Rotlichtlampe

rote Lampe

Die besten Rotlichtlampen haben wir uns näher angeschaut. Hier finden Sie die richtige Antwort auf IHRE Fragen zur Rotlichtlampe **HIER**. In der Physikalischen Medizin ist die Infrarot-Behandlung die therapeutische äußere Anwendung von erwärmender Infrarot-Strahlung, meist mit Hilfe von sogenannten Rotlichtlampen. So verwenden Sie eine Rotlichtlampe richtig? Lesen Sie hier die besten Tipps und Informationen zur Rotlichtbestrahlung!

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Die Rotlichtlampe kann bei unterschiedlichen Gesundheitsproblemen eingesetzt werden. Nachfolgend finden Sie Hinweise zum Einsatz von Rotlichtleuchten. Zusätzlich wird der Gewinner des Wärmelampentests bekanntgeben. Eine Rotlichtlampe - wie funktioniert das? Die Boxen waren mit Rückstrahlern und Glühlampen bestückt - also völlig andere Versionen von Wärmestrahlern als die heutige Rotlichtlampe.

Der Effekt der Rotlicht-Lampen wird durch das Durchdringen der Strahlung in die Außenhaut verursacht. Beim Bestrahlen mit Infrarot B und Infrarot C sind diese Empfänger rasch übererregt, was sich bei Hitzeschmerzen bemerkbar macht. Bei IR-B und IR-C ist die Bestrahlungsstärke und die Bestrahlungsdauer daher sehr gering. Mit IR-A bestrahlt, werden die Wärmeempfänger nur wenig angeregt.

Dadurch kann die Bestrahlungsstärke erhöht werden und ist gut verträglich. Um die IR-A-Strahlung hochkonzentrieren zu können, sind die meisten Rotlicht-Lampen mit einem Rotfilter ausgestatte. Rotlichtstrahler mit Infrarot A penetrieren bis zu 6 Millimeter Tiefe in die Tiefe der zu behandelnden Stelle und wirken somit am besten zur Linderung von Schmerzen und zum Heilungsprozess.

Hitze kann den Schmerz lindern oder vereiteln. Rotlichtleuchten werden vor allem bei Verspannungen und Rückenbeschwerden verwendet. So kann beispielsweise die Psoriasis nicht vollständig geheilt werden, aber die Akutsymptome gehen zurück und die Erkrankten fühlen sich generell besser. Da rotes Licht eine entspannende Wirkung hat, wirkt eine wärmende Lampe auch bei leichter depressiver Stimmung.

Eine Rotlichtlampe hilft auch, Stress abzubauen. In Thrombosen, schwerer Herzkrankheit und Zuckerkrankheit sollten keine Rotlichtlampen verwendet werden. Vor der Rotlichtlampe sitzen bei Kopfweh, Halsentzündungen, Husten, Erkältungen und anderen Erkältungssymptomen. Das Bestrahlen mit der Rotlichtlampe sollte zwischen zehn und zwanzigminütig sein.

Die Bewerbung kann mehrfach am Tag erfolgen. Daher sollte es keine Kleidungsstücke zwischen rotem Licht und Außenhaut geben, da sonst der günstige Einfluss reduziert wird. Beim Bestrahlen des Gesichtes sollte, wie oben erwähnt, ein Schutzbrille mitgebracht werden. Auf dem Markt gibt es eine Schutzbrille, die die Menschen besser schützt als nur die geschlossenen.

Für Erkältungskrankheiten hat es sich gezeigt, dass es kurz vor dem Schlafengehen wieder rotes Licht verwendet. Auf dem Markt gibt es unterschiedliche Typen von Rotlichtleuchten. Welches dieser Geräte gewählt wird, ist abhängig vom Einsatzgebiet. Die kleinen Rotlichtleuchten sind einfach zu lagern und benötigen weniger Energie. Beispielsweise ist es empfehlenswert, ein Endgerät mit Zeitschaltuhr auszuwählen.

Dadurch kann die Einwirkzeit so eingestellt werden, dass die maximal zulässige Einwirkzeit nicht unterschritten wird. Ebenfalls sinnvoll sind Vorrichtungen, deren Neigung verstellbar ist. Wärmelampentest: Welche Rotlicht-Lampen werden empfohlen? Testsieger wurde die Sanitas SIL 45 Rotlichtlampe. Das 300 W starke System ermöglicht die Behandlung größerer Körperbereiche. Auch die Infrarot-Lampe ist mit einem stufenlosen Verstellwinkel und einer Zeitschaltuhr ausgestatte.

Diese Rotlichtlampe punktete durch ihren UV-Schutz aus Keramikglas und ihre hohe Stabilität. Das HP3643-01 InfraCare von Philips hat sich im Versuch weiter gut behauptet. Es kann auch zur Behandlung größerer Körperregionen eingesetzt werden. Die Standgeräte haben eine Leistung von 650 W und sind zwischen 60 und 120 cm höhenverstellbar.

Die Neigung kann bis zu 90 Graden nach oben oder oben und bis zu 45 Graden eingestellt werden. Auch diese Rotlichtlampe ging als Sieger hervor und kostete rund 28 EUR. Die 150 W-Anlage ist für eine selektive Aufbereitung ausgelegt und produziert ein hohes Maß an Hitze. Die Neigung kann bis zu vierzig Graden eingestellt werden.

Das Medisana IRL Auftischgerät mit 150 W steht im Rotlichttest und für den selektiven Einsatz an vierter Stelle. Die Neigung kann in vier Stufen bis zu 45° eingestellt werden. Nachteile dieser Infrarot-Lampe sind der fehlenden Zeitschaltuhr und der fehlenden Ein-/Ausschalter. Noch hat die Stiftung Warmentest keine roten Lampen geprüft, aber schon jetzt sind Beurer-Produkte erprobt.

Das Rotlicht Model IL50 wird für grossflächige Körperbehandlungen empfohlen. Die 300 -Watt-Infrarotanlage hat einen keramischen UV-Schutz und einen stufenlos einstellbaren Schräglauf. Zusätzlich ist ein Zeitschaltuhr eingebaut, mit der eine Behandlungszeit von bis zu fünfzehn min. programmiert werden kann. Zur selektiven thermischen Behandlung bietet Ihnen die Firma Belurer das Model IL 30 mit einer Ausgangsleistung von 150W an.

Die Neigung ist in vier Stufen einstellbar und mit dem eingebauten Zeitschaltuhr kann eine Einwirkzeit von bis zu zwölf min. eingestellt werden.

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