Santa Cruz Marvel

Das Wunder von Santa Cruz

In Santa Cruz und Marvel haben sich ihre kreativen Köpfe zusammengeschlossen und originelle Kunstwerke für die Marvel-Serie geschaffen. Die offizielle SANTA CRUZ x MARVEL Comics Zusammenarbeit! Hand-Haifisch, Santa Cruz Marvel Iron Man, Kreuzer komplett. Die Skateboards von Santa Cruz haben sich mit Marvel zusammengetan, um eine Kollektion mit Interpretationen von Jim Phillips' Screaming Hand Grafik-Comic-Thema zu veröffentlichen. In Santa Cruz und Marvel haben sich ihre kreativen Köpfe zusammengeschlossen und originelle Kunstwerke für die Marvel-Serie geschaffen.

Weihnachtsmann

Ski er mit Bindungen (.... Kniescheibe & Ellenbogen.... Sattel, Lenker & ....

mw-headline" id="LageLage[Bearbeiten> | | | Quelltext bearbeiten]>

Die Provinzhauptstadt Santa Cruz de la Sierra ist die Provinzhauptstadt des Departamento Santa Cruz im Südosten Boliviens, etwa 550 Kilometer von La Paz entfernt. Sie hatte ( (2012)[1] 1.441.406 Bewohner und ist damit die grösste in Deutschland. Der Fluss Piraí (auch Piray) fliesst am Westrand der Großstadt, im Osten des Flusses Grande (oder: Guapay).

Die Stadt Santa Cruz de la Sierra wurde am 26. Februar 1561 von Ñuflo de Chávez in der Umgebung des jetzigen San José de Chiquitos (etwa 250 Km entfernt vom jetzigen Santa Cruz) errichtet; Ñuflo de Chávez nannte sie nach seinem Heimatort in Estremadura, Spanien, zwölf Km von Trujillo entfernt.

Im Jahre 1592 wurde die Ortschaft an ihren heutigen Standort verlagert, da sich der Standort aufgrund von Auseinandersetzungen mit indigenen Völkern als nicht günstig erwies. Im Süden von San José de Chiquitos (erst 1750 als Jesuiten-Mission gegründet) können die Überreste der ersten Ansiedlung als archäologischer Ausgrabungsort Santa Cruz la Vieja ("Alt-Santa Cruz") besucht werden.

Lange Zeit war Santa Cruz eine kleine Stadt, die von Land- und Viehwirtschaft geprägt war und deren Ziel die Belieferung des Hochlands mit Agrarprodukten war. Santa Cruz wurde nach der völligen Selbständigkeit Boliviens 1826 zur Haupstadt des neuen Departements gleichen Namens, bleibt aber eine verhältnismäßig entlegene und kaum erreichbare Stadt. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert hat Santa Cruz stark an Wichtigkeit verloren, da mit der Öffnung der Bahnlinien vom Bergland zur pazifischen Küste der Export von Agrarprodukten aus dem Ausland erheblich günstiger wurde als der aufwändige Maultiertransport aus Santa Cruz.

In den 1950er Jahren begann der Wirtschaftsaufschwung und das heutige Wirtschaftswachstum von Santa Cruz, als es durch Hauptverkehrsstraßen mit dem restlichen Land in Verbindung gebracht wurde und die ausgedehnten Öl- und Gaslagerstätten der Gegend bebaut wurden. Wegen seiner Position als Wirtschaftszentrum Boliviens gibt es politisch motivierte Tendenzen, die eine größere Eigenständigkeit von der Zentralverwaltung in La Paz und eine größere Regionalautonomie verlangen.

Die Hauptwirtschaftsaktivität in der Gemeinde ist die Weiterverarbeitung von Agrarprodukten (tropische Waren, wie z. B. Kaffe, Rohrzucker und Tabak), die in der Umgebung wachsen. Seit einigen Jahren boomt die Agrarwirtschaft, so dass die Bevölkerung der Großstadt und des Umlandes sehr rasch zugenommen hat. Das Gebiet um Santa Cruz besitzt die zweitgrössten Erdgasreserven Südamerikas.

Sankt Cruz wird als die baulich fortschrittlichste, ökonomisch dynamische und prosperierende Metropole Boliviens angesehen. Das Stadtgebiet wird durch ein Netz von großen Ringautobahnen (Anillos), die im Kreis um das Ortszentrum verlaufen, und geradlinigen Fernstraßen (Radiales) geteilt, die in Richtung des inneren Ersten Ringes (Primer Anillo) verlaufen. Auf dem Ersten Kreis ist die Altstadt mit ihrem schachbrettähnlichen Strassennetz, in deren Mitte sich der als Promenade bekannte Marktplatz (Plaza de Septiembre Nr. 24) erhebt, in dessen Nähe Santa Cruz den Kleinstadtcharme der spanisch-kolonialen Zeit beibehalten hat.

Neben der Kirche, der Praefektur und dem Gemeindehaus beherbergt der zentrale Marktplatz auch das kulturelle Stadtzentrum sowie populaere Gaststaetten und Kino. Seit den 1950er Jahren ist die Hansestadt über das Kolonialzentrum hinauswachsen. Der Neubau außerhalb des ersten Ringes ist vorwiegend flach und erscheint über lange Distanzen einheitlich und ohne Gesicht mit weiten, geradlinigen Strassen für den PKW-Verkehr.

Alles in allem ähnelt das Stadtgefüge von Santa Cruz außerhalb des Kolonialzentrums stark dem Wesen der nordamerikanischen (Unter-)Städte. Vor allem im Ost- und Nordteil der Innenstadt gibt es auch weitläufige Gewerbegebiete.

Westlich und nordwestlich der Großstadt durchfließt der Fluss Piraí die als Erholungsgebiet beliebte Metropole. Vor dem Vierten Ring geht die abgeschlossene Stadtentwicklung zu Ende. Vielerorts entwickelt sich die Hansestadt weiter - mehr oder weniger planmäßig - vor allem durch den (teilweise illegalen) Aufbau von Landflüchtlingen.

Der Palacio de Justicia de Santa Cruz de la Sierra ist ein prägender Ort.

Das Eisenbahnnetz der Firma Ferrari Oriental S.A. verbindet Santa Cruz im Westen mit Puerto Quijarro an der brasilianischen und Yacuiba im Westen an der argentinischen Staatsgrenze. Der Ort Santa Cruz ist mit dem restlichen Land durch Hauptverkehrsstraßen nach Cochabamba, Yacuiba und dem nördlichen Departamento Beani durchzogen. Dreh- und Angelpunkt des Passagierverkehrs ist der 2001 eingeweihte Kombibahnhof Terminal Bimodal im östlichen Teil der Innenstadt.

Mehr zum Thema