Port Pass

Hafenpass

Noch eine Frage: Ich habe gehört, dass Sie einen Portpass mit einem implantierten Portkatheter tragen sollten. Hafen und den Betriebsprozess. Eine Kopie des Port Passes sollte ebenfalls in der Pflegedokumentation enthalten sein. Bereits Kelten, Karthager, Römer und Mauren nutzten diesen Pass. Klicken Sie hier und kaufen Sie aus unserem umfangreichen Angebot an Pass Port Pas/Port sicheres.

Hafensysteme

Ein Portsystem ist eine unter die Oberhaut implantierte Kunststoffhöhle mit einem feinen angebrachten Venenkatheter, der in ein Blutgefäss in einer (oberen) Vena cava eingesetzt wird. Die hohle Kammer kann durch eine Membrane mit einer Spezialnadel (Portnadel) punktiert werden, um die Infusion in das Blutkreislaufsystem und damit in den Kreislauf zu führen.

Der Port kann nach Abschluss der Injektion für längere Zeit geschlossen werden, da sich die Membran nach dem Ausziehen der Nadel wieder schließt. Bei der Installation des Hafensystems ist eine Operation in Lokalanästhesie oder unter bestimmten Voraussetzungen in Vollnarkose erforderlich. Der implantierte Port kann nach dem Wundverschluss direkt verwendet werden.

Wie bei allen eingreifenden Verfahren ist die Gefahr einer örtlichen Ansteckung gegeben, die unter gewissen Voraussetzungen zu einer Vergiftung des Blutes führen kann. Thrombosen können sich in dem Gefäß bilden, in das der Herzkatheter eingeführt wird. Das Kathetersystem selbst kann zu einem Verschluß oder einer Positionsänderung führen, was das Gerät nicht mehr benutzbar macht.

In einen Portpass werden die Angaben und die Lokalisierung des verwendeten Portsystems eingegeben, den der Pflegebedürftige jederzeit bei sich tragen sollte, um unter anderem die geeignete Portkanüle, die in unterschiedlichen Bauformen und Grössen erhältlich ist, rasch zu ermitteln. Im Reisepass ist auch eine kurze Gebrauchsanweisung für den Ernstfall enthalten. Deshalb gilt in erster Linie die Herstellerangabe für das implantierte Implantatsystem (dies setzt das Vorhandensein des Portpasses voraus).

Port-Systeme werden von unseren Mitarbeitern der Surgical Clinic ambulant eingesetzt.

Aktuell: Hafensysteme

"Bei mir wurde vor neun Monaten ein aggressiver NHL diagnostiziert, und vor zwei Monaten erhielt ich meine letzten Chemotherapien über meinen Port. Lymphom-Zellen sind nicht mehr detektierbar und ich benötige keine Chemo. Der Arzt riet mir, den Hafen für eine gewisse Zeit zu belassen.

Muß der Port ausgespült werden, auch wenn ich keine Behandlung mehr erhalte? Bei Port habe ich das Gefühl, auf einen Rückschlag zu warten. Du hast ein malignes lymphatisches Syndrom und einen Port für eine Chemo. Jetzt fragt man sich, wie lange es nach der durchgeführten Krebstherapie im Organismus bleiben soll und ob es nach Abschluss der Behandlung regelmässig abgespült werden soll.

Wenn Sie weitere Informationen über Ports, Chemotherapie und Krebstherapie im Allgemeinen haben, können Sie sich auch an unseren Telefoninformationsdienst richten. Die Verweildauer des Ports im Organismus und wie oft er nach Beendigung der Therapie abgespült werden muss, ist zu sehr von Ihrer persönlichen Lebenssituation abhängig - die Lösung kann daher auch für zwei Patientinnen mit der selben Krankheit verschieden sein.

Deshalb sollten Sie als Betroffener die Fragen der Hafenpflege immer unmittelbar mit Ihren Belegärzten erörtern. Gerne würden wir uns über folgende Angaben zur Gesprächsvorbereitung mit Ihren Medizinern informieren. Zur Erleichterung einer Langzeitbehandlung wie der Chemo-Therapie wird dem Betroffenen oft ein so genannter Port unter die Kopfhaut implantiert: eine kleine Kapsel mit einer Membrane und einem in eine Herzvene mündenden Venenkatheter.

Dieses Port-System wird normalerweise direkt unter dem Schlüsselbein verwendet. Der Port ist nach einigen Tagen verheilt und kann verwendet werden. Was sind die Vorzüge eines Hafens? Ein Port bringt also bei der Chemotherapie Vorteile: Das Risiko, dass die Infektion unbeabsichtigt in das Innere des Gewebes eindringt (Paravasation), ist auch bei einem Port niedriger als bei einem Zugriff in einer Armvene: Man kann kaum "verfehlen" und verhindert so auch eine Entzündung und Gewebezerstörung als Ergebnis der Extravasation.

Über den Port können nicht nur Zytostatika, sondern auch andere Arzneimittel, z.B. viele Schmerztabletten, verabreicht werden. Auch bei schwer erreichbaren Gefäßen können Mediziner über den Port Blut abnehmen. Die Betroffenen, die eine parenteral, d.h. künstlich durch eine Infusion verabreichte Nahrung brauchen, können diese auch über den Port bekommen.

Weil der Port komplett unter der Oberfläche ist, können die Patientinnen und Patienten nach Rücksprache mit den betreuenden Ärzte in der Regel problemlos mit einem Port schwimmen, abduschen oder gar trainieren. Inwieweit muss ein Port ausgespült werden? Der Patient sollte mit seinem Arzt darüber sprechen, wie und wie oft ein Port ausgespült werden muss.

Der Port wird während des Gebrauchs regelmässig gespült: Nach jeder Verabreichung von Medikamenten durch den Port und bei jeder Blutentnahme sollte er ausgespült werden, damit sich keine Blutklümpchen im Katheter-System ausbilden und der Port nicht "verstopft". Aber sollte ein Hafen auch abgespült werden, wenn er auf unabsehbare Zeit nicht genutzt wird?

Wenn es um die Fragestellung geht, wie und wie oft ein Hafen durchspült werden soll, orientieren sich die Praxen an ihren früheren Erfahrungswerten und den Handlungsempfehlungen der Hafenhersteller. Allerdings werden viele Patientinnen und Patienten nur alle drei Monate und in manchen Praxen weniger häufig zum Abspülen gebeten. Weil sich die Empfehlung auch für die verschiedenen Portmodelle unterscheidet, sollten Patientinnen und Patienten den Bedarf an einer regelmäßigen Spülung und die Terminvereinbarung mit ihren Ärztinnen und ärzten erörtern.

Es ist in vielen Krankenhäusern normal, dass der behandelnde Zahnarzt den Hafen benutzt, um den Patientinnen und Patienten einen Hafenpass auszustellen. In diesem Bereich können sich Patientinnen und Patienten über ihr Portmodell informieren. Patientinnen und Patienten, die einen Port Pass haben, sollten diesen immer bei sich tragen und zu den Spülterminen mitnehmen. Das ist ein Mehrfachzucker, der im Organismus natürlich auftritt und an der Gerinnung des Blutes mitwirkt.

Die Heparinlösung beugt der Blutgerinnselbildung in den Adern oder im Kanalsystem eines Portes vor. Allerdings kann es bei einigen Patientinnen und Patienten zu schwerwiegenden Begleiterscheinungen kommen, z.B. Heparin-induzierte Blutplättchenbildung (HIT), eine Verminderung der Thrombozytenzahl, die auch zur Thrombozytenaggregation und damit zu Gerinnseln oder Blutung führt.

Wegen dieser wenigen, aber schwerwiegenden Nebenwirkungen wird in einigen Praxen auf eine Spüllösung mit Hilfe von Impfstoffen verzichtet. Statt dessen spült der Arzt die Häfen seiner Patientinnen mit einer Salzlösung, deren Salinität der des Bluts ähnlich ist. Verweildauer: Wie lange kann der Port im Rumpf sein? Häfen: Wie lange dauert das Einlaufen? Der Patient sollte mit seinem Arzt darüber sprechen, wie schnell nach Beendigung der Therapie der Port entfernt werden kann.

Eine Öffnung widersteht etwa 1.500 bis 2000 Nadelstichen mit dafür vorgesehener Spezialnadel. Ist diese "Lebensdauer" des Anschlusses noch nicht verstrichen, kann er so lange im Organismus bleiben, wie gewünscht - auch nach Beendigung der Behandlung. Es ist darauf zu achten, dass sich der Hafen nicht entzündet: Ein Abrutschen, ein Auslaufen oder eine permanente Blockade des Kanals kann ebenfalls ein Grund sein, den Port frühzeitig zu beseitigen.

Es wird von vielen Ärzten empfohlen, den Hafen für zwei bis drei Jahre nach Beendigung der Therapie zu verlassen. Sollte der Patient eine andere Chemo- oder eine andere Medikamentenbehandlung brauchen, kann der bisherige Port sofort eingenommen werden. Der Patient speichert die Prozeduren zum Entfernen und Einfügen eines neuen Anschlusses.

Wie und wann wird der Port nach der Behandlung entnommen? Benötigt der Patient nach Beendigung der Behandlung keinen Port mehr, kann er ihn nach Absprache mit den betreuenden Ãrzten Ã?ber alle Vor- und Nachteile entfernen lÃ?sst. Erhält der Patient später wieder eine erneute Chemobehandlung, ist ein erneuter Anschluss möglich.

Zur Entfernung eines Ports ist ein weiterer kleiner operativer Vorgang vonnöten. In der Regel wird der Patient zu diesem Zweck lokal betäubt. In manchen Fällen ist eine Vollnarkose erforderlich, besonders bei starken Schmerzen oder starken Narben im Hafen. Nach Möglichkeit schneidet der Chirurg im Gebiet der vorhandenen OP-Narbe, um den Port zu entnehmen.

Ähnlich wie bei der Implantation des Portes können die Patientinnen und Patienten nach der Operation noch einige Zeit unter Wundschmerz im Operationsbereich gelitten haben. Die Vesica S, der Baumgärtner AK et al Management von venösen Portsystemen in der Onkologie : eine Bestandsaufnahme.

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