Puppy Linux auf Festplatte Installieren

Installieren von Puppy Linux auf der Festplatte

Das Laufwerk wird nicht berührt. Sie geben hier zunächst an, wo Puppy Linux installiert werden soll, und sind auf Puppy Linux gestoßen. Es gibt jedoch gute Gründe, warum Sie es auf einer Festplatte installieren wollen, besonders wenn Sie einen älteren Computer haben. Ich habe ein neues Problem: Ich möchte puppy auf der Festplatte installieren.

Anweisung

Wie bei Strassenhunden gewohnt, hat sich Puppy jedoch vervielfacht, so dass es nun viele Ausprägungen gibt. Beispielsweise solche, die auch auf alten, sehr leistungsfähigen Computern mit nur 128 MB RAM und ohne Festplatte arbeiten, oder landesspezifische Varianten (China). Dabei gibt es zwei Haupt-Varianten, die auf verschiedenen anderen Linux-Distributionen basieren und daher prinzipiell auch deren Programm verwenden können:

Die Daten werden in der Regel auf einem Computer mit mehr als 4 GB RAM gespeichert (und können somit etwas schneller verarbeitet werden). Bei der normalen Puppy 5.4 von Precise Puppy benötigen Sie einen Computer, der PAE-fähig ist. Welpen und englische Hilfe ist über das Netz kostenfrei zu haben. Puppy kann nach der Installierung der Sprach-Erweiterung (langpack_de) die deutsche Sprache verstehen.

Der Puppy hat eine graphische Oberfläche (Desktop) und eine Console (Befehlsfenster für Textbefehle), vergleichbar mit anderen Linux-Betriebssystemen. Wichtig sind auch kleine Anwendungen und eine Reihe einfach zu installierendes Programm, z.B. Webbrowser (Firefox, Opera...) und Textverarbeitung (Abiword, LibreOffice, OpenOffice...). Auch viele andere Linuxprogramme können mit mehr oder weniger hohem Installationsaufwand betrieben werden.

Seit Precise Puppy 5.4 auf der Basis von Urin wurde, können Sie mit dieser Puppy-Version weitere Anwendungen mit Hilfe von Urin Repositories installieren. Dementsprechend können Sie mit den Slackware Repositories arbeiten. Allerdings verursacht die Verwendung von anderen Linux-Distributionen oft Schwierigkeiten. Bei Puppy gibt es nur einen einzigen Nutzer, der das Gerät ohne Einschränkung ändern kann.

Dadurch wird das Systemmanagement erleichtert, aber es wird anfälliger, wenn das Gerät auf einer Festplatte montiert wird (wie es bei anderen Systemen der Fall ist). Die kleine Puppy-Anlage kann ohne Festplatte von CDs, DVDs oder USB-Sticks (wenn der Computer sie unterstützt) heruntergeladen werden und wird anschließend zusammen mit der Anwendungssoftware im Arbeitsspeicher ausgeführt ( 256 MB, mehr für anspruchsvollere Programme).

Das macht Puppy sehr zügig. Deshalb sollte der Datentraeger (CD, DVD, USB-Stick) unmittelbar nach dem Booten des Betriebsystems (CD, DVD, USB-Stick) entfernt werden, damit Malware ihn nicht mehr aendern kann. Auf der so gebrannten Platte befindet sich ein Live-System, d.h. ein ausführbares Betriebsystem, das von der Platte geladen werden kann (siehe: ).

Die Installation des Systems kann auch auf verschiedene Weise von der Livedatenbank erfolgen (siehe unten). Beim nachträglichen Laden eines speziellen Programms für die Konvertierung nach "Deutsch" wird eine englische Fassung erstellt. Sobald der Rechner mit dem Lesen der CDs anfängt ("bootet" von der CD), wird der Welpe nach einiger Zeit auf der Puppy-Benutzeroberfläche (Desktop) angezeigt.

Der Ladevorgang von der Festplatte nimmt jedoch mehr Zeit in Anspruch als ein Neustart von der Festplatte. Wird Puppy nicht von der Festplatte gebootet, sondern das Betriebsystem von der Festplatte, muss das BIOS des Rechners geändert werden. Nachdem das Puppy-Betriebssystem zum ersten Mal geladen wurde, öffnet sich in der Regel eine Eingabemaske, in der man grundlegende Einstellungen für den PC vornimmt.

Für die Variante Puppy 5.4 heisst das Programmfenster Quick Setup und Sie können die folgenden Schritte durchführen: Der Puppy System Wizard ermöglicht eine komfortable Einstellung des Internet-Zugangs, wenn Puppy einen passenden Hardwaretreiber (Steuerprogramm) für die Geräte (LAN oder WLAN) zur Verfügung stellt. "Klicke "gemountet" auf dem Schreibtisch, um ihn aus dem Filesystem zu entfernen.

Haben Sie ein Welpen-System (z.B. SeaMonkey, Variante 5.4) herunter geladen und wie unter 2.1 angegeben auf die Festplatte geschrieben, können Sie mit jedem Start von der Festplatte ein ausführbares Betriebsystem bekommen, das bereits einen Webbrowser (z.B. SeaMonkey oder Firefox) hat. Wenn Sie ein Welpen-System häufiger von einer DVD aus bedienen wollen, sollten Sie ein eingerichtetes und erweitertes Welpen-System auf einer einmal bespielbaren DVD (DVD-R) unterbringen.

Mit einer Standard-DVD-R sind 4,7 GB (700 MB auf einer Standard-CD-R) verfügbar, so dass Sie neben dem Welpen-System weitere Applikationsprogramme oder eigene Angaben abspeichern können. um C-Programme zu kompilieren (siehe unten: Update), (Office-Programme) im Hauptverzeichnis ~/my-applications und lädt diese Datei (SFS-Load on-the-fly) (siehe unten).

Wenn Sie die Puppy System DVD verwenden, sollten Sie die DVD nach dem Herunterladen des Systems entnehmen und bei ausreichendem Speicherplatz (Empfehlung 4GB) nur im Speicher mitarbeiten. Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Wege zur Montage von Puppy auf der Festplatte oder einem anderen permanenten Speichermedium: Hat der Computer wenigstens 64 MB, aber weniger als 256 MB RAM, sollte Puppy auf dem permanenten Speichermedium (in der Regel auf der Festplatte ) auf ähnliche Art und Weisen wie bei anderen Betriebsystemen (Linux oder Windows) aufgesetzt werden.

Dieser Installationstyp wird FULL genannt. Eine so genannte Swap-Partition (ein dafür vorgesehener Speicherbereich auf dem permanenten Speichermedium) kann zur Erweiterung des Hauptspeichers einrichtet werden. Wenn der Computer über 256 MB RAM oder mehr verfügt (und das ist heute wahrscheinlich die Regel), sollte Puppy in kompakter Weise (wie auf der Live-CD) auf dem permanenten Speichermedium (Festplatte, USB-Stick, Memory-Card oder DVD) abgespeichert werden.

Dieser Installationstyp wird FRUGAL genannt. Nachdem der Computer eingeschaltet wurde, wird der größte Teil des Betriebsystems (in wenige Einzelteile zerlegt) in den Hauptspeicher transferiert, wo er konstant ca. 100 MB einnimmt. Anlagenteile, die sich bereits im Hauptspeicher befinden, müssen bei entsprechendem Aufwand nicht mehr vom permanenten Speichermedium (z.B. der Festplatte) eingelesen werden. Eine FRUGAL-Installation hat den großen Vorzug, dass die Installation schneller ist. dd if=/dev/zero from=/dev/sda bs=10240 conv=noerror und wenn die Festplatte hda heisst, ersetzen Sie sda durch hda im obigen Befehls.

Die Erklärung des Kommandos finden Sie unter LinuxWiki.org. Danach werden allmählich (über mehrere Stunden) alle auf der Festplatte befindlichen Dateien komplett und für immer ausgelöscht. Wenn Sie wissen wollen, wie lange das Entfernen gedauert hat, verwenden Sie die folgende Befehlszeile: tim dd if=/dev/zero from=/dev/sda bs=10240 conv=noerror Das Entfernen der Festplatte ist für die Installierung des Puppy-Betriebsystems nicht erforderlich, sondern erstellt einen unbelegten (und natürlich malwarefreien) Harddisk-Speicher. Starten Sie ein Volumesoftware.

Zuerst wird eine so genannte Root-Partition erstellt, die (am einfachsten) die komplette Festplatte enthält, minus 500 MB für die so genannte Auslagerung. Die meisten Linux-Installationen richten eine kleine Root-Partition und andere Volumes mit speziellen Aufträgen ein. Darüber hinaus kann die Performance des Computers durch genaue Berechnung der bestmöglichen Grösse der Swap-Partition s (basierend auf der Speichergrösse a, der Plattenzugriffsgeschwindigkeit und dem Platzbedarf der Anwendungen) weiter verbessert werden.

Das Puppy-Betriebssystem wird auf einer Festplatte oder einem anderen Speichermedium, z.B. einem USB-Stick, durch das Universal Installer-Programm installiert, das durch Klicken auf install aufgerufen wird (auf dem Desktop). MBR-Befehle für den GRUB werden in eine Konfigurations-Datei namens menü geschrieben. lst; "lst" steht für list.

Das Dateimenü. lst steht im Verzeichnis grube des Ordners bootet auf der Festplatte (sda1). Wenn Sie auf das Icon sda1 ( "sda1" oder den Festplattennamen ) drücken, wird der Festplattenordner angezeigt und anschließend der Name des Start- und Grub-Ordners der Reihenfolge nach angeklickt. Auf die Titelleiste folgt eine Vielzahl von Linien, die das Starten des Systems auslösen.

Klicken Sie auf Durchsuchen (auf dem Desktop), um einen Webbrowser zu öffnen. Midori (Version: 0.2.2, gekürzt) ist nach der Montage mit eingeschränktem Funktionsumfang verfügbar. Klicken Sie auf E-Mail (auf dem Desktop), um das E-Mail-Programm Sylpheed (Version: 2.7. 1) zu öffnen und chatten Sie, um das Instant Messaging-Programm zu öffnen. bestätigen, installieren.

Sie können mit Puppy, V5. 7 eine Auswahl von Dateien im Setup unter Setup - Programm downloaden und installieren und Libreoffice (wie andere Sfs-Dateien) auch. Wenn Sie Verknüpfungen auf dem Schreibtisch erstellen möchten, um verschiedene libreoffice-Programme zu starten, können Sie die Verknüpfungen im Ordner /usr/share/applications auf den Schreibtisch verschieben.

Wenn Sie den unter Linux gebräuchlichen GNU C/Cpp-Compiler erhalten möchten, klicken Sie auf den Button sidepet (früher "quickpet2" genannt), dann auf den Button sidepet (SFS steht für Squash File System, ein Welpen-spezifisches Dateiformat) und dann auf das obere, große Auswahl-Feld, um die Datei devx_slacko_5.3. zu downloaden. Es wird dann vollautomatisch mitinstalliert und sollte danach auf Ihrer Festplatte verfügbar sein.

Klicken Sie auf Installieren auf Ihrem Schreibtisch und dann auf Ausführen des Puppy Package Managers, können Sie die Schriften DEJA Vu (dejavu_fonts....) und FREIHEIT (Liberations_fonts...) downloaden und installieren. Sie können sie verschieben. Wem das nicht passt, aber zum Beispiel ein Samsung ML-1410 Printer, auch "ML-1510_700 (Samsung ML-1510_700)" oder "ML-1510_700" getauft, der kann auf der Webseite der Linux Foundation die entsprechende Treiberdatei suchen und ausdrucken.

Am Beispiel des Druckers ML-1410 heisst der Drucker "Samsung-ML-1410-gdi.ppd". Die Benutzerin nennt sich Lamp. Wenn Sie mit einem Textverarbeitungs-Programm Chinesisch oder Japanisch geschrieben haben wollen, sollten Sie zuerst die entsprechenden Schriftzeichensätze und dann SCIM installieren. In Verbindung mit Puppy, V5. 4, wird der Updatemanager im Menu unter Configuration, Systems aufrufbar. Bevor Sie die neuere Softwareversion herunterladen, kann der Updatemanager Sie dazu veranlassen, die ältere zu entfernen.

Das geht über den Puppy Packagemanager ( "installieren") oder, falls das Programm das Installationspaket nicht zeigt, über Menü, Einstellungen, Installationstools, Eingebaute Pakete entfernen zum Arbeiten: zum Erstellen, Umbenennen, Bewegen oder Entfernen von Verzeichnissen: allein das Stammverzeichnis, steht für das Elternverzeichnis (nächst höhere). scp steht für die sichere Übergabe einer einzigen Dateien.

Zum Beispiel, um die x.pdf-Datei von Ihrem Linux-Rechner in das Dateiverzeichnis /fhj/mt/jones des Benutzers jones auf dem Rechner y zu laden, schreiben Sie: Dann wird das Kennwort angefordert und nach seiner Eingabe wird die entsprechende Zeile geladen und die Anmeldung wird abgebrochen.

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