Poc Skaterhelm

Skaterhelm Poc

POC. ito Crane Helm pocito orange. Der Poc Crane Pure Danny McAskill Black. Diese Marke stellt typische Skaterhelme her. Der POC Tectal Race Spin Fahrradhelm Uran schwarz/weiß und zwei Freestyler, der POC Receptor Flow und die Bell Faction.

Urankran schwarz Urban/Skater-Helm

Das Leichtgewicht Crane Pure baut auf dem erfolgreichen Crane Modell auf und wurde in engem Kontakt mit den Sportlern von POC ohne Abstriche bei der Fahrsicherheit auf. Die weiche, innenliegende Lage kann die Schlagenergie optimal aufnehmen, während die äußere, härtere Lage des Kunststoffkernes den Schutzhelm sehr widerstandsfähig macht. Er ist großzügig belüftet und wird mit zusätzlichen Kissen für eine optimale Anpassung geliefert.

Ersatzhelmsysteme

Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst einmal: Auf Pisten und abseits der Pisten sind Schihelme sicher die richtige Entscheidung und sollten sich bereits durchsetzen, da die Mouse keinen Faden abbeisst. Dieser Artikel soll niemanden davon abbringen, einen Skischutzhelm zu erstehen! Trotzdem nur ein kleiner Hinweis, wenn aus irgendeinem Grund kein Skhelm zur Hand sein sollte: Oft haben Sie schon andere Sturzhelme (z.B. einen Fahrradhelm) zu Hause und kommen nicht auf die Vorstellung, dass Sie einen solchen auch beim Skilaufen aufgesetzt haben.

Also, bevor Sie nichts auf Ihre wertvolle Steckrübe schnallen, sollten Sie Ihren Fahrradhelm nehmen und ihn zum Skilaufen aufstecken. Denn auch ein übler Kompromiß ist oft besser als nichts. Falls BMX- oder Schlittschuhhelme bereits für die Kleinen erhältlich sind, ist es auch besser, diese vor der Benutzung auf den Helm zu setzen, da diese mit ihrer schlagfesten Hülle wahrscheinlich besser zum Abfahren sind!

Das Beste ist und bleibt natürlich, in den Shop des Selbstverständnisses zu gehen, indem man einen passenden Skihelm kauft oder leiht. Funktionsweise anderer Helme im Freizeitsport: Fahrradhelme bieten einen etwas anderen Schutz des Kopfes und eine etwas andere Auffassungsgabe. Allerdings sind sie für vergleichbare Auftreffgeschwindigkeiten ausgelegt, so dass sie auch beim Skilaufen eine bestimmte Schutzwirkung haben.

Weil man beim Skilaufen öfter fällt als beim Fahrradfahren, ist der Helm mit seiner schlagfesten Hülle oder mindestens einer stärkeren Beschichtung für das In-Mould-Verfahren vorzuziehen, das auch mehrere mittlere Kräfte besser verträgt. Wenn Sie einen Helm auf der Skipiste benutzen, sollten Sie auch die Konstruktion noch einmal sorgfältig überprüfen, bevor Sie ihn auf dem Fahrrad wiederverwenden, damit eventuelle Schäden, die beim Skilaufen entstanden sind, später nicht die schützende Wirkung auf das Fahrrad beeinträchtigen.

Tourenskifahrer werden oft mit einem Kletterhelm auf dem Rücken gesehen. Gleiches gilt für viele BMX- oder Skater-Helme, die oft in normalen Haushalten zu sehen sind. Der Nachteil bleibt jedoch bestehen: Die meisten dieser Alternativsysteme für den Freizeitsport umschließen den Schädel weniger als beispielsweise ein Skiträger. So geht der Rad- oder Skaterhelm davon aus, dass ein Aufprall in der Regel auf einer Oberfläche stattfindet, so dass der Helm umfang an der weitesten Schädelspitze auch den Nacken-, Gesichts- und Kieferbereich schützen soll.

Bei einem Ski-Unfall auf einer eisigen Skipiste ist das in Ordnung. Selbstverständlich können auch in kaltem Wetter die Polsterungen und der verstärkte Kopfschluss im Vergleich zu einem für die Belüftung optimalen Helm aus anderen Sportbereichen angenehm wärmend wirken. Eventuelle "Vorteile" alternativer Helme, wenn überhaupt:

Auch gibt es Skiläufer, die einen Schutzhelm haben, diesen aber nicht (oder nicht immer) benutzen. Normalerweise ist dies eher ein Kleidungsproblem als ein Helmproblem, denn mit zunehmender Temperatur gibt es viele "Kopfpullover" nur unter den MÃ?nnern. Natürlich sammelt sich unter dem Schutzhelm Schweiß an.

In der Regel ist aber nicht der Schutzhelm dafür verantwortlich, sondern die unvorteilhafte Kleidung, die zu Hitzestau auslöste. Falls der Schutzhelm trotzdem untragbar ist, wäre ein Kletter-, BMX- oder Skaterhelm die geeignete (Not-)Lösung, so dass zumindest ein bestimmter Aufprallschutz bestehen bliebe. Fazit: Die Alternative zum Schihelm ist keine optimale Lösung.

Aber sie können "besser als nichts" sein und dumm zu Haus bleiben, während man sich bei einem Ski-Unfall den Schädel oder den Nacken verletzen kann.

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