Rad Magazine

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Lesevergnügen für jeden Radfahrer: Buchen Sie jetzt Ihr Fahrrad, Trekkingrad oder Ihre Tour! Kann ein Hardcore-Autofahrer, dessen Weg zur Arbeit viele Höhenmeter hat, auf ein Fahrrad umgestellt werden? Es ist unsere Mission, Begeisterung für Motorräder mit Lebensfreude zu verbinden. Der Internetauftritt des österreichischen Fahrradmagazins. Das Rennradmagazin TOUR - Das Rennradmagazin ist ein monatlich erscheinendes Special-Interest-Magazin, das sich auf Straßenradsport und Straßenradsport spezialisiert hat.

Der besten Fahrradmagazin. Testen der wichtigen Fahrradzeitschriften. Ein Blattbericht

Weil Tournee heißt Prüfung. Die Zeitschrift hat fünf Rubriken: Teile, Tests & Technik-Profis & Co. hobbysport-Fitness & Training-Touren & ReisenAlle Rubriken sind mit dem &-Zeichen versehen. Der Booklet-Eintrag mit zwei großen Bildern und einem kurzen erklärenden Text ist großartig. Dies lockt den Betrachter an und hat im Falle der Ausgabe 1/2015 gar eine gewisse Politikcharakteristik.

Auf dem ersten Foto sind die Sanierungsarbeiten auf dem heruntergekommenen Radweg in Kiew zu sehen. Für das zweite Foto - ein Radrennfahrer, der allein auf einer verschneiten Landstrasse trainiert - hätte man mir gerne gesagt, wo das Foto aufgenommen wurde. Ich fürchte, Sie wissen es nicht. Es ist löblich, dass bei der Leserwahl eine erstaunliche Anzahl von kritischen Meinungen publiziert wird.

Ich hätte alle sieben gern auf dem gleichen Photo miterlebt. Sonst hätten die Werbetexter einen anderen Titel für das Image auserwählt. Der sechstägige Sieben-Mann-Bericht findet sich in der Sektion "Professionals & Co", die zeigt, dass auch heute noch großen Wert auf professionelle Rennradfahrer gelegt wird. Der Name des Magazins ist ein Zusammenschluss mit dem bedeutendsten Radsportereignis: der Tour de France.

Auf dem Titelbild ist nur der Fachmann zu sehen. Das ist für mich ein mutiger Schritt und ein Beweis für die Hoffnungen, dass Profisportler wieder oder wieder mitziehen. Rundgang 1/2015 berichtete auf drei Blättern über die Cross-Country-Europameisterschaften und explodierte wieder mit einer Textbildschere. Hätten die Bildredakteure nun auch ein Foto mit einem im tiefsten Dreck stecken gebliebenen Kreuzer entdeckt, wäre das Werk nahezu ideal.

Besonders gut finde ich die Tour-Ausgabe 1/2015, weil sie ein Portrait-Sonderheft ist. Dies macht das Magazin lebhaft und lesefreundlich. Unglücklicherweise sind die Bilder in der Canyon-Geschichte völlig eintönig. Ich weiß auch nicht, warum die Gesellschaft Canyon heisst. Das Ereignis hat in der Stadt Hiroshima stattgefunden und mit wunderschönen Bildern inspiriert; nur ein wenig mehr Hintergrundinformationen über die Vergangenheit von Hiroshima sind meiner Meinung nach angemessen.

Anstatt den Track mit langatmigen Studioaufnahmen von Trainern oder realen Bildern zu illustrieren, wählte sie witzige Comicdesign. Tipps für Touren und Pensionierungen runden das Booklet ab. Unglücklicherweise war das Werk etwas unfreundlich angelegt. Schlussfolgerung: Ein professionell erstelltes Booklet mit mehr Stärke als Schwäche. Die Zeitschrift informiert, kritisiert und setzt Kaufanreize.

Die Schlagzeilen sollten passender und die Bilder und das Layout einfallsreicher sein. Die Prüfthemen vermitteln den Anschein, als würden Rennräder ausharren. Rennrad ist mehr ein Titel der Boulevardpresse - lauter, hektischer, schneller. Der Booklet-Eintrag gelang mit großen Bildern und den bedeutendsten Anlässen. Grundsätzlich das selbe Design wie auf der Reise - ein Freak-Thema für alle, die mit dem Rennrad auf dem neuesten Stand sein wollen.

Der Bodenpumpentest hat einen hohen Gebrauchswert. Roadbike hat, wie schon bei der Reise, viel Raum für dieses typische Winterthema - aber es ist viel eher langweilig. Es fügt sich in das Gesamtbild ein, dass wir dann mit fragwürdigen Fachleuten wie Alberto Contador weitermachen. Es wäre nett, aber das ist es nicht.

Das tolle Outfit mit zwei Rennfahrern auf dem Pazifik ist für mich das Schönste in der ganzen Ausgabe. Unglücklicherweise kann der Test aber nicht einhalten, was die tollen Aufnahmen versprachen. Wunderschöne Photos und gut geschriebene Texte schalten sich wirklich ein. Dank Rennrad. Schlussfolgerung: Der Teilnehmer der Reise versucht sein Glück in einer bunten, boulevardartigen Präsentation.

Eine Broschüre mit Auf und Ab. Die Nummer 1/2015 hat mehr Schwächen als Schwächen und lässt den unmittelbaren Abgleich mit der Reise merklich nach. Anscheinend gibt es auf dem deutschen Motorradmarkt zwei große Rennradmagazine. Welches man einkauft, sollte man von Buch zu Buch wählen. Mit dem Slogan "Faszination Rennrad" bewirbt sich die Rennradfahrer. Das Magazin kann diesem Ruf nicht ganz gerecht werden, aber es mangelt hier und da an Überraschung und Schaffen.

Roadbike ist ein ruhiger Ort, ein Magazin, das eine bestimmte Ruhe strahlt, aber für meinen Gaumen die falsche Priorität hat. Das Gefühl, eine Fachzeitung für Fachleute oder solche, die es werden wollen, zu studieren, wird von Erfahrungsberichten von gesponserten Teams aller Beteiligten untermauert.

Schlussfolgerung: Das Rennrad steht im Zeichen von Touren- und Rennrad. TrekkingBike gibt Ihnen neue Produkte, Prüfungen und Zubehörübersichten. Die Broschüre hat viel Nutzen und enthält viele Vorschläge und Produktpräsentationen. Der Einblick ins Innere ist immer aufregend und manchmal auch gut lesbar. Eine kleine Mannschaft gibt alle zwei Monate ein Magazin für Liebhaber stilvoller Minimalbikes heraus.

Hier und da stören manuelle Irrtümer wie kaum lesbare Textpassagen, weil sie sich nicht vom Bildschirm auszeichnen. Die Broschüre ist ein wahres Pound und für begeisterte Fahrrad-Fans gemacht, die es gerne auch mal abseits mögen. Die Sache bringt beinahe ein halbes Kilogramm auf die Waage und kommt einmal im Viertel.

Eine typischerweise seltsame britische Zeitschrift - wunderschön. Nun, man nehme die beiden Blättchen für Gewichtsfetischisten - Rennrad und Reise - und wiege sie. Die Siegerin: Rennrad. Der Flügel ist nur 260 g schwer und damit etwas leicht. Hier ist jedoch das geringe Eigengewicht ein fragliches Argument, da es sich bei Touren um das schwere und damit günstigere Material handelt.

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