Penny Board oder Longboard

Pfennigbrett oder Longboard

Übrigens, ich habe nur wegen des genialen Teils einen Geschmack für das Longboard bekommen. Mit einem Penny-Board zu fahren ist etwas schwieriger als mit herkömmlichen Skateboards und Longboards aufgrund der kleineren Boardoberfläche. Langboard Longboard Skateboard Surfboard komplett Flex Longboards mittelhoch. Magst du Skateboarding oder Longboarding? Diese sind Skateboard, Longboard, Pennyboard und auch weniger bekannt.

Langboard | Straßen-Surfblog

Hello Together, vielleicht kennen Sie sie auch: 12-jährige Schülerinnen, gekleidet in einen Apecrime Pullover, Nike-Schuhe und Sporttaschen als Schultaschen, die am Nachmittag auf ihren farbenfrohen Pinnwänden oder Bananentafeln buchstäblich durch die nächst größere Stadtstürmen. Selbst wenn diese Einführung ein wenig beschimpfend und degradierend war, sollte man Penny- und Bananenbrettern eine objektive Möglichkeit einräumen.

Grundsätzlich sind Pennys sehr reduzierte Langboards. In der Regel sind sie ca. 56cm lang und ca. 15cm weit in etwa der halben Größe eines Longboard. Durch die wesentlich kleinere Decksgröße sind die Radachsen auch wesentlich schmaler, was das Board so schmal hält, dass es in einen Backpack paßt.

Penny- und Bananenbretter bestechen neben ihrer kompakten Bauweise durch ihr auffälliges, schrilles Design. Auch gibt es viele Bretter mit in der Dunkelheit glänzenden Rollen oder dergleichen mehr. Auch wenn die Ähnlichkeiten zwischen dem Bananenbrett und dem Pennyboard wirklich erstaunlich sind, gibt es doch ein paar kleine Abstufungen. Die Bananentafel ist ca. 2,5cm lang als das Pennyboard und hat ein verbessertes Griffband.

Desweiteren sind die Walzen des Bananenbrettes etwas breiter und die Wellen etwas schmaler als beim Pennyboard. Bisher genug Tatsachen, jetzt meine eigene Meinung: Ich mag das Pennyboard und das Bananaboard und muss zugeben, dass die beiden Bretter aufgrund ihrer Abmessungen sehr praxistauglich sind. Sie müssen sich viel darauf einstellen, nur geradeaus zu Fahren und außerdem müssen Sie die ganze Zeit auf Bodenunebenheiten achten, was das Führen eines Pennyboard für mich mehr zu einer belastenden Angelegenheit macht als ein entspanntes Segeln.

Ich bevorzuge eindeutig mein Cruiserboard. Vielleicht bin ich nur an das Longboard gewöhnt und habe daher Probleme, aber sicher ist, dass das Gefühl auf dem Longboard viel entspannter ist. Was mich auch an Penny- und Bananenbrettern ärgert, ist, dass sie so oft von Hipster oder junge Girls mitgenommen werden.

Schlussfolgerung: Wer eine wirkliche Abwechslung zu einem Rollbrett oder einem Longboard im Pennyboard suchen wird, wird damit nicht zufrieden sein. Das Pennyboard oder das Banana Board sollte als mehr als eine ganz normale Erweiterung der City oder als Lifestyle-Produkt gesehen und als solches verwendet werden. Hi ihr alle, wenn ihr viel auf eurem Waveboard, Maxboard oder Ripstik seid und es gern gibt, dann habt ihr wahrscheinlich schon mehr als einmal gelächelt.

Unglücklicherweise werden diese Bretter oft als Spielzeug oder uncool als Alternativen zu Skateboards gesehen. Meiner Meinung nach gibt es 4 wesentliche Ursachen und ich beginne mit dem offensichtlichsten: Marketing: Eine simple Google-Suche nach Fotos für "Waveboard" stellt entweder das Board auf und für sich selbst oder 9-jährige Kids, überfüllt mit Helmen und Kniepolstern, auf dem Board grinsen.

Die Fotos zeigen ganz klar die Zielgruppen des Surfboards. Weil das Wellenbrett für die Kleinen konzipiert und empfehlenswert ist, ist es für Erwachsene sinnvoll, ihren Kleinen z.B. zu Weihnachten ein Wellenbrett oder ein max. Durch diese Elternentscheidung im Frühjahr sehen wir in meinem Weblog immer die meisten Hits, die wir im Monat Mai oder Mai erhalten haben, weil viele unserer Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Müttern Wellenbretter entlang einer Mauer reiten wollen.

Daran ist zunächst nichts auszusetzen, denn man muss ja irgendwann mal beginnen und mehr oder weniger so habe ich begonnen, aber trotzdem scheint es für Durchschnittsjugendliche meines Alters sehr, sehr ungemütlich zu sein. Meiner Ansicht nach ist das alleinige Inverkehrbringen der wichtigste Faktor für das Image-Problem des Waveboard. Aber es gibt noch einen anderen guten Namen für den guten Namen des Waveboard oder der Street-Surfing-Szene im Allgemeinen: Das rasche Erreichte.

Die Kernzielgruppe des Waveboard sind, wie bereits gesagt, die Kids, die nicht in den Skateparcours gehen und Ollys, Kick-Flips oder andere Kniffe schlagen, sondern nur so lange wie möglich auf ihrem Board herumstehen und das war's.

So ist es beispielsweise beim Schlittschuhlaufen keine Art, eine Wendung zu machen, weshalb ein so genannter 0llie oder ein noch schwierigerer Stich als gelungen gilt. Beim Waveboarding geht die Attraktion viel rascher als beim Skateboarding unter, denn kaum jemand kommt auf die Idee, auf seinem Board irgendwelche Kunststücke zu machen.

Ich kann das zwar gut nachvollziehen, weil die Zielgruppen schlicht zu klein sind und es auch viel schwerer ist, Tricks auf einem Brett zu machen, aber ich bedauere es trotzdem, weil das Bild der Bretter viel schlimmer wird. Die Ursache für den negativen Einfluss des Street-Surfens ist die zunehmende Beliebtheit des Longbord.

Spaetestens seit Mitte 2014 kann man an jeder Kurve ein Longboard sehen. Das Longboard ist meiner Meinung nach eine gute Variante zum Skateboarden, bei der nicht die Tricks im Vordergrund steht, sondern das Selbstfahren. Dies gilt auch für das Waveboard, weshalb die beiden Bretter in direktem Wettbewerb sind.

Das Longboard hat jedoch erheblich mehr Trailer, so dass es bei Maxboard, Ripsticks und Waveboard viel leichter und weniger bekannt ist. Ausserdem wirken Langboards viel spannender und cooler, was mich zum Schluss für das Bild der Street Surfboards führt: Skateboard, Longboard oder Kreuzer haben viele sehr unterschiedliche Entwürfe, von denen einige den Werken der Kunst ähneln oder eine Anspielung haben. Maxboard, Ripstick und Waveboard ähneln eher Kinderspielzeug.

Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Straßen-Surfbretter nur 2 Rollen haben und nicht leicht sein müssen. Die müssen nur arbeiten. Dies bedeutet, dass weder die Decksunterseite noch die Laufräder oder die nicht existierenden Wellen stilvoll sind.

Infolgedessen ähneln die Bretter eher einem Sportgerät als einem coolen Vehikel. Dies waren meiner Ansicht nach die 4 Hauptgründe, warum das Bild des Wellenbrettes oder seiner engen Angehörigen so schlecht ist. Was andere mit ihrem RipStick machen, könnt ihr hier nachlesen. Was wird ein Langläufer empfunden?

Guten Tag, wer ein Longboard hat, weiß das sicher: Man setzt sich in den Zug oder in den Autobus, mit dem Longboard unter dem Ärmel und alle Leute im Radius von 10 Meter schauen einen an, als hätten sie noch nie ein Longboard oder ähnliches erlebt. In diesem Szenarium wird die "Phase 1" des Bewusstwerdens eines Longboarder beschrieben: "Staring".

In der Regel hören Sie Reaktion wie "cooles Brett (Alter)" oder "wo haben Sie es gekauft", denn es kommt immer wieder zu einem kleinen Plausch, weil der Zuschauer auch ein Langboarder ist und Sie über die Art des Brettes, den Longboardshop oder ob Sie schon rutschen können etc. sprechen und in etwa 5% der Fällen haben Sie es mit einem Typen zu tun, der in der technischen Sprache "sehr hart" genannt wird und sich mit Kommentaren wie "longboarding is' shit" oder "longboarding is' what for pussy" von sich selbst beschäftigt.

Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Longboarding seit Mitte 2014 beinahe zum Standard geworden ist, was logischerweise dazu führen kann, dass 10-Jährige ein Longboard erwerben, aber nicht einmal wissen, wie man in die Kurve kommt, abbremst oder gar rutscht. Meiner Ansicht nach ist das ein ganz falsches Bild von Longboarding, denn man muss viel Courage haben, um einen Hang mit 40 km/h oder mehr zu erwärmen, worum es beim Longboarding geht.

Glücklicherweise bekommt man solche negative Äußerungen aber nur ganz vereinzelt zu hören und es verbleibt meist beim anschließenden Gaffeln oder vielleicht mit einem kleinen Grinsen oder einem Kopfschütteln. Auch die Polizei denkt über Longboards nach. Einige Polizeibeamte kümmern sich überhaupt nicht darum, ob man mit dem Board durch die Innenstadt fährt, während andere Polizeibeamte einen beinahe unter Generalverdacht setzen oder wenigstens einen kritisch eren oder vorsichtigen Look haben, was ich auch teilweise nachvollziehen kann, da sich immer wieder Unfälle mit Longboarders ereignen.

Man sieht also, dass die Reaktion auf ein Longboard sehr verschieden und äußerst heftig, aber meist sogar negativ ist. Es ist auch eine Tatsache, dass Sie mit einem Longboard sicher viel Beachtung finden und auf Anmerkungen vorbereitet sind. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit des Langboards wird es aber wohl nur eine Sache der Zeit sein, bis ein Longboard als ganz normaler Verkehrsträger erkannt wird und so viel Beachtung findet wie ein Zweirad.

Stichworte: longboard, longboard reations, longboard perception, longboarding, longboarding, street surfing, wie wird man als longboarding wahrgenommen? Hello Together, wie bereits im vergangenen Beitrag verkündet, kommt heute ein Abgleich zwischen Longboard und Maxboard. Auf den ersten Blick mag das etwas ungewohnt erscheinen, aber meiner Ansicht nach sind die beiden Bretter nicht so unterschiedlich.

Es gibt natürlich einige ganz offenkundige Differenzen, wie zum Beispiel die doppelte Anzahl und Breite der Rollen eines Longboards gegenüber einem Maximalbrett, oder den großen Längenunterschied, aber trotzdem sind beide Bretter für Fahrspass und Kurvenfahrt da.

Die beiden Bretter machen auf jedenfall Spass, aber auf unterschiedliche Weise. Eines kann das Maximum besser als das Longboard: die Kurvenfahrt. Kein Wunder, denn das Modell hat ein sehr biegsames Design und nur zwei sehr schmale Rollen im Gegensatz zum Longboard, das sich dank der Rollen auch nach vorne und hinten ausrichten kann.

Kurvenfahren ist tatsächlich das Allerwichtigste am Board und macht vor allem bei hoher Geschwindigkeit Spass. Im Allgemeinen ist ein Longboard jedoch viel besser für schnelles Reiten ausgelegt. Aufgrund der guten Fahreigenschaften des Langbretts lassen sich grobe Bodenbeläge relativ gut abfedern. Im schlimmsten Fall kann man auf einem Longboard auch Pflastersteine mitfahren.

Aber auch die standfesten Radsätze und die weiten Räder machen das Fahren oder "Downhillen" zum Erlebnis, jedenfalls für mich. Andererseits spüren Sie mit dem neuen Modell jede Bodenunebenheit und auch bei niedrigen Drehzahlen bekommen Sie das GefÃ?hl bergab zu Gras, das auch auf andere Weise sehr schön ist.

Das Fahrvergnügen hängt also von Board und Tempo ab. Im unteren Drehzahlbereich macht ein Maximum mehr Spass, aber bei höheren Drehzahlen empfiehlt sich ein Longboard, das sich auch gut zum Chillen auf guter Fahrbahn eignet. Logischerweise hat das Modell nur zwei Rollen, was es viel schwerer macht, die Balance zu behalten, was bei einem Longboard nicht die große Aufgabe ist.

Dann kann man wenigstens auf dem Longboard rutschen oder mit dem Handschuh abbremsen oder ganz schön flott mitfahren. Auf das Longboard zielen. Die Longbard gibt es in verschiedenen Variationen, die entweder für Cruising, Carving oder schnelles Autofahren sind.

Außerdem unterscheidet sich das Aussehen des Decks je nach Ausführung, was beim MP nicht der Fall ist, lediglich die Griffbandfarbe ist unterschiedlich. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten als das Waveboard, wie das Waveboard oder das Classic Waveboard. Schlussfolgerung: Schließlich kommt es darauf an, was Sie mit Ihrem Board machen wollen.

Wenn Sie Schnelligkeit lieben oder ein kühles Fortbewegungsmittel wollen, sind Sie bei einem Longboard in guten Händen. Aber wenn Sie auch in den Skateparcours gehen wollen, oder etwas ganz anderes probieren wollen, ist ein Miniboard besser. Es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht kontaktiert habe und so weiter, aber da das ja öde wäre, gibt es heute einen Beitrag über das Longboard und die Bordsteine.

Sie haben wahrscheinlich bemerkt, dass das Longboard in den vergangenen paar Tagen sehr beliebt war. Diese Entwicklung und zwei Freundinnen inspirierten mich zum Kauf eines Langboard. Das Longboard war (ja war) eine Freestyle-Board. Dies bedeutet, dass die Rollen frei stehen, so dass das Board verhältnismäßig niedrig ist.

So war mein Board ein typischer Einsteiger-Allrounder von Globe, der 170? kostete. Alles in allem war es für mich verhältnismäßig einfach, Longboarding zu erlernen, was wahrscheinlich auf meine Erfahrung im Snowboarden und Maxboarden zurückzuführen war. Natürlich ist es nicht besonders anstrengend, auf einem Brett mit vier Rädern zu sitzen und sein Eigengewicht zu verschieben.

Longboarding wird tatsächlich erst bei hoher Geschwindigkeit, beim Gleiten oder beim Bremsen mühsam. Nach und nach meisterte ich mein Board und ging oft mit meinen Freundinnen auf kleine Ausflüge oder " gemeisterte " Alltagsrouten, wie den Weg zum Super-Mark. Das Longboard machte mir richtig Spaß, bis ich mich entschloss, in den Markt zu gehen.

Gewöhnlich kann ich beurteilen, ob ich über einen Randstein fahre oder lieber aussteigen sollte, aber ich habe mir gedacht: "Oh, ich fahre schon eine ganze Zeit ein Longboard, ich muss nur mein Körpergewicht verlagern, dann paßt es. Also kam ich an den Randstein, steckte mit den vorderen Rädern fest, das Brett rollt mit hohem Tempo zurück auf die Strasse, das Fahrzeug war schon wieder gestartet und rollt mit dem hinteren Rad über mein Longboard.

Es gab nicht viel mehr zu tun, der Fahrer ging weiter, während ich mein Board komplett unter Druck sah und bemerkte, dass zumindest die Achse von den Reifen erspart wurde.

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