Santa Cruz

Weihnachtsmann

Die Biotechnologie Santa Cruz ist der führende Hersteller von monoklonalen Antikörpern, RNAi, CRISPR KO/Aktivierungsprodukten, Chemikalien und Laborgeräten für die Forschung. Objekte in Santa Cruz von privaten und gewerblichen Anbietern. Ein angenehmer und vollständiger Einkaufstag erwartet den Besucher in Santa Cruz de Tenerife, im Nordosten der Insel. In der städtischen Markthalle von Santa Cruz befindet sich eine moderne Architektur mit zwei Fliesentafeln des Künstlers António Aragão. Sankt Cruz (de la Sierra) (="Heiliges Kreuz der Berge").

mw-headline" id="Klima">Klima[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php? php?title=Santa_Cruz_de_Tenerife&action=edit&section=1" title="Edit Section: Climate">Edit Source Code]>

Sie ist in fünf Distrikte (Distritos Administrativos) unterteilt, in denen je mehrere Distrikte (Barrios) untergliedert sind. In diesem Stadtteil befinden sich die Torres de Santa Cruz, das Auditorio de Tenerife und die moderne Avenida Tres de Mayo. Die Zona Ofra wurde in den 1970er Jahren von einem kleinen Industriegebiet in ein neues Siedlungsgebiet umgewandelt.

Das Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria, eines der Spitäler der Universidad de La Laguna, befindet sich ebenfalls in diesem Stadtteil. Die Gemeinde Zona ist durch die Taco und die TF2 vom restlichen Stadtgebiet abgetrennt. Jahrhundert wuchs die Einwohnerzahl und damit die Fläche nicht nur der Gemeinde Santa Cruz, sondern auch der benachbarten Gemeinden.

In der Folge wuchsen die beiden Orte Santa Cruz de Tenerife, San Cristóbal de La Laguna und El Rosario zusammen. 8 ] Bisher (2013) gab es keine formelle Fusion zur Área Metropolitana de Santa Cruz de Tenerife, sondern nur Vereinbarungen und intensive Kooperation zwischen den städtischen Verwaltungen, z.B. in den Bereichen Transport, Erziehung, Sport, uvm.

11] 0,17% der gesamten Bevölkerung der Großstadt sind indisch. Die Gegend, auf der sich heute das Zentrum von Santa Cruz de Tenerife befindet, wurde von mehreren Guanche-Familien bewohnt, die hier vor allem von der landwirtschaftlichen Tätigkeit, insbesondere der Ziegenzucht, profitierten, bevor sie der kastilischen und leonischen Regierung unterworfen wurden.

Die Küstenregion des jetzigen Santa Cruz bietet für eine Anlandung zur Besetzung der Inseln den Vorzug, dass sie sich auf der Gran Canaria gegenüberliegenden Inselseite von Teneriffa befindet. Die später entstandene Siedlung erhielt daher den Beinamen "Santa Cruz". Nach den Kämpfen in der Nähe der Ortschaften La Laguna, bekannt als die Aguere und La Victoria de l'Acentejo, bekannt als die zweite Seeschlacht von La Vittoria.

Im Armeelager, das im Gebiet des jetzigen Los Réalejos gebaut worden war, kapitulierten die Einheimischen vor den Kastilianern. Alonso Fernández de Lugo war die erste Gemeinde, die die Gemeinde San Cristóbal de La Laguna gründete. Historiker haben drei gute Argumente für die Gründung einer neuen Großstadt auf dem Plateau von Aguere, etwa zehn Kilometern vom Strand und mehr als 550 Metern über dem Meeresspiegel entfernt: Der erste ist ein angemessener Abstand zur Meeresküste.

Es gab auch einen kleinen Fluss, die Lagune, deren Quellwasser zur Beregnung der umliegenden Wiesen verwendet werden konnte. Zudem konnte die Gemeinde La laguna ohne großen Kraftaufwand mit Frischwasser aus dem Mercedes-Wald beliefert werden. La laguna wurde als Wohn-, Geschäfts- und Verwaltungsort konzipiert.

In der Mitte der damals einzigsten Ortschaft der ganzen Welt wurden, abgesehen von einem Getreidespeicher, keine Landwirtschaftsgebäude gebaut. 15] Die neuen Besitzer von größeren Landgütern im Bereich des jetzigen Santa Cruz de Tenerife bauten ihren Hauptsitz in La Laguna. Santa Cruz war nur der einzige Seehafen von San Cristóbal de La Laguna.

In La Laguna wurden alle Geschäftsvorgänge und Zollabfertigungen für den Ein- und Ausfuhr abgewickelt. 16 ] In ähnlicher Lage war Puerto de La Orotava (heute Puerto de la Cruz) gegenüber von La Orotava. Die Blütezeit von Santa Cruz beginnt im achtzehnten Jahrtausend. 1707 hatte Santa Cruz 1.707 Bewohner.

Die Wirtschaftsmetropole der Hansestadt zog vom Kirchenplatz auf die Plaza Candelaria, wo sich viele, zum Teil ausländische Händler siedelten. Einer der Gründe für den Anstieg ist die Tatsache, dass der damalige Generalkapitän der Kanaren beschlossen hat, seinen offiziellen Wohnsitz von La Laguna nach Santa Cruz zu verlegen. Weitere administrative Einrichtungen, wie die meisten Zoll- und Finanzbehörden, kamen hinzu, so dass alle Zoll- und Steuerfragen auf der ganzen Welt, auch die der anderen Seehäfen, in Santa Cruz erledigt wurden.

Die auf der nördlichen Seite der Halbinsel produzierten Waren konnten daher problemlos nach Santa Cruz mitgenommen werden. Nach der Verteidigung gegen den britischen Überfall im Jahre 1706 gilt die Hansestadt als gesichert, so dass auch viele Kaufleute ihren Wohn- und Firmensitz von La Laguna nach Santa Cruz verlegt haben. Das Attentat auf Santa Cruz de Tenerife (1797) war der erste schwere Versuch ausländischer Soldaten nach der Integration der Kanarischen Inseln in das kastilische Reich.

Jh. nahm die Bevölkerung der Hansestadt stark zu: 1824 = 822 Bewohner, 1860 = 146 Bewohner, 1877 = 610 Bewohner, 1887 = 9.722 Bewohner und 1897 = 33.421 Einw. Der konsequente Ausbau der Randbereiche des ehemaligen Stadtgebiets erfolgte durch privatwirtschaftliche Bauunternehmen, an denen die Hansestadt mitfinanziert war.

Der Aufschwung der Großstadt und der Ausbau der Stadtverwaltung sowie der Staats- und Militärverwaltung führten zur Errichtung einer ganzen Serie von repräsentativen Gebäuden in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jhd. Die erste Telegraphenverbindung zwischen Cádiz und Santa Cruz de Tenerife wurde am 18. November 1883 über ein Unterseekabel eingerichtet. Im Jahre 1901 wurde eine Strassenbahnverbindung zwischen Santa Cruz und La Laguna gebaut, die die beiden Orte zur Metropole von Santa Cruz de Tenerife zusammenführte.

In dem 1912 erlassenen Dekret über die Gründung von Kabildos auf den Kanaren wurde Santa Cruz de Tenerife als Provinzhauptstadt anerkannt, die damals alle Kanaren einschloss. Im Jahre 1913 fand der erste Kabildo für Teneriffa in Santa Cruz de Tenerife statt. Francisco Franco y Bahamonde wurde zum Capitan GeneraI der Kanaren in Santa Cruz de Tenerife ernennt.

In den ersten Jahren des 20. Jh. fusionierten die beiden Großstädte Santa Cruz de Tenerife und La Laguna zur Metropole Santa Cruz de Tenerife, insbesondere durch den Wohnbau und die Etablierung kleiner Gewerbegebiete. Zahlreiche aufsehenerregende Bauwerke wie El Rascacielo von 1974, das Centro Internacional de Ferias y Congresos de Tenerife (1996) des Baumeisters Calatrava, das Auditorio (1997- 2003) des selben Baumeisters, die Torres de Santa Cruz (2004 - 2006), das TEA (2008) oder das Bauwerk Olympo (1976) formen das Bild fast genauso sehr wie die volkstümlichen Denkmäler.

Für die Hansestadt ist der Fremdenverkehr von großer Wichtigkeit, allerdings nicht als "Übernachtungstourismus", sondern als "Einkaufstourismus" für Urlauber aus den Tourismuszentren Playa de las Americas/Los Cristianos und Puerto de la Cruz, die den im Vergleich zum spanischsprachigen Mutterland niedrigeren Mehrwertsteuersatz von 7% (2013), insbesondere für technische Geräte, in Anspruch nehmen.

Es gibt eine Anzahl von kulturellen Gütern in der Gemeinde, die bereits vor der Inkraftsetzung des Gesetzes Del Patrimonio Histórico Español[38] unter Schutz standen. Ein Teil der kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region Santa Cruz de Tenerife liegt in ländlich geprägten Gebieten wie dem Anaga-Gebirge. Im Madrider Register wird die Ortschaft Santa Cruz de Tenerife manchmal mit der Region vermischt (mit *).

Der Plaza de la Candelaria ist das Herzstück der Fußgängerzone der Innenstadt. Viele Jahre lang war der Marktplatz das politisch-ökonomische Herz der Großstadt mit dem Rathaus und dem Hauptquartier des Generalkapitäns sowie der Nachbarschaft zu den bedeutendsten Handelshäusern. Am Ende der 40er Jahre wurde hier am Eingang der Hafenstadt ein beeindruckendes Mahnmal für die Opfer des Bürgerkriegs erbaut.

Der Alameda del Duque de Santa Élena war ein Naturpark, der heute Teil der Gesamtkonzeption der Plaza de España ist. Die Gemeinde Santa Cruz de Tenerife hat nach dem Palacio de la Capitanía General de Canarias, der Erweiterung der Castillo im Osten und dem Neubau der Avenida 25 de Julio den Architekt Vicente Armiño mit der Gestaltung eines unbefestigten Marktplatzes beauftragt, auf dem zuvor militärische Übungen stattfanden.

Im Nordwesten der Insel liegt die Biblioteca Pública del Estado en Santa Cruz de Tenerife. Wie am Lago de la Costa de Martiánez in Puerto de la Cruz wurden als Gestaltungselemente in den Gebäuden Teile der Vulkanlandschaft der Kanarischen Inselwelt und der subtropischen Vegetation integriert. Der Rambla de Santa Cruz ist eine Strasse, die von der Plaza La Paz nach Nordosten verläuft und an der Avenida Francisco La Roche (Avenida Anaga) mündet.

In der Exposición Internacional de Escultura en la Calle wurden Werke ausgestellt, von denen sich elf noch im zentralen Bereich (2013) und auf der zentralen Insel eines Karussells befinden. Die Avenida Tres de Mayo entstand am Ende der 90er Jahre, als die Avenida Tres de Mayo am Ende der 90er Jahre drei Gassen innerhalb und außerhalb der Ortschaft hatte.

Weil der Stollen nur in einer Fahrtrichtung zugänglich ist, gelangt der Gegenverkehr über die Alfaro-Ródrigez-Straße oder Avenida Manuel Hermoso Rojas in die Innenstadt von Santa Cruz de Tenerife. Auf der Avenida Tres de Mayo liegen die Verwaltungsbauten der Provinz Kanarische Republik (Gobierno de Canarias), das neue Gericht, der Intercambiador (Busbahnhof), das erste Wohnhaus der Hansestadt (Rascaciellos) von 1975, das Gebäude der Kaufhausgruppe El Corte Inglés, Hotelanlagen und Warenhäuser.

Sie befand sich im Westen des Stadtzentrums an einem Weg namens Camino de los Coches, der heute Rambla de Santa Cruz heißt. Aufgrund verschiedener Konstruktionsmängel ist eine Verwendung derzeit nicht mehr möglich (2013). Die Fábrica "La Lucha (1923)" Das Haus wird heute (2013) als Geschäfts- und Wohngebäude benutzt. Der Bau des ehemaligen Hygieneinstituts an der Rambla de Santa Cruz wurde 1930 vom Architekt Antonio Pintor 0cete geplant und 1932 erbaut.

Die Insel Teneriffa ist der Hauptsitz des Inselparadieses Teneriffa in Santa Cruz de Tenerife. Der Bau des Post- und Telegrafenbüros an der Plaza de España in Santa Cruz de Tenerife wurde ab 1943 vom Architekt Luis Lozano Lasilla entworfen. Die Centro Internacional de Ferias y Congresos (Internationales Messe- und Kongresszentrum) befindet sich etwa zwei Kilometern vom Stadtzentrum von Santa Cruz de Tenerife entfernt an der Avenida de la Constitución im Distrikt Los Llanos.

Die technische Ausstattung und die Büroräume der Sociedad de Promoción de Tenerife (Teneriffa Business Development Corporation) sind in einem Nebengebäude untergebracht. Das Auditorio de Tenerife "Adán Martín", von Santiago Calatrava entworfen und 2003 eröffnet, befindet sich ca. 1,5 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Stadtviertel Los Llanos unmittelbar am Strand. Es ist der Hauptsitz des Orquesta Sinfónica de Tenerife.

Das Teneriffa Espacio de las Artes (TEA) ist ein Kunst- und Kulturelles Zentrum in Santa Cruz de Tenerife. Auf einer Fläche von 20.622 m² beherbergt das GebÃ?ude unter anderem die Biblioteca Municipal de Santa Cruz de Tenerife und das Centro de Fotografía Isla de Tenerife.

Im Nordwesten von Santa Cruz, in der Nähe von La Laguna, befindet sich der Flugplatz Teneriffa Nord Los Rodeos. Puerto de Tenerife ist ein bedeutender Wirtschaftshafen auf der ganzen Welt, über den die Lieferung von Öl, Rohmaterial usw. erfolgt. Der neue Tranviá Teneriffa Tram nach La Laguna ist seit dem zweiten Halbjahr 2007 im Einsatz.

In Santa Cruz sind zwei Bahnlinien geplant: Die Trentschiner Straße nach Adeje und die Trentschiner Straße nach Puerto de la Cruz. Sie wird seit 1979 von demokratischen Oberbürgermeistern geführt. Alexandro Cioranescu: Geschichte von Santa Cruz de Tenerife I 1494-1803, Publikationsdienst der Caja General de Ahorros de Santa Cruz de Tenerife, Santa Cruz de Tenerife 1977, ISBN 84-500-1652-5 (englisch).

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