Skate Rampen Holz

Schlittschuh-Rampen Holz

wenn man genug Holz bekommt und viel Platz hat. Das Kugellager in den Rollen war anders und das Holz war nun ein siebenlagiger kanadischer Ahorn. Eislaufen auf dieser Massivholzrampe für einen ultra-hochwertigen Look and Ride. Seit ich zehn Jahre alt bin, laufe ich Schlittschuh, und ich baue auch Rampen für ungefähr die gleiche Zeit. Von der Trendsportart bis zur olympischen Disziplin BMX und Skateboard.

SIEH #205 - Eine neue - Skate Island 2013

In den kommenden paar Tagen wird im Schlittschuhkeller ein völlig neu gebaut. Es wurde viel Energie und viel Kapital in die Pflege und den Ausbau des Skate Parks auf der alten Dancefloor-Anlage investiert und dennoch war der Platz immer in einem Desolatzustand. Die Rampen sind seit 2007 qualitativ hochwertig und nur einmal im Jahr, meist (sehr!) kurz vor dem alljährlichen Skatewettbewerb, wurden die Rampen dort, wo es absolut notwendig war, nachgebessert.

Deshalb schwebt der Betontraum schon immer durch die Kopfbedeckung der Skater. In der Eiskellerei wurden im Sommer 2011 die ersten Ansätze unternommen, etwas ganz anderes aus dem Werkstoff Stahlbeton zu errichten. Die Zielsetzung, eine kleine Schale, eine Schale aus Stahlbeton auf der alten Etappe, zu bauen, scheitert unglücklicherweise nicht nur an mangelndem Know-how.

Die Arbeit mit dem Werkstoff konkret erfordert schlicht mehr Erfahrungen und Ordnung. Im Laufe der Jahre konnte fast jeder Skaterrampen aus Holz, eine SÃ??ge, einen Akku-Schrauber und ein paar Schnecken bauen und am Ende konnte man jede einzelne Rampen steuern. Holz bedeutet aber auch, jedes Jahr neue Menschen zu gewinnen, die bereit waren, Zeit und Energie zu verschwenden, und natürlich musste jedes Jahr eine gewisse Menge investiert werden, um den Platz für den Verkehr offen zu erhalten.

Auch im vergangenen Jahr gab es wieder viele Helfer, die dem Skatepark sein alljährliches Make-up gaben, Rampen sanierten und die sehr kleine Grundfläche des Skateparkes vergrösserten, aber auch die Pläne für einen vollständigen Neuaufbau des Skateparkes im Jahr 2013, dem 20-jährigen Jubiläum des traditionellen Little-Sista-Skate-Wettbewerbs, reifte.

Es war von Beginn an absehbar, dass nur Beton als Baumaterial für einen Bau verwendet werden konnte, was eine Schale anstelle des ehemaligen Skatepark mit Straßenelementen einleuchtete. Wenn man an Beton als Skater glaubt, fällt einem (auch) eine Schale ein. Werkstatt in der Halle Die Werkstatt in der Halle unter dem Titel "Sk8Island 2013" zog eine große Zahl von Skatern und BMXern (wtf!) an und das Vorhaben, die Chancen und Randbedingungen für einen neuen Bau wurden vorgestellt.

Bald stellte sich heraus, dass im Keller vor allem eines fehlte - der Raum. Der neue Skate Park bietet somit eine kleinere Skatefläche als der bisherige hölzerne Park, der große Vorstellungen oder gar Expansionen des alten Parkes blockiert. Einige plädierten für eine vollständige Schale ohne Abstriche auf der gesamten Anlage.

Die zweite Runde war mehr für die Erhaltung des alten Grundrisses mit Straßenelementen, was aus Platzmangel sehr schwierig war, da um die Basisfläche keine Betonrampen mehr gebaut werden konnten, wie es bisher bei hölzernen Rampen der Fall war. Mit der großen Mäßigung von Goofy, dem Mann, der vor über 20 Jahren die ersten Rampen in Island errichtete und aus Berlin gekommen war, wurde endlich ein Kompromiß gefunden, der als weitere Grundlage für die Arbeit diente.

Der Plan war, das Gebiet in eine Schüssel und einen Straßenbereich aufzuteilen. Schüssel ja, aber.... Abgesehen von der verhältnismäßig kleinen Baustelle im Keller hat ein weiteres lokales Hindernis die Ausgestaltung des Parks stark eingeschränkt - die Dränage. Island macht hier seinem Ruf alle Ehre, denn der Grundwasserstand auf unserer kleinen Inseln liegt im Grunde nur wenige cm unter der Grundfläche.

Deshalb konnte keine geschlossene Schale verwirklicht werden, und Street und Cup fusionierten im endgültigen Design zu einer einzigen Anlage. Unterbotnik - der Beginn des Endes des Waldparks Der alljährliche Frühlingsunterbotnik sollte der Beginn des Abrisses des ehemaligen Waldparks sein. Viele Helfer kamen trotz Schneefall und Vereisung zusammen und fingen an, die ersten Rampen zu entfernen.

Im Laufe des Monats wurden die Skateparks nach und nach abgebaut und es gab auch einige nette Skatesessions.... Allen Helfern, die geholfen haben, den ehemaligen Garten zum Einsturz zu bringen, gilt ein großes Dankschreiben. Besonderer Dank an die Inselbewohner!

Mit dem Bau unseres Beckens wurde Matt Grabowski beauftragt, der nicht nur über das notwendige Know-how und die Erfahrungen mit seiner Minus Ramps Crew verfügt, sondern auch immer mit der passenden Firmenphilosophie arbeitet. Die früheren Eislaufplätze und Schalen, die er bereits in ganz Deutschland oder in den Grund gestempelt hat, können sich sehen lassen.

Schon die ersten Tage der Bauzeit haben uns gelehrt, wie sich der Skatebereich und damit die ganze offene Landschaft im Keller verändert. Dort, wo früher individuelle, gebräunte hölzerne Rampen um das Areal herum lagen, wird eine bis zu zwei Meter hohe Wand die frühere Tanzdecke umgeben.

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