Palace Skateboards Schweiz

Palast Skateboards Schweiz

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Titel Dittmann: Besichtigung des Skateboard-Pioniers in Münster

Unter einem muffigen, schwer stinkenden Schleier zieht sich Indie-Musik, die von lauten Boards und Walzen untermalt wird. Dahinter verbirgt sich ein Mann, der so bizarr wie das Terrain ist: Titus Dittmann, der seit beinahe 40 Jahren die Skaterszene in Deutschland mitgestaltet.

Auch wenn Dittmann in diesem Jahr 70 Jahre wird, verhält er sich nicht wie ein Greis. Lärmend und energiegeladen sagt er Wörter wie "Scheiße" und "Kohle", hat einen Wollhut und Sneaker an - und bezeichnet sich selbst als "spätpubertär". Er hat mit seinem Name eine Skateboardgruppe gegründet, die über die Grenzen der Branche hinaus bekannt ist.

Nicht mehr nur für Eiskunstläufer. Doch damit nicht genug: Der in der Presse oft als "Skateboard-Papst" bezeichnete Entrepreneur gründet eine Zeitschrift, verteilt Snowboard-Artikel und baut Firmen von der Informatik bis zum Verkauf auf. Dittmann schaut zurück, sagt er mit schweifenden Schritten und schlägt mit den Händen immer wieder so kräftig auf den Boden, dass er zittert.

"Kein Wunder also, dass er eine Sportart gestaltet, die sich ebenso wenig anpasst. Zum ersten Mal war er 1977 als Dozent in Münster und hat in der Schulzeit einen Skateboardclub gegründet. Wenige Jahre später kündigte er, der tatsächlich bei seinem Namen Eberhard genannt wird, seinen Job als Beamter und eröffnete seine erste Firma, die sich ganz dem Skateboardverkauf widmete.

Um das Skateboarding herum entstand eine junge Kultur, für die er im Alter von knapp 30 Jahren tatsächlich zu jung war. Aber er hat es geschafft, eine wichtige Figur in der Szene des Skateboards in Deutschland zu werden und sie deutlich voranzubringen. "In der Grundschule bin ich derjenige, den der Erzieher vorgebracht hat und von dem er sagte: "Kinder, wenn ihr nichts werden wollt, dann müsst ihr einfach wie Titel sein", sagt er.

"Aber es hat geklappt: Die Titus mit 20 Niederlassungen hatte laut Dittmann einen Jahresumsatz von knapp 100 Mio. EUR und beschäftigt in der Spitze 600 Menschen. Aber nicht jeder sah Dittmann in der Skateboard-Szene als gut an. "Zu Beginn des Jahres 2000 rutscht das Untenehmen in eine Sackgasse.

Er wollte, dass sein Betrieb an die Öffentlichkeit geht. Dabei wollte er den früheren Angestellten, die auch ein eigenes Skateboardgeschäft aufgebaut und Anleger an Board geholt hatten, einen Schritt voraus sein. Der Investor wollte sein Kapital von dem jetzt geschuldeten Konzern zurück. "Das mit dem Tode hat beinahe funktioniert. "Obwohl das Untenehmen kurz vor dem Bankrott war, wollte Dittmann es nicht abgeben.

Zusammen mit seiner Ehefrau hat er sich auf sein Hauptgeschäft konzentriert: alles, was mit Skateboarding zu tun hat. "Wer eine eigene Handelsmarke gebaut hat und sein eigenes Feuer entfacht hat, will sein Kind retten", sagt Dittmann heute. Unternehmen und Holdings in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien und den Niederlanden waren weg, ebenso seine Snowboardproduktion, die einst sein "Hauptgeschäft" war.

Aber das hat kaum jemand bemerkt: "Ich wurde in die Schublade des Skateboards gelegt, und niemand wird dich da rauslassen", sagt Dittmann. "Deshalb bin ich Skateboardfahrer - obwohl ich nie wirklich gut mitfahren konnte. Nach zehn Jahren, so Dittmann, geht es dem Betrieb wieder gut und wird von seinem Vater geleitet.

Heute ist das Unternehemen kleiner: 350 Beschäftigte sind für das in Münster ansässige Unternehemen tätig, das im vergangenen Jahr 35 Mio. EUR erlöst hat. Auch Dittmann? Dies passierte kurz nach dem Beginn der populären Pitchshow "Die Höhle der Löwen" (DHDL). Inzwischen hat sich das zum Besseren gewendet, sagt Dittmann, aber: "Ich habe die'Löwenhöhle' am Beginn sehr schlecht gefunden.

"Entrepreneurship und Investitionen sind nicht realistisch dargestellt, so Dittmann weiter. "Solche Herangehensweisen sind ihm unbekannt, sagt Dittmann, der nach eigenen Aussagen bis zu 100 Gesellschaften hat. "Während er im Titus-Büro auf dem Areal des Skaterpalastes über die Bedeutung von Betrieben und die Gründe nachdenkt, spricht Dittmann sich selbst in Wut.

"Viele bezeichnen sich als Stifter, obwohl sie nichts mit Gründungen zu tun haben.

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