Schuhe Kaufen Sneaker

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BVG und Adidas holen gemeinsam einen Turnschuh heraus - Berlin Jetzt haben sie endlich ein Ende mit den Vorwürfen der Fun-Bremsen im Ortsverkehr, aber nimm sofort die Füsse von der Bank: Weil die neuen Sneaker im Camouflage-Muster auf den Sitzflächen sind. Diese Schuhe sind der jüngste PR-Streich der BVG, dieses Mal in Kooperation mit Adidas. BVG hat den Kampagnenschuh entgegen den eigenen Spielregeln auf eine Bank gelegt. Möglicherweise auch nicht notwendigerweise wegen der Turnschuhe selbst, ist die Sitzbank-Optik doch kein ästhetischer Höhepunkt, sondern soll verhindern, dass die Züge die Sitzplätze verschmieren. Der Schuhclou ist die eingebaute Eintrittskarte für 2018, die in den Riemen des Schuhes integriert ist.

Es lohnt sich auch, die Schuhe zu kaufen und dann die Klappe auszuschneiden und als Ticket zu verwenden. Aber nicht möglich, denn "die Karte ist nur gültig, wenn beide Schuhe angezogen sind", so BVG-Sprecherin Petra Reetz. Aber nicht unter dem Ärmel, nicht im Schuhkarton. Das ist keine gute Idee für Sneaker-Fans. Bei der Schuhnummer hat das Transportunternehmen, wie schon bei früheren PR-Kampagnen im Zuge der Imagekampagne "Weil wir dich lieben", mit der Werbeagentur Jung von Matt zusammengearbeitet.

Mit seinen Spezialkollektionen war Adidas "etwas zurückhaltend", doch dann "lassen Sie uns ihn überzeugen", unterstreicht Petra Reetz. Übrigens ist das Schuhticket ein reiner BVG-Ticket mit einem sogenannten "Firmentarif", also nur in BVG-Fahrzeugen, nicht in der S-Bahn. "Er ist unverkennbar", sagt Petra Reetz. Damenunterhosen "Gleisdreieck" und Crumme Lanke" Zumindest die BVG mit ihren eigenen Produkten ist jetzt up to date.

Die weitere PR-Kampagne des Hauses aus dem Jahr 2000 war noch ein großer Flop: Die Wäschekollektion - darunter Damenunterwäsche "Gleisdreieck", Boxerin "Krumme Lanke", Herren-Slip "Rohrdamm" oder BH "Schöneberg" - war auf einem humorvollen Niveau der 90er Jahre und nach einer ersten Ausverkaufskollektion kein großer Durchbruch mehr.

Das kann nur bedeuten, dass das Verbot des Essens im Auto nicht für Personen unter einem Jahr gelten soll. Dazu gibt es passende Handytaschen, Leggins, Sonnenbrille und Sporttaschen, die Sie im Wagon nicht verpassen sollten, nur weil sie nicht sichtbar auf dem Stuhl liegen. Ist das Transportunternehmen nun mit den Turnschuhen auf dem Höhepunkt der Vermarktung angelangt?

Nein, denn der Gleitschuh hat noch einen Mangel: Er ist nur im AB-Bereich gültig. Bei der Überquerung der Zollzonengrenze muss nur der Saum der Hose etwas aufgerollt werden, wenn es wieder Zeit ist zu sagen: "Tickets, bitte!

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