Rucksack test

Rückentest

der Winter bot optimale Wanderbedingungen: ideal für den Rucksack-Test. Foto: Steffen Scheyhing Wanderrucksäcke im Outdoor-Test. Der Magma Riot DJ-Backpack erweist sich im Test als kleines Raumwunder. Der Rucksack ist ein sehr stabiler Rucksack für den Transport von DJ-Equipment. Und die Anbieter werden immer mehr, wir haben zum Testen aufgerufen.

Alleskönner: 10 geprüfte Reiserucksäcke

Wir haben wie gewohnt alle Rücksäcke auf einer kalibrierten Skala mit dem mitgelieferten Material (Helmhalter, zusätzliche Gurte, etc.) gewogen. Auch diese sind aufgeführt und zählen zum Rucksack. Hier finden Sie unseren derzeitigen Rucksack-Test mit bis zu 40 Litern! Fünf Menschen unterschiedlicher Größe testeten und bewerteten im praktischen Test die Alltagstauglichkeit und Funktionstüchtigkeit der Rücksäcke bei Schneeschuhwanderungen, Winterwandern und Wintertour.

Sie ist leicht, die Rondell. Für einen 38-Liter-Rucksack sollten die Hüftpelotten des Modells vorstehen. Das Equipment ist in Ordnung, der Tragkomfort mit nicht zu viel zu schwer. Der Rucksack in der 40-Liter-Klasse bringt im Durchschnitt zwischen 1400 und 1500 g auf die Waage und ist für rund 140? zu haben. An der Gewichtsspitze von Bergans 38 kommt man nicht vorbei.

Die Rucksäcke sind wesentlich schwerer als die meisten Konkurrenten, aber wenn es um den Tragkomfort geht, besonders bei hohen Belastungen, muss man einige Opfer ertragen. Nicht nur, weil er der billigste Rucksack im Test ist. Die Mountain Attack ist gut ausgerüstet, hat einige gute Details und ist sehr abwechslungsreich.

Hier finden Sie unseren derzeitigen Dayback-Test!!!! Hier finden Sie unseren Test von Fahrradrucksäcken! k.

Mehrtagesrucksack für Testtouren

Das Einsatzspektrum der präsentierten Mehrtagesrucksäcke unterscheidet sich deutlich - je nach Ausführung und Leistungsfähigkeit. Auch die meisten großen Markenartikler geben ihre Rücksäcke als Damentaschen an. Diese zeichnen sich durch eine andere Form und eine stärkere Füllung (SL-Additiv für Deuter) aus. Bei einigen Brands wird auch eine vollständige Damen-Kollektion angeboten (z.B. bei Tatonka, Vaude).

Aus diesem Grund enthält die Übersichtskarte viele 50+10-Liter-Rucksäcke: Mit einem an einem Gurt herausziehbaren Klappdeckel und einem ausziehbaren Hauptfach sind sie äußerst vielseitig (insbesondere Millet). Bei diesem Rucksack sind Fassungsvermögen und Körpergewicht nicht miteinander verbunden. Letztere schwankt zwischen eineinhalb ( "Osprey") und über zwei (Trekking-Rucksack Tatonka 2,7 kg) Kilo. Der einfachste Weg, einen Rucksack zu schließen, ist die Verwendung einer einzigen Schließe am Ende.

Zum einen kann eine zentrale Schnalle zwischen der Tasche ("Hauptfach") und dem Verschluss nicht verwendet werden, um die darunter geschobene Bekleidung oder Ausstattung zuverlässig zu fixieren, und zum anderen kann der Verschluss beim Herausziehen der Tasche einfacher wieder von der Seite der Tasche abrutschen. Oft mit vollständig abnehmbarem Verschluss. Die einzige Ausnahmen sind die Rucksäcke von Ortovox mit Frontlader. Ein Rucksack hat einen Hüft- und Schultergurt und einen Brustgurt zur besseren Orientierung der Schultertragegurte.

Trekkingrucksäcke tragen in der Regel Gewicht auf den Hüfte (z.B. Northland) oder dem Darmbeinkamm, während bei einigen Tourenmodellen die Belastung stärker auf den Hüft- und Schultergurt aufgeteilt ist (z.B. Vaude). Hirse legt den Schulter- und Hüftgurt auf, so dass der Rucksack beim Gehen immer gerade ist. Apropos Polster: Hüft- und Schulterriemen sind in der Regel gleich konstruiert.

Es handelt sich entweder um Mesh (Schaumstoff mit poröser Textilbeschichtung), was bei Verwendung einer angenehm dicken Füllung (insbesondere Hirse) bedauerlicherweise rasch zum Schweißausbruch unter den Kontaktflächen führen kann. Sie sind aus textilbeschichtetem, schweißabweisenden, mehr (Mammut) oder weniger (Ortovox) Hartschaum gefertigt. Rücksäcke mit besonders luftigen und dünnen perforierten Schaumstoffen (Osprey, Marmot) oder mit Airmesh (Innenfasern statt Schaum; Gregory) sorgen für höchste Bequemlichkeit und sind trotz ihres "windigen" Erscheinungsbildes bestens für Touren geeignet.

An vielen der präsentierten Modelle kann der Hüftgürtel abgenommen werden, um Gewicht zu sparen oder die Mobilität beim Bergsteigen zu verbessern (mit der lästigen Ausnahme von Velo und Northland). Ein Rucksack dieser Übersicht hat entweder einen Aluminium- oder einen leichteren Drahtrahmen, der bei einigen Typen (Marmot, Nordland, Deuter) ausziehbar ist. Wahlweise wird auch eine feststehende Werkzeugplatte eingesetzt (Vaude, Millet).

Wenn Sie Ihren Rucksack im Sommer und im Sommer mit voller Geschwindigkeit benutzen wollen, sollten Sie darauf achten, dass er leicht gewölbt ist, damit sich der Rücken beim Bergsteigen oder Bergsteigen biegen kann, und dass er bei senkrechtem Gehen belüftet wird. Der Rahmen paßt sich nicht an die Haltung des Körpers an (außer der Ortovox Flexplatte).

Demgegenüber versperren die beiden Berghäuser eine geschwungene Körperhaltung mit ihrer Ausformung. Die seitlichen Netzpolster stützen nicht nur den RÃ?cken, sondern verbessern auch den seitlichen Halt (z.B. Ortovox, Tatonka); sie haben jedoch aufgrund der starken KonkavitÃ?t des RÃ?ckens keinen Einfluss auf ihn. Netz- oder Airmesh-Pads (Vaude oder Marmot) halten den textilen Träger besser fern, als ihn zu belüften.

Durch die Zentrifugalkraft beim Rotieren kann auch das Hauptabteil eines Rucksackes den seitlichen Halt mindern. Alle Hauptabteile können für jedes zusätzliche Volumen erweitert werden, nur wenige Ausführungen bieten einen wirksamen Schutz vor Feuchtigkeit (Gregory, Deuter, Marmot). Der Rucksack mit Reißverschluss von Ortovox verfügt nicht über diese Eigenschaften. Andere Rücksäcke haben auch eine vielseitig einsetzbare Vordertasche (z.B. Tatonka) oder eine zusätzliche nützliche Fototasche am Hüftgurt (z.B. Gregory).

Die Rucksäcke haben zwei Paare von seitlichen Kompressionsgurten (teilweise mit Skischlaufen: Déuter, Orthovox, Vaude). Alle Rucksäcke mit hoher Geschwindigkeit und einige Trekking-Rucksäcke haben einen zusätzlichen Druck unter dem Dach, der auch dazu beiträgt, das Seil über dem Hauptabteil zu sichern. Zwei Eispickelhalter ( "McKinley", "Millet Pickelhalter"), verschiedene Befestigungsmöglichkeiten und einige Karabiner-, Helm- oder Steigeisenbefestigungen sind bei anderen Außenbefestigungen serienmäßig.

Zur Standardausstattung gehören ein Schlüssel-Clip im Kofferraumdeckel, eine Signalpfeife am Brustgurt, ein Zugang zum Hauptfächer von aussen und eine Regenhaube bei Trekking-Rucksäcken. Rucksackanleitungen sind allerdings zu rar (nur bei Osprey, Varde, Deluxe). Es gibt auch Anweisungen für Notsignale, vordere Griffe zum Transport im Camp und zum Einbau in den Aufstieg.

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