Räder für Rollschuhe

Rollen für Rollschuhe

Räder mit Gummireifen, die sich in Kugellagern bewegen. Die Räder sind auf leichten Aluminiumachsen gelagert. Auf der Seite dieser Skaterschule stand aber auch, dass Rollschuhe ("Quads") wieder gefragt sind. Der klassische Rollschuh ist gut geeignet für Kleinkinder, die gerade erst anfangen, das Fahren auf vier Rädern zu erlernen. Die Räder stärker drücken, damit Sie bei jedem Schritt weiterrollen.

Infos

Eine Methode zur Herstellung von Rollen, vor allem für Rollschuhe, wird mit den nachfolgenden Verfahrensschritten vorgeschlagen: Herstellen einer Masse 31 aus einem Kautschukmaterial, einem Verbindungselement und einem Katalysatoren; Formen einer Kreisform mit der Masse 31 mit einem Resonator 32; Einbringen eines Randes 33 in die mitte eines Gießhohlraums 43 eines Gießwerkzeuges 41, 47; Einbringen der kreisförmigen Masse 31 in denhohlraum 43, so dass der Rand 33 in dem Resonator 32 liegt; Schließen des Gießwerkzeuges 41, 47; Aufwärmen beziehungsweise

Erwärmen des Gießwerkzeuges 41, 47 zur Erzeugung eines Rades für Rollschuhe aus der Masse 31 in Kombination mit der Kante 33; schließlich Kühlen des Gießwerkzeuges 41, 47, bevor das Gießwerkzeug 41, 47 zur Demontage des Rades 31, 33 für die Rollschuhe aufgeklappt wird. Es handelt sich dabei im Allgemeinen um ein Herstellungsverfahren für Rollschuhe, im Besonderen um ein Herstellungsverfahren von Rollen für Rollschuhe.

Herkömmliche Räder für Rollschuhe oder für Rollschuhe, Inline-Skater usw. werden in der Regel aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestell. Ein Großteil dieser Räder kann gleichzeitig und sehr rasch gefertigt werden. Allerdings sind solche Räder, wie oben beschrieben, recht schwer und unelastisch.

Dadurch besteht für den Rollschuhträger mit solchen Rädern Verletzungsgefahr. Bei der Herstellung der Räder für Rollschuhe wird, wie in den Bildern 1 und 2 gezeigt, ein Polyurethan-Werkstoff (PU) in einem weiterentwickelten Prozess verwendet. Die Verbesserung der Bewegung umfasst einen ersten Arbeitsschritt, bei dem eine Laufradfelge 11 in einem Formhohlraum 23 (zum Gießen) einer Unterform 21 angeordnet wird, bevor das PU-Material in den Formhohlraum 23 eingespritzt wird, so dass sich das PU-Material zwischen der Laufradfelge 11 und dem Rand des Formhohlraums 23 befindet.

Dann wird die untere Form 21 mit einer Oberform 25 verbunden, die mit einer kreisrunden Aussparung 26 ausgestattet ist. Der Rand 11 wird von einem Druckstück 27 vorgespannt, so dass zwischen dem Druckstück 27 und der Rundöffnung 26 ein runder Spalt 29 entsteht.

Beim Erwärmen der Form wird das PU-Material in der Kavität 23 aufgeschäumt, so dass sich am Außenumfang der Kante 11 ein 15. Beim Gießen kann ein Teil der im geschäumten PU-Material entstehenden Luftblasen durch den Ringspalt 29 aus der Form entweichen, während der Rest der Luftblasen im Laufrad 15 des PU-Materials liegt.

Das Laufrad 15 wird nach dem Kühlen aus dem PU-Material aus der Form genommen. Dadurch ist ein Anwender von Rollschuhen mit solchen PU-Rädern 15 weniger verletzungsanfällig. Anders als bei Stahlguss kann bei der Herstellung von Rädern für Rollschuhe keine große Genauigkeit erreicht werden.

Zudem erschwert das Entfernen des Rings 17 den Herstellungsprozess, während die Verwendung des PU-Materials den Herstellungsprozess ebenso erschwert. Der geschäumte PU-Werkstoff beinhaltet Luftblasen, was die Ausschussrate der Räder aus dem PU-Werkstoff steigert. Diese Entwicklung basiert daher auf der Aufgabenstellung, ein besseres Produktionsverfahren für die Herstellung von Rollen für Rollschuhe zu entwickeln, bei dem die Benachteiligungen der nach dem neuesten technischen Standard hergestellten Rollen bzw. Rollschuhläufer eliminiert werden.

Gemäß der Kernidee der jetzigen Entwicklung wird diese Arbeit durch ein Herstellungsverfahren von Rollen, vor allem für Rollschuhe oder die Herstellung einer Gummimischung, eines Verbindungsmittels und eines Katalysators, in einem vorbestimmten und geeignetem Mischungsverhältnis durchgeführt, so dass die Masse einen Zwischenraum hat; Anordnung eines Randes in einem Gießraum einer niedrigeren Gusshälfte, bevor die Masse in den Gießraum eingeführt wird, so dass der Rand in dem Zwischenraum der Masse liegt; dadurch wird der Zwischenraum des Mischgutes gebildet;

die untere Hälfte des Gussteils mit einer oberen Hälfte des Gussteils zu verknüpfen, bevor die Form erhitzt wird; ein Laufrad für Rollschuhe aus der am Rand der Kante gebildeten Masse zu bilden; und die Form abzukühlen, um anschließend das Laufrad zu entfernen. Bild 1 eine Querschnittsansicht einer Gießform zur Herstellung von Rollen für Rollschuhe oder Rollschuhe nach dem neuesten technischen Standard; Bild 2 eine Schemazeichnung der Zusammenhänge zwischen einem Rollschuhrad und der Gießform nach dem neuesten technischen Standard; Bild 3 ein Fließschema nach der aktuellen Entwicklung; Bild 3.

Eine Schemazeichnung eines nach dem in diesem Handbuch beschriebenen Schema hergestellten Laufrades für einen Rollschuhläufer. Der Prozess nach dieser Entwicklung soll ein Laufrad für einen Rollerskate und für Rollschuhläufer herstellen, und das Prozess umfasst einen ersten Prozessschritt, in dem eine Masse hergestellt wird.

Dieses Gemisch besteht aus einer Gummimatrix, einem Bindemittel und einem Härter, wodurch die Komponenten in einem angemessenen Mischungsverhältnis vorhanden sind. Das Gemisch wird so aufbereitet, dass es eine kreisförmige oder kreisförmige Ringform 31 mit einem Loch 32 annimmt. In einem Gießhohlraum 43 einer niedrigeren Gießhälfte 41 ist eine Radnabe oder ein Rad 33 aufgesetzt.

Die Kavität 43 korrespondiert in Grösse und Ausmass mit dem Rollerskater. Dann wird die Masse, die die runde Bauform 31 hat, so in den Gießhohlraum 43 eingebracht, dass der Rand 33 im Hohlkörper 32 liegt. Am Außenumfang ist der Rand 33, an dessen Wandung sechs Halteprofile 35, wie in Bild 4 ersichtlich.

Dann wird die obere Hälfte des Gussteils mit einer unteren Hälfte des Gussteils 47 verbunden, bevor die Form auf eine Erwärmungstemperatur zwischen 150°C und 170°C erwärmt wird, um die Masse 31 an der Außenwand und an den Halteteilen 35 des Randes 33 zu erweichen. Nachdem die Form abgekühlt ist, wird die Form für den Rollschuhläufer wie in Bild 5 dargestellt aufgeklappt.

Zu beachten ist, dass die Untergusshälfte 41 und die Obergusshälfte 47 nach dieser Entwicklung aus Edelstahl sind. Die nach dieser Entwicklung hergestellte Rolle für einen Rollschuhläufer kann in großen Stückzahlen und zu vergleichsweise geringen Preisen produziert werden. Zudem ist das Laufrad für einen Rollschuhläufer federnd, abriebfest und stoßdämpfend.

Dadurch ist ein Anwender von Rollschuhen, die mit nach dem Herstellungsverfahren dieser Neuheit hergestellten Rollen ausgestattet sind, vergleichsweise weniger unfallanfällig. In Anbetracht der nach dem Prozess dieser Entwicklung verwendeten Stahlform kann das Rollschuhrad mit einer hohen Präzision gefertigt werden, was die Ausschussrate der Räder reduziert.

Daher wird ein Herstellungsverfahren für Räder, insbesondere für Rollschuhe, mit folgendem Ablauf vorgeschlagen: Herstellung einer Gummimischung 31 aus einem Gummimaterial al. von einer Verbindungseinrichtung und von einem Katalysatoren; Bilden einer kreisförmigen Form mit der Masse 31 mit einem Zwischenraum 32; Platzieren eines Randes 33 in der Mitte eines Gießraums 43 eines Gießwerkzeuges 41, 47; Platzieren der kreisförmigen Masse 31 in dem Gießraum 43, so daß der Rand 33 in dem Zwischenraum 32 liegt; Schließen des Gießwerkzeuges 41, 47; Aufheizen oder Kühlen des Randes 33 in dem Gießraum 32.

Erwärmen des Gießwerkzeuges 41, 47 zur Herstellung eines Rades für Rollschuhe aus der Masse 31 in Kombination mit der Kante 33; schließlich Kühlen des Gießwerkzeuges 41, 47, bevor das Gießwerkzeug 41, 47 zur Demontage des Rades 31, 33 für die Rollschuhe aufgeklappt wird.

Herstellungsverfahren für Räder, besonders für Rollschuhe, umfassend die Schritte: a) Herstellen einer Masse (31) aus einem Gummimaterial, einem Verbindungselement und einem Katalysatoren in einem vorgegebenen Mischungsverhältnis; b) Bilden einer kreisförmigen ringförmigen Form mit der Masse (31) mit einem Zwischenraum ( (32); c) Ausrichten eines Randes (33) in der Mitte eines Gießhohlraums (43) aus einer untersten Gusshälfte (41) aus Edelstahl;

e) Schließen der Stahlform (41, 47); f) Erhitzen der Form (41, 47), so dass die Masse (31) in der Stahlform (41, 47) weich wird; h) öffnen der Form (41, 47), um das Laufrad zu entfernen.

Patentansprücheverfahren nach 1, bei dem die Kante (33) an ihrer Außenwand mit einer Vielzahl von daran angebrachten Halteteilen (35) versehen wird, bei dem die Halteteile (35) als Radteile für Rollschuhe gebildet werden.

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