Römischer Helm

Römerhelm

Der Crista (lat.: Leiste, Kamm) war ein kammartiger Helmbusch römischer Legionäre, meist aus gefärbtem Rosshaar, teilweise auch aus Federn. Infanterie-Hilfshelm, nach Niederbieber-Entdeckung, aus Messing. Römer Helm z. B.

Iron Galea jetzt kaufen + hohe Qualität + jetzt mehr erfahren! Erleben Sie die Vielfalt der römischen Helmangebote in der Larp & Reenactment Plattenrüstung. Imperialer Helm nach einem Fund in der Nähe des Lagertores und später der Festung Gelduba (Krefeld-Gellep, Deutschland).

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Der Crista (lat.: Leisten, Kamm) war ein kammähnlicher Helmstrauch römischer Rosshaare, der zumeist aus gefärbten Rosshaaren bestand, teilweise auch aus Gefieder. Als Helmschmuck für Teams lief er von vorn nach hinten über den Helm. Für Zenturios waren sie ein Rangabzeichen und wurden zur Differenzierung über den Helm gezogen (Crista transversa).

Der Crista war am Helm lösbar angebracht. Verschiedene Befestigungen wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten und für verschiedene Helme eingesetzt (?Weisenau (Helm)). In der spätrepublikanischen und frühen Kaiserzeit wurde an ältere römische Helme in einem mittleren Auslauf (?Montefortino (Helm)) ein wandernder Helmstrauch angebracht. Der Crista wurde entweder mit einem Metallfuß in eine Öse oder Öse an der Mitte des Helmes und den Stirn- und Rückenenden eingesetzt oder bei Zenturien lateral in einer Öse gebunden.

Einige Helme haben keine Zentralschüsse, sondern hervorstehende Niete an der Helmkante. Dabei wird vermutet, dass Cristae eingesetzt wurde, bei dem das Roßhaar auf einem Lederriemen befestigt wurde, der zwischen den beiden Nietverbindungen über den Helm gestreckt wurde. Figürliche Schilderungen von Kämpfen zeigen, dass Helmbüsche nur von Zenturios im Gefecht benutzt wurden, so dass die Beamten von ihren Kriegern leicht zu erkennen und in den Wirren der Schlacht wiederzufinden waren.

Die Teams spielten die Crista vermutlich nur zu speziellen Gelegenheiten wie z. B. bei Umzügen oder Feierlichkeiten. Von Ende des ersten bis zur Hälfte des zweiten Jh. n. Chr. sind die Halter für Helmbüsche weitestgehend aus den Teamhelmen verschwunden. Jahresbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz. Jahrgang 41, Teil 2, 1996, S. 510, Marcus Junkelmann, Hermann Geboren: Römerhelme.

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In der frührömischen Vergangenheit wurden die Römerhelme durch andere Kulturkreise, insbesondere durch die Etrusker, Kelten und Griechen, geprägt. Variationen der chaldischen und athletischen Sturzhelme waren bei den alten Griechen als Fahrgestell verbreitet, ebenso wie der etruskisch-korinthische Helm und einfache Kegelhelme. Der Montefortino Helm, ein sehr schlichter Helm mit Wangenlappen, wurde von den Fusssoldaten ab dem vierten Jh. v. Chr. vorgezogen, während Beamte und Kavallerie nach wie vor Schutzhelme wie den Attikahelm haben.

All diese Sturzhelme konnten mit Feder- oder Rosshaar (Crista) geschmückt werden und besassen meistens faltbare Wangenteile. Die Kaiserlich-Gallische Weisenau-Helmart, genannt nach der Fundstelle Mainz-Weisenau, die sich bei ihrer Entstehung in unterschiedliche Erscheinungsformen aufteilt, ist die wohl berühmteste Helmart der Römer. Römerhelme, Helm-Roman-Serie, Römerhelm, Helm Gallic Kaiserhelm, Gladiatorenhelm, Helm Thrax, Hoplomacho Helm, Helm Weiler, alter Römerhelm, mit römischem Kapitänwappen.

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