Nidecker

Kehlkopf

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von Nidecker & Sustainable

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"Innovationen waren schon immer Teil der DNA unseres Unternehmens."

Mit einem Marktanteil von 15 bis 20% am Weltmarkt muss das waadtländische KMU Nidecker immer auf dem neuesten technischen und wirtschaftlichen Niveau sein. Henry, Cédric und die drei jüngeren Geschwister Henry und Cédric, die das Unternehmen Nidecker führen, haben seit ihrem Eintritt in das Unternehmen Anfang des Jahrzehntes große Veränderungen vorgenommen.

Dadurch ist aus dem mittelständischen Unternehmen mit Hauptsitz in Rollen (VD), das zunächst auf den schweizerischen Absatzmarkt fokussiert war, ein internationales Unternehmen geworden, das einen grossen Teil seines Umsatzes in Nordamerika und Asien erbringt. Durch diese tiefgreifende Veränderung hat sich der Umsatz des Unternehmens, das gerade sein 130-jähriges Jubiläum feierte, innerhalb von sieben Jahren verdreifacht.

Antwort von Henry Nidecker, CEO des Unter-nehmens. Nidecker hat als seit über hundert Jahren im Skifahren tätiges Unternehmen unterschiedliche Zeiten miterlebt. Nidecker: Dafür gibt es zwei Faktoren: Innovationen und die Erkenntnis, dass wir immer ein Familienbetrieb waren. Nidecker hat in seiner Unternehmensgeschichte alle 15 bis 20 Jahre das Erzeugnis, mit dem ein großer Teil seines Absatzes erwirtschaftet wurde, grundsätzlich umgestellt.

Der Umstand, dass das Untenehmen von Gerät zu Gerät überdauert hat, ist auf unsere technische Innovation zurückzuführen. Der Umstand, dass das Familienunternehmen seit jeher in unserem Besitz ist, hat uns eine langfristige Perspektive und einen anderen Managementstil gegeben. Anfang dieses Jahrzehntes durchlief Nidecker eine schwere Zeit, bevor es wieder besser wurde. Und in Tunesien haben wir unsere Nidecker Snowboards und Ausrüstung für andere große Wintersport-Marken wie Salomon produziert.

Weil meine Geschwister und ich eine geringere Produktionsaffinität hatten als mein Familienvater, der eine Tischlerausbildung hat, haben wir uns entschlossen, die Herstellung auszusetzen. Mit der Entwicklung von fünf verschiedenen Snowboardmarken haben wir uns auf die Markenführung fokussiert. So war Nidecker vor zehn Jahren unsere wichtigste Marke. Sie macht heute weniger als 10% unseres Absatzes aus.

Der Hauptabsatzmarkt sind die USA und Kanada. Wir erwirtschaften dort 45% unseres Absatzes. Wodurch fördert man in seinem Unternehmen die Innovationskraft und -fähigkeit? Und Nidecker: Innovationen liegen in unseren Erbanlagen, sie hängen mit der Unternehmensgeschichte zusammen. In dieser Funktion leiten mein Familienvater und ein Techniker der ETH Lausanne die Entwicklung der Produkte.

Kannst du uns einige der Neuerungen erzählen, die Nidecker in den Sinn gekommen sind? Und Nidecker: Wir sind einer der Pioniere des "Splitboards". Durch die Akquisition dieses Unternehmens mit einem Jahresumsatz von 12 bis 15 Mio. Euro sind wir weltweit die Nr. 1 im Vertrieb von Boards im Mittel- und Oberpreissegment.

Und Nidecker: Wir wollten unsere Tätigkeit durch das Angebot von Sommerprodukten ausweiten. Dieser Bereich macht 1% unseres Gesamtumsatzes aus.

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