Penny Board Erstellen

Pfennigbrett erstellen

Wenn Sie einen neuen Kommentar erstellen möchten, melden Sie sich bitte an. Gemeinsam mit dem Auszubildenden erstellen Sie einen individuellen Förder- und Integrationsplan. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein persönliches Angebot. Startseite " Briefmarken/Zubehör " Klare Briefmarken " Penny Black. Kommen Sie zu mir und wir werden einen Plan ausarbeiten, wie ich Ihnen helfen kann.

Die SPD Bochum

Am Gelände des einstigen Nordbades am Rosenberg soll nach dem Plänen der Administration eine Wohnung für Asylwerber mit 600 Plätzen eingerichtet werden. Durch die Etablierung von Unterkünften dieser Größenordnung erhält die Beherbergung von Flüchtlingen in Bochum eine neue Größenordnung. Aus den etablierten Normen von ursprünglich, kleine dezentrale Unterkünfte für max. 80- 120 Menschen, haben wir uns von längst müssen verabschiedet, da die Anzahl der Menschen, die hier Schutz finden, von wochenweise ansteigt.

Wir als Gemeinde können diese Entwicklungen nicht beeinflussen. Das sind weltpolitische Maßnahmen und verlangen föderale und europäisch-politische Maßnahmen, die auf Gründe zielen. Solange diese aber nicht entschieden sind und dauerhaft funktionieren, kommen Tag für Tag Menschen weiter. Das sind alles Menschen, denen wir zunächst verdanken, dem Leiter ein eigenes Haus zu bauen, sie mit Geld und Bekleidung auszurüsten und ein Minimum an Gesundheitsvorsorge zu leisten.

Das wir Unterkünfte müssen erstellen, liegt außerhalb unserer Kontrolle. Aber wo wir sie bauen und in welcher Art und Weise wir sie einsetzen, und müssen bestimmen wir. Bislang haben wir uns oft sehr kurz entschieden müssen, ohne uns bleibt Zeit, Menschen in der Umgebung der Unterkünfte in diesen Entscheidungsprozeß einzubeziehen, um ihre Anliegen und Ängste zu hören, ihre Anliegen zu klären und ihre Vorschläge aufzugreifen.

Wir, müssen, werden diese Leute auf zurück zurückgewinnen. Bisher haben die Menschen in Deutschland jedoch die staatliche Ordnung Funktionsfähigkeit, insbesondere leistungsfähig, inne. Mit allem, was wir tun, aber mit allem, was wir tun, gerade in der Flüchtlingsfrage, müssen sind wir sicher, dass wir nicht nur über die Unterkunft von Flüchtlingen, sondern über die Anfrage, ob wir die Bürger noch das Vertrauen in die Gestaltungsfähigkeit der Richtlinie und die Funktionsfähigkeit der Administration erhalten können, sind.

Auch und vor allem über bestimmen wir die Basis unseres Miteinanders. Doch nicht nur den Menschen, die hier schon lange wohnen, werden wir nicht nur gerecht, sondern auch der Flüchtlingen. Soll die Unterkunft von Flüchtlingen in unserer Heimatstadt nur dazu dienen, Wohnungslosigkeit zu verhindern, dann tun wir jetzt alles richtig.

Aber wenn wir behaupten, Menschen, insbesondere solche mit guter Wohnperspektive, in unsere Gemeinschaft zu binden, dann ist das mehr als nur ein Verdeck über der Schädel, ein Beet und ein Stück Holz. Ich kann ein solches Gesamtkonzept für die vorgesehene Anlage am Rosenberg nicht wiedererkennen. So haben wir am Montagmorgen probiert, das Projekt am Freibad in einem Bürgerversammlung zu präsentieren und den Ort und die Größenordnung Gründe.

Etwa 400 Leute haben die Aufforderung angenommen und es wurde sehr klar von unterschiedlichen Wortbeiträgen, welche Anliegen und Anliegen gegen den Ort am Nordseebad spricht. Laut Sozialreport der Landeshauptstadt Bochum gehört der Rosenberg zum Statistikkreis 38 Harpen/Rosenberg, der mit 8200 EinwohnerInnen einer der größten Landkreise unserer Landeshauptstadt ist.

Harfen und Rosenberg sind in Entstehung und Bevölkerungszusammensetzung jedoch lieber gegensätzlich. Die Rosenberg mit einem großen Teil von Mehrfamilienhäusern der VBW ist erst 50 Jahre jung und hat einen großen Teil von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus Osteuropa, mit einem großen Konfliktpotenzial in der Geschichte, insbesondere in unmittelbarer Nähe der vorgesehenen Unterkünfte.

Viele von ihnen bekommen, wenn sie im Bezirk wohnen, pädagogische Unterstützung, um ihre Familie zu begleiten. Allerdings ist der Prozentsatz der Menschen, die bei älter mit 35,2 % über 60 Jahre alt sind, bei über klar höher als der städtischen-Durchschnitt von 28 %. Gerade die Menschen bei Rosenberg sind beunruhigt und haben Ängste.

Da gibt es schon jetzt viele Menschen, die unsere Unterstützung bedürfen und von denen wir nicht davon ausgehen, dass sie in genügender Anzahl an der Unterstützung für teilnehmen können. Im Gertheer Schulhaus sind die weiterführenden Schüler innen und Schüler bereits voll ausgebucht unter Einbeziehung von Flüchtlingskindern Im Landkreis für ist die Einbindung von bis zu 660 Flüchtlingen ganz sachlich weder die notwendigen Anlagen, noch die Menschen da.

Zu erwarten war zwangsläufig, dass diese Fläche für die Einrichtung einer Wohnung in Gespräch kommt und es bereits im Sommersemester 2015 war. Über ursprünglichen Pläne wird ein Freizeitgelände und ein Wohnviertel auf der früheren Nordbadgelände eingerichtet, das für eine qualitative Neubewertung des Wohnviertels im Sinn einer ganzheitlichen Stadtteilentwicklung führen, seit 2009 nicht wirklich seriös in unserer Gemeinde erörtert wird.

Schon vor der Veranstaltung über regierte der Ort bei der Bevölkerung ein nicht ungerechtfertigtes Gefühl des Nachteils, das sich auch vorletzte Woche in einer Vielfalt von Einzelbeiträgen wiederfand. Mit Recht weist die Bürger darauf hin, dass wir im Ruhrgebiet ca. 1200 Unterbringungsplätze haben werden und wir kommen auf ein Verhältnis von 1:30, sollte die Anlage am Rosenberg bei 600 Plätzen eingerichtet werden.

Das Update des Bedarfes lässt geht jedoch davon aus, dass wir mit der Erweiterung von Kapazitäten auch in den anderen Distrikten zu vergleichbarem Schlüsseln kommen werden, aber die Herstellung von müssen ebenfalls vergleichbar ist. â??Wir müssen die Bürgern vermittelt, dass wir die Solidarität mit der Verbreitung der Flüchtlinge, die wir als Bundesstaat innerhalb der europäischen Ländergemeinschaft zwischen den BundeslÃ?ndern fordern, auch innerhalb unserer stÃ?dtischen müssen.

â??Wir dürfen die Besprechung über lÃ?sst die Unterkunft nicht zu einem Verteilungswettbewerb der Quartiere werden. Zwei Stellungnahmen erhielten wir von Polizeipräsidentin Bochum, die uns eine Erklärung des Chefs der Kriminalpolizei und des Lehrstuhlinhabers für Kriminalistik und Polizeiwissenschaft an der RUB, Prof. Feltes, übereinstimmend, lieferten.

Das erste ist ziemlich beruhigend: Es gibt keinen überdurchschnittlichen-Anstieg von Kriminalität aufgrund des Zustroms von überdurchschnittlichen und wir erkennen keinen Aufstieg von Kriminalität, ganz besonders nicht in unmittelbarer Nähe der Objekte. Der Kostenvorteil ist verständlich und wir verwenden es aus dem Bedarf der Wirtschaft heraus, denn wir alle wissen, dass die Errungenschaften von Verband und Staat hinter den tatsächlichen Ausgaben zurückbleiben zurück

Auch wir wissen, dass die Größe zu Probleme führt, die wir uns mit müssen. Besonders geeignet sind die 6 vorgesehenen Bausteine für die Zulassung von Gastfamilien, von denen eine große Integrationsbereitschaft zu erwarten ist. Dies bedeutet für mir, dass wir zu einer Aufteilung kommen, bei der um so mehr Gastfamilien in die Unterkünfte kommen, je größer diese sind, und wir müssen verstärkt auch auf die Zusammenstellung nach ethnischen und religiösen Gesichtspunkten achten.

Aber wir müssen gehen davon aus, dass das, was wir heute im Support auf müssen einsparen, morgen sehr kostspielig mit den Konsequenzen einer unzureichenden Einbindung zweimal und dreimal zahlt. Die Menschen in unserer Großstadt haben ein Recht darauf zu wissen, dass wir ihre Anliegen ernst genommen haben, auch wenn Bedrohungen und Konfliktpotenziale auf häufig überzogen präsentiert werden.

Zu diesem Zeitpunkt war ich von den Reden von drei Jugendlichen auf der Bürgerversammlung begeistert, aber auch ermuntert, die sich klar von Einzelaussagen von Erwachsenen distanzierten über eine Drohung von Flüchtlinge, weil sie ganz andere Erlebnisse in der Begegnung und im Zusammenleben mit Flüchtlingen hatten. â??Wir müssen die Bürgerinnen und Bürger unserer StÃ?dte wiederum vermittelt, dass ihre Repräsentanten ihnen zuhören, ihre Stärken, aber auch ihre Zweifel bemerken, begreifen und das Thema ihrer eigenen Resolution machen.

Wir, müssen und Bürgern, geben an, dass sie Teil der Organisation unserer Gemeinschaft sind. Wird ein Ort gegen den Willen des Volkes geöffnet, wird die Eingliederung dort nicht erfolgreich sein, weil sich das Volk abschotten wird. Falls wir es öffnen wollen, müssen erzwingen wir es und nicht überzeugen. Eine Behörde hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung im Straßenverkehr zu bestellen und von der Bürgern ohne jegliche Rücksprache zu fordern, der Anforderung zu folgen.

Allerdings ist es nicht Sache der Administration, ein Flüchtlingsunterkunft im Quartal zu platzieren und von der Bürgern Integrationsarbeiten zu fordern. Diesen Bezug haben wir anerkannt und unter müssen bei der Definition der Locations und der Integration von Bürger neue Akzente gesetzt. Hält die Administration Möglichkeiten, dieser Aufforderung auch unter Berücksichtigung der gesamtstädtischen Interessen und trotz der Handlungspflicht, unter der sie steht, nachzukommen, so darf sie dies uneingeschränkt tun.

Das bedeutet aber nicht, dass der Rosenberger Ort vom Tisch ist und wir uns immer noch der Frage stellen müssen, ein Integrationskonzept zu schaffen, das auch den Menschen Rechnung trägt, die hier schon lange zuhause sind. müssen Flüchtlingspolitik sehen wir als städtebauliche Planungsaufgabe und vertreten sie auch personalpolitisch in der Task Force.

2 ) Wir können und müssen bereiten den Wunsch nach Unterbringungsplätzen unabhängig aus der Vorhersage des BAMF selbst realistische einschätzen und Plätze in einer Anzahl, die uns nicht mehr zu unberechenbaren Beschlüssen und ohnmächtig erscheint uns lässt. 3 ) Wir wohnen in einer stabilen repräsentativen -Entwicklung, in der die Bürger nicht direkt über die Siedlung und auch nicht über sie befinden sollte.

Allerdings besprechen wir mit Bürgern lange im Voraus verschiedene Standortmöglichkeiten und beziehen deren Argumente in unsere Entscheidungsfindung ein. 4 ) Wir müssen für erstellen die erforderliche Standortanalyse der Alternativen ein Beurteilungssystem, in dem mehrere Kenngrößen, wie Größe, Situation, Ausstattung, Infrastruktur, Ausbildung, Schule, Kindergärten, Altervorstellung und Einnahmestruktur usw. eintragen, wie der Büroleiter des Sozialkontos Dortmund, Jörg Süshardt, in der Vorwoche auf der diesjährigen Veranstaltung der Bundeswehr auf Städtetages vorstellte.

Ausgehend von dieser Auswertung erstellen wir unter müssen ein standortspezifisches Support- und Eingliederungskonzept. 5 ) Ich erachte weder die Anlagengröße für für wünschenswert, noch den Ort Rosenberg für für angemessen, von sich aus 600 Menschen in einen Mechanismus dieser Größe zu integrieren. Das ist der Grund dafür, dass wir uns in der Lage sehen. Aber wenn der Stadtrat der Landeshauptstadt Bochum heute beschließt, alle Bausteine dort zu montieren, weil wir erst nach Ablauf der Bestellfrist einen anderen Ort suchen und die erste Belegung auf 450 Plätze reduzieren, dann verlange ich:

  • ein Integrations-Konzept, das im Einklang mit Leistungsfähigkeit, aber auch dem Schwächen der Nachbarschaft steht, - ein sicherheitsbewusstes Konzept, das die Unsicherheit der Menschen berücksichtigt trägt, - die Nutzung der Unterkünfte, die im Rahmen der Gestaltung der Bausteine, aber auch zur Verhinderung möglicher Konflikte, vor allem der Familie berücksichtigt, - eine Kinder- und Jugendfreizeitanlage für der Stadtteile, - den Quartier, den Quartier, den Stadtteil,
  • die Erweiterung von Kapazität auf Grundschulen und weiterführenden Grundschulen für die Betreuung einer solchen Anzahl von Menschen, - die Pflege der Kreissportanlage Grümerbaum, Um ein nachbarschaftliches Gesamtkonzept zu schaffen, benötigen wir einen gemilderten Prozess, an dem alle, die in Administration und Öffentlichkeit mitverantwortlich sind, gemeinsam mit den Menschen in unserer Großstadt teilnehmen.

Mehr zum Thema