Revolution

Umwälzung

Unter einer Revolution versteht man einen grundlegenden und dauerhaften Strukturwandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit stattfindet. Make-up Revolution bietet beliebte Lidschatten-Paletten, Make-up-Produkte, Haut- und Haarpflege zu erschwinglichen Preisen. Die Hotmark Revolution, eine neuartige Polyurethan-Transferfolie, geeignet für alle Textilien: Baumwolle, Polyester, Nylon ! Die offizielle Seite der Brettspiel-Revolution, die Ihnen Spielnachrichten, Rezensionen, Previews und beeindruckende Wettbewerbe für. Die Revolution ist auch ein Vorbild für Temperament und Charakter.

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Jahrhunderts von der lateinischen Revolution ("Revolution", wortwörtlich "Zurückrollen") übernommen und erstmals die Umlaufbahn der Gestirne als Fachbegriff in der Astrophysik bezeichnet. Nicholas Copernicus benutzte das römische Revolutium mit dieser Bezeichnung in seinem bekannten Buch De revolutium obium coelestium (1543). Revolution bedeutet heute in der Regel eine Revolution "von unten": eine fundamentale Veränderung einer existierenden Staatsordnung, die in der Regel mit militanten Mitteln, weniger oft mit friedlichen Mitteln erzwungen wird.

Die Änderung findet außerhalb der geplanten Rechtsform des Altsystems statt, d.h. nach seiner Begriffsbestimmung rechtswidrig. Sie kann auf verhältnismäßig kleinen Gruppierungen beruhen, aber der Erfolg einer Revolution hängt in der Regel von der Unterstützung der Öffentlichkeit ab. Einen erfolglosen, d.h. niedergeschlagenen Rotationsversuch nennt man gelegentlich auch Aufruhr.

Die Schlossrevolution ist der Umsturz von Regierenden oder Staatsmännern[4], der nicht durch Volkserhebungen oder Aufstände der Bevölkerungen hervorgerufen wird, sondern durch Ränkespiele in der Umgebung der Regierenden. Bis in die Moderne hinein sahen sich die Revolutionsbewegungen bis zu den Anfangszeiten der Revolution immer wieder mit der ursprünglichen Aufforderung konfrontiert, zum "alten Recht" zurückzufinden.

Daß eine " Revolution " im Sinne von heute etwas Neuartiges schafft, hat sich erst nach der Revolution von 1789 als Konzept etabliert. Die " Revolution " in der Sozialwissenschaft und Umgangssprache beschreibt einen tiefgreifenden und in der Regel, aber nicht immer, gewaltsamen Gesellschaftswandel (Sturz) der existierenden Politik und Gesellschaft. 9] Eine Revolution wird entweder von einer geordneten, vielleicht heimlichen Gruppe von Neuankömmlingen (vgl. dazu auch Avangarde, Elite) unterstützt und von größeren Teilen der Bevölkerung unterstützt, oder sie ist von Anfang an eine Masse.

Teilweise kommt der Emanzipationsbegriff hinzu, d.h. die Vorstellung von der Freiheit von ausgewachsenen Gebilden und einem gesellschaftlichen oder politischem Gewinn an Freiheit für den Menschen. Die Bedeutung der Einzelkriterien für die Festlegung einer Revolution ist kontrovers. Wird ohne tiefgreifende (radikale) gesellschaftliche Veränderungen nur eine kleine Einrichtung oder ein engmaschiges gesellschaftliches Netz mit einer verhältnismäßig kleinen Masse einen gewalttätigen Coup d'état vollziehen, spricht man von einem Coup d'état oder, besonders unter Einbeziehung des militärischen Bereiches, einem "Coup".

Der Ausdruck "Revolution" wird nach gelungenen Putschversuchen oft als ideologischer Rechtfertigungsgrund benutzt, indem der Staatsstreich als Revolution neu interpretiert wird. Als " Revolution " wird auch eine allgemeinere, tief greifende Veränderung der gesellschaftlichen Struktur bezeichnet, auch wenn es sich nicht unbedingt um eine besonders plötzliche und schnelle Veränderung handeln muss.

Beispielsweise wird von der "neolithischen Revolution" gesprochen, die weltweit mehrere tausend Jahre andauert, oder von der "Industriellen Revolution", die sich zwischen 1750 und 1850 von England aus über den gesamten europ Ã?ischen Festland ausbreitete und die eine der Voraussetzungen fÃ?r eine Vielzahl politischer Umdrehungen in dieser Zeit war. In der heutigen revolutionären Theorie der Politikwissenschaft wird unter anderem Folgendes erwähnt

Die fünf wichtigsten Faktoren, die für das Entstehen einer Revolution wesentlich sind und die sich nicht auf die Entwicklung der Länder beziehen: die nach einer Katastrophe; eine Öffentlichkeit, die die existierenden Einrichtungen in Zweifel zieht; die Solidarität der verschiedenen Gesellschaftsgruppen, die verschiedene Beweggründe haben, mit dem existierenden Staat nicht zufrieden zu sein und die sich temporär zusammenschließen, um die alte Ordnung zu stürzen; eine einzige Gruppierung, eine einzige Gesellschaftsschicht oder eine einzige Gesellschaftsschicht führt nicht zu einer Revolution; eine Weltanschauung; "Das Gericht hat in der ständigen Jurisprudenz eine Position eingenommen, die im wirklichen Staatsalltag gesetzlich anerkannt ist und sich gegen Widerstand durchsetzen konnte.

Das so genannte Rotationsrecht ist damit erkannt. "Das Recht auf Revolution im weitesten Sinn ist jetzt nur noch von rechtshistorischem Wert. Dem steht das in § 20 Grundgesetz für die BRD festgeschriebene staatliche Gewaltmonopol entgegen; allerdings beinhaltet der § 20 Grundgesetz seit 1968 die Überreste eines Revolutionsrechtes in Gestalt des Widerstandsrechtes in Absatz 4.

Marx (jede Gesellschaftsform, in der eine Art des Besitztums von Fertigungsmitteln es ermöglicht, sich der menschlichen Arbeitskraft zu beugen, führt unweigerlich zur Revolution oder zum Verhängnis; "Revolutionen der Produktivkräfte" sind von den von ihnen ausgelöste " Umdrehungen der Produktionsbeziehungen " zu unterscheiden). Die erste Revolution nach dem "Urkommunismus", der die "Wildheit" durch die "Barbarei" ersetzte und der Anfang der Historie war, wird durch die jüngste Revolution - die "Weltrevolution" -, in der das Ende des "Imperiums der Not" und der Anfang des "Imperiums der Freiheit" möglich werden, in optimaler Weise angeordnet werden.

Die Rosa Luxemburg (der lmperialismus ist die jüngste Verteidigung des Kapitals vor der letzten Weltrevolution - im Bund mit dem Kolonialproletariat). Wenngleich das proletarische Volk noch eine Minorität ist, kann die Revolution der Produktionsbeziehungen durch den Bau einer Kader-Partei von professionellen Revolutionären vorangetrieben werden - vgl. auch Revolutionary Situation).

Auch Bakunin, Bolívar, Danton, Debord, Guevara, Ho Chi Minh, Mao Zedong, Mazzini, Nkrumah, Robertspierre, Saint-Just, Shariati, Torres, Trotzki und andere Revoluzzer des achtzehnten bis zwanzigsten Jahrtausends. Der radikale und schnelle gesellschaftliche Umbruch ("Revolutionen") war auch mit erfolgreichen politischen, oft charismatischen Personen verbunden, deren sozialwissenschaftliche Urteilsfähigkeit zwar ziemlich stillschweigend war, deren gesellschaftliche Auswirkungen aber bewußt und bewußt umstritten waren.

Umdrehungen "von unten": Die erste Revolution war die Revolution von 1595 in Ostfriesland. Umdrehungen "von oben": ähnliche Begriffe: Marxistisches: Andere: Gunnar Hindrichs: Revolutionsphilosophie. Suhrkamp: Berlin 2017, ISBN 978-3-518-58707-2 Florian Grosser: Revolutionstheorien als Einleitung. Imanuel Ness ("Hrsg."): Die Internationale Enzyklopädie von Revolution und Protest: Von 1500 bis heute.

Argument-Verlag, Hamburg, Berlin 1999, ISBN 3-88619-322-5 Charles Tilly: Die Europ. Umdrehung - Revolutionstheorien. Kurt Lenk: Theorie der Revolution. Die UTB, 1981, ISBN 3-7705-0795-9. Hannah Arendt: Über die Revolution. Muenchen 1963, ISBN 3-492-11746-5. ? Ulrich Weiß: Revolutions-/Revolutionstheorien. Einleitung: In: Dieter Nohlen (Ed.): Wörterbuch der politischen, Volume 7: Politikische Begriffe. In: Political Terms.

Directmedia, Berlin 2004, S. 563. ? Cordula Koepcke: Revolution. Gesamtausgabe 1987. 1985, 1987. 1985 in der Droemerschen Verlag, München. ISBN 3-426-07739-6. Sebastian Haffner führt in der deutschsprachigen Rechtsgeschichte an, dass Revolution "die Verfassungsänderung durch andere als die in ihr vorgesehene Mittel" sei, die aber seiner Meinung nach die Fakten nicht zutreffend wiedergibt.

Umdrehung - Revolutionstheorien. Hans Joachim Winckelmann: Wer vollzieht die Biorevolution?

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