Root Longboards Satyr

Wurzel Longboards Satyr

Die Kollegen von Root bringen mit dem Root Longboard Nymphaea Longboard Deck ein Signaturmodell für Lilian Gutsch auf den Markt, das alles bietet. Mit dem SATYR Drop Through von Root Longboards ist die Geheimwaffe in der Stadt, egal ob Flip-Tricks den Rand des Boards hinunter oder aggressiv. Die Root Satyr DT Longboard Deck ist nicht nur ein Cruiser, sondern hat auch klare Freeride Ambitionen! Möglicherweise ist die Sickest Kollektion von Root online oder unser Shop in Den Haag. Wurzel Longboards, Stuttgart (Stuttgart, Deutschland).

Wurzel-Satyr im Versuch

Wurzel-Longboards lieferten uns ihre 100 cm lange Universalwaffe, die Root Satyr. Der Vorstand überrascht durch mehrere Tatsachen, die tatsächlich recht unüblich sind. Der Root Satyr 2013 ist in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältich. Zum einen die etwas größere Ausführung mit 100 cm, die auch komfortabel getanzt werden kann, und die kleinere und damit etwas aggressive Ausführung mit 89 cm.

Die beiden Longboards mit einer Weite von 23 cm bietet ausreichend Raum, auch für große Ständer. Getestet wurde die lange Variante des Root Satyrs mit einer Meterlänge, die mit angehobenen Radkästen ausliefert wird. Der Radstand des Satyr ist mit einer Gesamtlänge von 67,5 cm und 69,5 cm variierbar. Der ausgeklügelte Konkav und der vorgeschlagene Fall bietet Ihnen die nötige Fahrsicherheit und Standfestigkeit.

Doch erst durch den flexiblen Draht, der dank des verarbeiteten Bruchs den Satyr immer gut in Form erhält und ihn nicht zu einem Hängebauch-Schwein wird. Die vorgeschlagene Absenkung macht es besonders druckvoll und gibt dem Satyr einen tiefen Körperschwerpunkt für mehr Sicherheit.

Auch die Weite und der schicke Fleck lädt zum Tanzen ein, wobei der Konkav wieder ein angenehmes Hilfsmittel für harte Kurven, Peter Pan's und Kreuzschritte ist. Der Root Satyr mit 100 cm ist ein echter Alleskönner. Die vorgeschlagene Absenkung macht es auch zu einem großartigen Stadtkreuzer.

Doch nicht nur mit dem Fahrvergnügen einer Universalwaffe hat das Board überrascht. Am Anfang des Testes war der Fleck richtig pfiffig und mit einem Einsatzgewicht von 65 kg kaum spürbar im Stehen oder beim Autofahren, nur etwas mehr beim Springen. Aber nach ein paar Tagen "biegte" sie sich ein - mit anderen Worten, sie biegte sich mehr.

Es vergingen die letzten paar Tage und der Fleck wurde zart und weich. Auf den ersten Blick sieht es am Ende unseres Testes ganz natürlich aus, aber mit einem Fahrer auf dem Board geht es deutlich durch. Die sich ändernde Flexibilität war natürlich eine Enttäuschung, da sie nicht den Anforderungen gerecht wurde. Andererseits hat der Flexi das Board zu einer wirklich kleinen Tanzmaschine gemacht und es macht viel Spass.

Die progressiven Boards von Root Longboards punkten mit ihrer Vielfalt und dem damit verbundenen Spaß am Fahren. Bequemes Segeln ist in, ohne Zweifel, aber der Satyr will nur gekickt und geschaukelt werden. Beim Freeriden, Freestyle und auch beim Tanzen (wenn man es etwas kleiner mag - oder selbst kleiner ist) kann man mit dem Root Satyr wenig ausrichten.

Das Kabel war am Beginn eine echte Attraktion und hat immer noch seinen Charme, ist einfach "anders" und ein wenig übertrieben. Der 2014er hat einen Doppelkern wie die Root-Downhill-Boards. Es handelt sich um einen V-laminierten Rumpf mit Asche an Nase, Schwanz und Flanken und einem leichten Holz in der Mitte, um Gewicht zu sparen.

In der Ausführung 2013 gibt es jedoch noch einen gewöhnlichen Aschekern. Wahrscheinlich eines der wenigen Longboards, das trotz eines kleinen, aber auffälligen Defekts eine sehr spielerische Universalwaffe ist!

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