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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Der Robotron ist eine Umleitung zu diesem Beitrag. Für das Arcade-Spiel vgl. Robotron: 2.084 Der Verein Robotron war der grösste Computer-Hersteller der DDR und einer der bedeutendsten Hersteller von Informationstechnik im RGW. Er war als Staatsbetrieb und Konzern dem Bundesministerium für Elektrik und Elektrik unterstellt. Robotron " ist ein künstliches Wort, das sich aus dem Wort Teile von Robotern und elektronischen Geräten zusammensetzt.

Der Vorgänger des Robotron-Mähdreschers waren die 1958 gegründeten VVB-Büromaschinen, die 1964 in VVB-Datenverarbeitungs- und Bürogeräte umfirmiert wurden. Der Mainframe Robotron 300, dessen Weiterentwicklung vom Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) durch den Verein der Elektronischen Rechnermaschinen (VEB) in Radeberg gestartet und vom Verein produziert wurde, wurde im Zuge dieser Kooperation produziert. Als Teil des New Economic System of Planning and Management, einer zentralen Restrukturierung der DDR-Industrie, gründete der VVB Datenverarbeitungs- und Bürogeräte am 11. März 1969 das Kombinationat Robotron und das Kombinationat Zentrum.

Ursprünglich wurde das TV-Werk in Radeberg als Muttergesellschaft von Robotron und Hauptsitz der Konzernleitung eingesetzt. In den frühen 70er Jahren wurde der neue Robotron-Standort am Pirnaischen Markt (seit 2017 Lingnerstadt) an der Londoner Str. (heute St. Petersburg Str.), zwischen dem Pirnaischen Markt und dem Georgsplatz gegenüber dem Neuen Marktplatz, in Dresden fertig gestellt. Durch die Umverteilung von Aufgabenstellungen und Produktionsstandorten wurde 1970 das Mähdreschermanagement mit einem großen Teil der Fertigung von der Computertechnik nach Dresden verlagert.

Mit Wirkung zum 01.01.1978 wurde das Kombinationat Zentrale gelöst und seine Aktivitäten, darunter das Buchungsmaschinen-Werk Karl-Marx-Stadt (ehemals Astra-Werke) und das Büromaschinen-Werk Sömmerda (ehemals Rheinmetall-Werk Sömmerda) sowie das Schreibmaschinen-Werk mit Erika Produktion (ehemals Seidel & Naumann[1]), in den Verbund Robotron des Verbandes integriert. Mittlerer EDVA Robotron 300 (Modell IBM 1401), R 4000, R 4200 Klein- und Prozesscomputer (Honeywell Baureihe 16), ESER EDV-Systeme EC 1040, EC 1055, EC 1056, EC 1057 (IBM-System/360, IBM-System/370), Mini-Computer und Supercomputer K 1600 (DEC PDP-11),

VAX 11/780, K 1820 (MicroVAX II), Büro- und Personalcomputer A 5120, A 7100, A 7150, BIC A 5105, EC 1834 (IBM XT), EC 1835 (IBM AT), Robotron-Elektronik Dresden - Die Zentrale, das Herz der Datenverarbeitung, wird im Testfeld gesteuert. Robotron entwickelt und produziert auch elektronische Militärsysteme[7] für den In- und Ausland, darunter Geräte zur automatischen Kampfstoffdetektion und das Strahlungsmessgerät KSMG1 In den 80er Jahren gewann Robotron auch für den bundesdeutschen Raum durch die Lieferung von Peripheriegeräten wie z. B. Druckern für Heimcomputer an Gewicht.

Eine Zusammenarbeit mit der bundesdeutschen Niederlassung von Commodore wurde begründet, für die Robotron die Mechaniken für die schnell laufenden Raddrucker CBM 8028 und CBM 8229 produzierte, während die Elektrik von einem bundesdeutschen Unternehmen und die Commodore-Software selbst stammt. Der Robotron-Verbund umfasste zu Beginn des Jahres 1990 neben Teilunternehmen und Unternehmensteilen (mit Lieferantenfunktion) an weiteren 64 Standorten in der DDR sowie Handelsagenturen und Service-Büros in 28 Staaten.

Zu den Kooperationspartnern des Kombinats Robotron gehören die Kombinationaten Mikroelektronik Erfurt, Carl Zeiss Jena, Rundfunk- und TV-Technik Staßfurt, das Zentrale Institut für Cybernetik und Informationsverarbeitung der DDR und die Abteilung für Computerwissenschaften der Technischen Universität Dresden. Auf dem Steremat des Verbandes wurden die Klemmen für den Robotron Computer P8000 gefertigt. In Deutschland: SAP und Siemens-Nixdorf: Als MBO: im Raum Dresden (Silicon Saxony), im Computerwerk Sömmerda von Fujitsu Technology Solutions (bis 2008 Fujitsu Siemens Computers).

Eberspächer, Berlin 1999, ISBN 3-320-01967-8 Gerhard Merkel: Vereinigtes Robotron - Ein Kombinat des Ministers iums für Elektrik der DDR ( "VEB Robotron-Forum") (PDF; 580 kB). Arbeitskreis für Wirtschaftsgeschichte des Dresdner Stadtarchivs, Dresden 2006 Matthias Judt: Der Themenbereich Wirtschaftskoordination: Das Wirtschaftsimperium der DDR von Alexander Schalck-Golodkowski; Sagen und Wirklichkeit. Hannah Arendt Institut für Totalitarismus-Forschung, Dresden 2000, ISBN 3-931648-32-X. robotron - Geschichte(n) und Technologie.

Föderationsverein für die Technische Sammlung der Stadt Dresden, abrufen am 25. October 2012 Company history Robotron Radeberg 1915-1991 Working group company history ROBOTRON Radeberg, abrufen am 12. December 2012 Hanns-Georg Jungnickel: Virtuelles ESER-Museum. erschienen am 24. Oktober 2012 Rüdiger Kurth: robotrontechnik.de.

Zurückgeholt am 25. April 2012. Ernst-Friedrich Benser: Robotron Computerhaus. Abrufdatum: 12. Januar 2012. Hans-Peter Schüler: SAP soll von Robotron kopiert worden sein. de, 29. September 2007, Abrufdatum: 12. Januar 2012. n. Chr. Erika. Eröffnet wurde das DDRMuseum Berlin, opened on one December 2012. Leonhard Dingwerth: Historische Schreibmaschinen. Das DDR-Museum in Berlin.

Gietl Battenberg, Regenstauf 2008, ISBN 978-3-86646-041-6, p. 60. from Gerhard Merkel: Vereinigtes Robotron - Ein Kombinat des Ministers iums für Elektrik technik und elektronisch der DDR (PDF; 580 kB). Dresdner 2006. Werner Thote: Robert Bosch, Robotron and the World 1965 to 1993. In: Werner Thote's Fahrrad gerollt.

Radeberg in Kooperation mit dem Arbeitskreis Geschichte der Hansestadt, Aug. 2007, S. 9 (in PDF), eingesehen am 31. Dezember 2014 (PDF; 3,1 MB).

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