Project Antix

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Mit dem Button "Freischalten" erhalten Sie einen anonymen Zugang zu projectantix.com. *gnu #linux basiert auf #debian und #antix. * Die Antix ist der River Runner mit viel Spaß und Spielpotential. Künstler Skandinavien Projekt, DJ Maxon.

Brille passend für Oakley Antix.

Der AntiX-Linux kommt mit 64 Megabyte RAM aus - alles andere als schrottreif: Neue Linux-Distributionen für Altrechner

Doch was geschieht, wenn Sie Ihren Webbrowser starten? Das ist das Ende des Tages. Auf einigen Baytrail-Computern (HDMI-Stick, Tablets) verwende ich u. a. das Programm auch. Anstelle von Einheit (Standard Desktop 800 MB) verwende ich den Eiswurm mit einigen in den Beiträgen erwähnten Gimmicks wie z. B. dem WAR. Wenn du Mozilla oder Chrom startest, wird das ganze mit mehr als 10 Registerkarten von großen Websites wie z. B. Google Earth oder Google Earth getauscht.

Schließlich beginnt ein Browserabsturz unter Windows 8 bereits mit etwa 5 geöffneten Registerkarten. Also hat Ubuntu etwas mehr Druck. Für viele war Opern 12 die einzig vernünftige Möglichkeit, vernünftig zu navigieren, für einfache HTML-Seiten reichte der äußerst wirtschaftliche "Dillo". Unglücklicherweise sind viele der modernen Websites (HTML5) mit diesen Oldies nicht mehr brauchbar. Hatte nicht einmal mehr an die Oper gedacht und installierte sie nun in Ubuntu auf den 2GB-Maschinen.

Und auch bei uns ist alles in Ordnung. Die Schriftart ist leichter zu lesen als in meinem eigenenfox. Ich habe es also einmal mit gängigen Webbrowsern versucht und es gibt immer noch eine aktuelle Oper. Doch was geschieht, wenn Sie den Webbrowser starten? Für ältere Computer ist RAM aber wirklich günstig, und meistens kann man schon gut upgraden.

Können Sie mir mitteilen, wo Sie die Opernversion fanden? Wenn Sie den Browser starten, werden mehr als 10 Registerkarten mit großen Websites wie z. B. Google Earth oder Google Earth ausgetauscht. Dies könnte bei Verwendung von MozillaFox & Forks noch helfen: Ausgestattet mit Transformatoren 1-4 Blu-ray für 12.99â'¬, Minions Steel Edition Blu-ray für 5.99â'¬ und GTA V....

Für Spieler gibt es ein Steinbeil, für Aktionäre starke Steigungen.

Mepis und AntiX: MX Linux vereint die Vorteile von AntiX und Mepis.

Der Vertrieb MX Linux gedeiht etwas versteckt. Das MX-Linux ist auf AntiX aufgebaut, das 2007 aus dem Debian-basierten Mepis entwickelt wurde. Damit schliesst sich ein Kreislauf, denn MX Linux ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Mepis und AntiX-Entwicklern. Das von Mepis eingesetzte KDE wurde von AntiX durch Windowmanager wie z. B. EisWM, Floxbox und JWM ersetzt.

Das MX-Linux-System expandiert wieder ein wenig und vertraut auf XFCE. Debian "Stable" fungiert als Basis, aber ein Paket-Manager stellt viele Backports zur Verfügung, die neuere Packages einrichten. Außerdem gehört MX Linux wie AntiX selbst zu der kleinen Zahl von Distributoren, die noch nicht auf Systemen basieren, sondern auf SystemVinit.

Dank seiner Debian-Basis und dem verhältnismäßig niedrigen Speicherbedarf ist MX eine verlässliche Grundlage für sowohl alte als auch für neue Computer. Erhältlich ist die Verteilung in zwei Versionen von etwas unter 1 GB für 32- und 64-Bit-Rechner[2], wovon die 32-Bit-Version zwei Kerne enthält - einen mit und einen ohne PAE.

Die Abkürzung PAE steht für Physical Address Extension und ermöglicht es 32-Bit-Hardware, mehr als die nominalen 4 GB Arbeitsspeicher zu erreichen. Die 32-Bit-Version verwendet den 3. 16., die 64-Bit-Version den CSForix-Kernel 4.2. 3[3]. Der MX-Entwickler aktualisiert die Bilder während eines Release-Zyklus jeden Monat als Snapshots[4].

Mindestvoraussetzungen sind ein i486-Prozessor, 512 MB Festspeicher und 5 GB freier Festplattenspeicher. Zum komfortablen Betrieb wird eine i686 CPU, 1 GB RAM und mind. 10 GB freier Speicherplatz auf der Harddisk oder dem USB-Stick empfohlen. Diese Images sind auf Debian 8.2 und XFCE 4.12 basiert und werden mit Applikationen wie LibreOffice 4.3.3.2, Firefox 42, Thunderbird 38.3, Clementine 1.2.3 und VLC 2.2.1 ausgeliefert MX Linux verwendet DPKG und sein Front-End, um das System zur Paketverwaltung zu implementieren und zu updaten.

In den Paket-Quellen sind Repositorys aus der Mepis-, AntiX- und Debian-Umgebung vorhanden. Andere wie AntiX "Testing", Debian-Multimedia oder andere können bei Interesse integriert werden. Wenn Sie das Live Media aufrufen, können Sie einige Grundeinstellungen über die Tasten im Startbild vornehmen, die das Programm bei einer späteren Neuinstallation vornimmt.

Das MX -Linux-Installationsprogramm wurde von den MX-Entwicklern entwickelt und ist einfach zu benutzen (Abbildung 1). Es kommt ohne fortschrittliche Technik wie LVM und RAID aus, ermöglicht aber eine Feinabstimmung der zu beginnenden Services und ermöglicht Ihnen zu entscheiden, ob die während der Live-Session vorgenommenen Veränderungen auch im eingebauten Zustand sind.

MX-Welcome ist im eingebauten Zustand ein kleiner Wizard, der Sie mit Optionen wie Manual, Webbrowser oder Foren vertraut macht (Abbildung 2). Es gibt auch Links zu Filmen, die die verschiedenen Arbeitsschritte bei der Einrichtung und Verwendung von MX Linux erklären. Die von XFCE 4.12 gezeichneten Desktops enthalten einige Änderungen der MX-Entwickler.

Mit MX Tools können Sie diese jedoch bei Bedarf wieder in den von XFCE vorgesehenen Bereich verschieben. Mit MX Linux haben die Hersteller jedoch einige zusätzliche Vorteile hinzugefügt. Das Paketinventar ist in über 20 verschiedene Bereiche wie z. B. Kern, Graphik und Office unterteilt (Abbildung 5). Im Bereich des Kernels wird neben dem bereits vorhandenen Kern eine alte Version von Debian sowie der aktuelle Entwicklerkern von Liquorix angeboten.

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