nacken

Die Stadt Nakel (poln. Nak?o) ist ein Dorf in Oberschlesien in der Gemeinde Tarnów Opolski in Powiat Opolski in der Woiwodschaft Oppeln. Die deutschen Zivilstandsregister und Zivilstandsregister der Deutschen in Polen, Zivilstandsregister und Zivilstandsregister, Nakel-Land. Little Nakel ist ein Kirchendorf, Little bedeutet wenig.

Das kleine Dorf Klein Nakel ist ein sehr alter Ort. Adressbucheinträge für Nakel.

Inhaltverzeichnis

Nakel ist auch der deutschsprachige Ortsname des böhmischen Dorfes Náklo und der in Polen gelegenen Noteci?. Bei Nakel ( (poln. Nak?o) handelt es sich um ein ober-schlesisches Dörfchen in der Kommune Tarnów Opolski in der Oppelner Provinz Opole. Der Ort Nakel befindet sich zwei km von Tarnau entfernt und 18 km südwestlich der Bezirksstadt und Woiwodschaftshauptstadt Opole (Opole).

Die Nationalstraße Droga krajowa 94 führt durch das Dorf, die benachbarten Dörfer Nakel sind Raschowa (Raszowa) im Norden, Stubendorf (Izbicko) im Süden und Tarnów (Tarnów Opolski) im Süden. Die erste urkundliche Erwähnung von Nakel erfolgte 1297. 1783[1] hatte die Stadt 208 Bewohner, 1844 waren es 465 und 1900 schliesslich 580. 134 Wählerinnen und Wähler wählten beim Referendum am 20. März 1921, um bei Deutschland zu bleiben und 349 für Polen.

Die Mehrheit des Oppelner Wahlkreises hatte für Deutschland gestimmt, weshalb Nakel beim Kaiserreich blieb[2] 1939 hatte Nakel 723 Einwohnerschaft. Im Jahre 1945 kam die ehemalige Stadt Deutschland unter polnischer Leitung und wurde in Nak?o umfirmiert. Im Jahre 1950 wurde das Dorf Teil der Oppeln und im Jahre 1999 von Opolski. Der Platz bekam am Samstag, den 13. Mai 2008 den offiziellen Namen Nakel.

Geographie ">Bearbeiten | | | Quellcode editieren]>

Von 1816 bis 1920 existierte der Bezirk Wirsitz im Landkreis Bydgoszcz in der preussischen Grafschaft Poznan. Das Landratsamt hatte seinen Hauptsitz in Wirsitz. Der Bezirk befand sich am nördlichen Rand der Region Posen im Norden der Niederlande und zählt heute zu den Polen der Woiwodschaften Wielkopolska ( "Powiaten Pilski") und Nakielski in der Region Kujawsko-Pomorskie.

Zwischen 1939 und 1945 wurde der vom Kaiserreich besetzte polnische Zirkel wieder als Teil von Danzig-Westpreußen gegründet. Der Landkreis liegt nördlich der Gemeinde Posen zwischen den Orten Bromberg und Schneide. Mit Nakel hatte die Westbahn einen bedeutenden Haltepunkt im Landkreis, mit Verbindungen zu anderen Bahnen. Eine bedeutende Landstrasse führte auch von Schnitemühl über Wirsitz und Nakel nach Bromberg.

Der 1774 errichtete und 1917 für grössere Boote ausgebaute Bromberger Canal führt von Nakel nach Bydgoszcz und stellt eine Schiffsverbindung zwischen der Oder und der Weichsel dar, wodurch die Netzwerke auch zu einer bedeutenden Ost-West-Verkehrsroute wurden. Die für die Entwicklung der nordostdeutschen Gebiete des Reiches so bedeutsamen Verkehrsrouten und ihre Position an der deutsch-polnischen Sprachengrenze machen den Verkehrskorridor zwischen Schneidemühl und Bydgoszcz und damit auch den Landkreis Wirsitz trotz seiner vorwiegend bäuerlichen Wirtschafts- und Besiedlungsstruktur zu einem strategischen Stadtteil.

Laut der Gallus -Anonymus-Chronik gaben die Pommer das Kastrum Nakel 1113 an die Polen ab"[2] Es verblieb bei Wielkopolska zur Zeit des partikularen Polens, des restaurierten Königreiches und der Polnisch-Litauen ischen Teilung. Gemäß den Verträgen des Kongreßes von Wien empfing das Reich Preußen am 16. Juni 1815 den ganzen früheren Netzbezirk und gründete am 17. Juni 1816 den Bezirk Wirsitz.

6 ][7] Im Rahmen einer weiteren Bezirksreform im Landkreis Bydgoszcz wurde der Bezirk Wirsitz am 01.01.1818 zerkleinert. Ein Teil des Bezirks mit der Gemeinde Exin ging in den neuen Bezirk Schubin über. 7] Die Orte Lobsens, Miasteczko, Nakel, Wirsitz und Weissek, die Domänenbüros der Gemeinden Lobsens, Miasteczko, Mrotschen und Wirsitz, das Büro der Gemeinde und ein größerer Teil der Adelssitze gehören heute zum Stadtteil Wirsitz.

8 ] Der Amtssitz wurde zur Gemeinde Wirsitz. Der Bezirk Wirsitz wurde am 17. Jänner 1871 als Teil der Preußenprovinz Poznan Teil des neuen Reiches, gegen das die polnische Vertretung am 17. März 1871 im neuen Reichstagsgebäude protestierte. In Poznan beginnt im Dez. 1918 der Wielkopolska-Aufstand der Polen gegen die Macht der Germanen, doch der Bezirk Wirsitz im Norden der Netzwerke bleibt unter deutschem Einfluss.

Der vereinbarte Grenzverlauf verließ zunächst den Ring im DDR. Zwischen Deutschland und Polen wurde am 25. 11. 1919 ein Übereinkommen über die Evakuierung der Gebietskörperschaften und die Aufgabe der zu übergebenden Flächen geschlossen, das am 11. 01. 1920 unterzeichnet wurde. Der Übergabetermin fand zwischen dem 1. Jänner und dem 2. April 1920 statt und der Pole Wyrzysk wurde zum Bezirk Wirsitz.

Aus der Großpolnischen Region, die der früheren Preußenprovinz Posen entspricht, zog Wyrzysk am 11. Mai 1938 in die Pommersche Region, die der früheren Preußenprovinz Westpreussen entspricht. Nach 1920 verließen einige der Bundesbürger das Land, 1931 waren noch 20,5% der Bezirksbevölkerung in Deutschland.

Einige Tage nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges besetzten deutsche Soldaten das Grenzgebiet, das aufgrund der Ostbahnstrecke von strategischer Bedeutung war. Das Areal wurde am 27. November 1939 vom Kaiserreich eingegliedert und wurde zum Kreis Wirsitz im Kreis Bydgoszcz Westpreußen. Der Bezirk Nakel-Stadt wurde am 11. Mai 1942 ebenso wie die Bezirke Friedheim-Stadt, Immenheim-Stadt, Lobsens-Stadt, Weißeck-Stadt und Wirsitz-Stadt am 11. Mai 1943 zu einer kreisfreien Gemeinde nach dem Stadtgesetzbuch von 1935 ernennt.

Zum Ende der Besatzung umfasste der Bezirk sechs Städte und zehn Landkreise. Durch die Invasion der Rote Armee im Jänner 1945 endet die Besatzung und der Bezirk wird wieder Teil Polens. Im Rahmen der Kampagne "Heimat des Reiches" wurden mehrere tausende Menschen aus dem Land ausgewiesen und aus Estland und Lettland sesshaft.

Die Staatstruppen der preussischen Herrschaft unter Friedrich Wilhelm III. Bd. Volume 2, Part 1, Berlin 1828, pp. 121-122 Landkreis Wirsitz Verwaltungsgeschichte and Landratsliste on the territorial website. Christian Gottfried Daniel Stein: Geographisches und statistisches Buch des Bundes. abc Michael Rademacher: Geschichte der deutschen Verwaltung: Kreise Wirsitz.

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