Skate Bank

Schlittschuh Bank

Eine Bank ist eine Piste, auf der man mit dem Skateboard hochfahren kann. Der Skate ist eine TV-Bank für das Wohnzimmer. Eine weitere Skate-Anlage und fährt auf die Bank. Bank, Coping Ramp und Curb. Aber alle Skater wissen, was hinter diesen Worten steckt.

Hindernis-Führer - Was ist eine Bank?

Eine Bank ist eine Piste, auf der man mit dem Rollbrett aufsteigen kann. Normalerweise werden diese Punkte verwendet, um flache Tricks wie Kick Flips oder andere Flip Tricks zu machen. Mit ein wenig Training können Sie auch durch eine Bank zur Seite fahren, um etwas Momentum für Ihre Linie mit sich zu nehmen oder etwas Momentum herauszunehmen.

Auch Böschungen mit einer Abschlusskante (Bordsteinkante oder Leiste) oder einer angebrachten Schiene können für Drop-Ins, Schleifen, Rutschen oder Stallungen verwendet werden. Übungstrick: Der schönste Übungstrick auf einer Bank ist der sogenannte 0llie. Auch wenn Sie den Öllie in der Wohnung bereits beherrschen, müssen Sie Ihre Spieltechnik durch die Neigung der Bank umstellen.

In dem Film erfahren Sie, wie der Film funktioniert:

Skateboarden: Ethnografie einer städtischen Übung - Christian Peters

Die Beziehung zwischen Skateboard fahren und der City war schon immer ambivalent. Die Skateboardfahrer werden als architektonischer, sozialer und symbolischer Ort bezeichnet, sind aber auch immer wieder Repressionsversuchen unterworfen. Aber warum ist die Beziehung zwischen Skateboarden und der City so mühsam? Welchen Stellenwert hat der Stadtraum für die Ausübung des Skateboardens?

Ist Skateboarden auch für die City relevant? Wo lernen Skateboardfahrer ihre komplizierten Manöver? Ist Skateboarden wirklich so wichtig, wie einige kritische Artikel in der Zeitung vermuten lassen? Basierend auf mehr als sechs Jahren Feldarbeit gibt die Untersuchung Einblick in die Entstehung des Skateboardens in Köln. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Sportgeographie, Weltraumforschung, sportliche Bewegungskultur und Stadtplanung.

Skateboarden: Zwischen urbanem Aufstand und neoliberaler Selbstgestaltung - Sebastian Schweer

  • Der Gebrauch von Skateboard ist differenziert und umstritten. Inwieweit sind die elastischen Skateboardfahrer in der heutigen Zeit wirklich widerstandsfähig? Sébastien Schweer beleuchtet die subversive Komponente des Skateboardens und bemängelt zugleich seine gedankenlose Übertreibung als urbanen Aufstand. Mit empirischen Beispielen und aktuellen Fragestellungen wie der möglichen Teilnahme an den Olympischen Spielen, dem Fördern von Großunternehmen und städtebaulichen Einbettungsversuchen schildert er sowohl die Selbstbaukultur als auch die räumliche Umsetzung der Skateboardkultur und den Ringen um den Öffentlichen Platz.

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