Obey Poster

Obey-Poster

Hochwertige Obey Giant Kunstdrucke von unabhängigen Künstlern und Designern aus aller Welt. Schäferhund Fairey / Obey Giant. Die Plakate und Aufkleber sehen sie als Werbung für die Modemarke. Banken Poster Street Art Kamera Graffiti. Deshalb hat Fairey sein Pseudonym in der Straßenkunstszene: Gehorcht.

Quatre Beatles Géants Orangene Sérigraphie par Shepard Fairey - Super Rare 1996. Siehe ähnliche Artikel: Four Giant Beatles Oranges Serigrafie von Shepard Fairey - Super Rare 1996. Friedensgöttin Matched Serigraphie Set von Shepard Fairey - 3 Künstler Proof'07 !

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Hirtenfee

Als einer der renommiertesten Street-Art-Künstler der Erde hat er sich mehrfach dem Recht gestellt und ist so bekannt, dass er auch bei den Simon's zu Gast war - wir führen ihn ein: OBEY-Gigant Shepard Fairey. Mit seinen Wandmalereien schmückt er Hauswände auf der ganzen Erde, wird als Gründer der Straßenkunstszene angesehen und ist neben Banksy das mit großem Vorsprung berühmteste Antlitz des Graffiti-Universums, nur mit dem einzigen Unterschied, dass sich Shepard Fairey, 45, nie in einem anonymen Umfeld aufhielt.

Fairey hat im Laufe der Jahre nicht nur Freundschaften geschlossen, sondern war auch mehrmals im Gefängnis. In Berlin haben wir ihn getroffen, wo er von seinem langjährig erfahrenen Kollegen, dem Photographen Olaf Heine, vor einem neuen Job bei Urbane Nation in der sagenumwobenen Berliner Straße 7 fotografiert wurde.

SCHÄFER FAIREY: Es ist ein Beispiel gegen die Grausamkeit der Polizisten in den USA. FAIREY: Zum Beispiel Kreuzberg. Das ist für mich als Straßenkünstler ein sehr einladendes Viertel, weil es viel Persönlichkeit mit sich trägt. FAIREY: Ja. Aber ich glaube, es gibt viele Dinge, die uns stören.

FAIREY: Meine Arbeiten haben sich immer mit dem Problem der Machtübernahme auseinandersetzt. FAIREY: Am Beginn habe ich in einem Skate-Shop zusammengearbeitet, vier Dollars pro Std. gesammelt und kleine Aufkleber gemacht. FAIREY: Mein Ziel war es, eine visuelle Sprache zu schaffen, die auch in der Verwirrung der Straßengraffiti-Szene hervorsticht.

Ich benutze diese Bilder, um auf wichtige Punkte aufmerksam zu machen. FAIREY: Das ist richtig. FAIREY: Immer wieder natürlich, dass ich ein Vampir bin und das Vermögen anderer Leute nicht achte. FAIREY: Sicher. FAIREY: Das ist richtig. Eine weitere Vorurteile, die sehr beharrlich ist, ist, dass meine Vorstellungen und meine Meinungen nicht gültig sind, da ich "nur" ein Maler und kein Fachmann bin.

FAIREY: Neben Robbie Conal, meinem ersten Vorbild, hat mich sicher etwas bewegt. Seine Vorurteile, dass Straßenkunst und Galerie-Raum nicht zusammenpassen, sind überholt. I habe kürzlich eine Sendung gesehen in welcher der Hauptdarsteller sagt "How is it Streetart, if it fit in the Gallery?" und der andere sagt "I like how what made the neighbourhood looked dangerous, makes it look more sophisticated now".

FAIREY: (lacht) Das tue ich. Mit der Episode "Exit Through the Kwik-E-Mart" werden Sie als Shepard Fairey zu einer Figur in der Reihe und vermitteln Bart Simpson Tips, wie man sich als Streetart-Künstler etabliert. FAIREY: Das war toll. "Bart, ich denke, ich könnte dir eine Galerieausstellung für deine Straßenkunst besorgen.

FAIREY: Ich bin ein Maler. Ich habe nie den Titel "Streetart Artist" gewählt. Street Art ist ein leichter Weg, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Werke dort zu präsentieren, wo sie wohnen - sie müssen nicht erst in die Gallerie oder ins Kunstmuseum gehen. FAIREY: Auf der einen Seite ist es spannend zu wissen, dass sich das Image der Metropole stetig veränder.

Schäferhund Fairey: Schäferhund Fairey: NTERVIEW: Wie oft wurden Sie schon verhaftet? FAIREY: 17 Mal. Dabei ging es nicht darum, Street Art zu machen, weil es verboten ist oder irgendein "Fuck You, I'll do what I want! FAIREY: (lacht) Ich weiss nicht. Es gibt aber auch Leute, die mich für einen Straßenkünstler halten, weil ich es cool finde, das Gesetz zu brechen und zu tun, was ich will.

FAIREY: Mir wird oft vorgeworfen, dass ich nicht anonyme Arbeit mache, weil ich gerne im Scheinwerferlicht stehe. FAIREY: Gleich zu Anfang meiner Zeit als Straßenkünstler habe ich in Providence, Rode-Island, an dem Poster des Oberbürgermeisters herumgebastelt. FAIREY: Nein. Es hat mich sowieso geärgert, dass in der Auseinandersetzung um Street Art immer alles in diese Unbekanntheit und diesen Zerstörungswut zerlegt wird.

Wenn ich meine Arbeiten also mit meiner Persönlichkeit verbinde, kann ich mich auch nicht versteck. FAIREY: Lustigerweise habe ich immer wieder gehört, dass ich keine Glaubwürdigkeit auf der Straße habe, weil ich kommerziellen Erfolg zelebriere. FAIREY: (Lacht) Ja! FAIREY: Das ist richtig. Doch das ist es, was "OBEY" in meinem Sinn immer bedeutet hat.

Es ist also dasselbe, nur ohne jede lronie. FAIREY: Ich glaube, Sie müssen zugeben, dass die ganze Erde spannend und erschreckend ist. Ich als Künstlerin bin sehr aktiv, wenn es darum geht, die Sachen so zu gestalten, wie ich es will und auf Fakten zu reagieren. FAIREY: Exakt.

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