Skate und Streetwear

Schlittschuhlaufen und Streetwear

Schlittschuh & Streetwear Shop im Zentrum von Iserlohn. Die Streetwear & Skatewear war noch nie so beliebt wie heute.

Straßenbekleidung - Snowboard - Skateboard in Göttingen

Unsere Schwerpunkte liegen im Snowboarden und Skateboarden. Wir sind seit 22 Jahren Ihr Ansprechpartner für Streetwear und Brettsport in Göttingen mit vielen namhaften und immer neuen Marken rund um Snowboard, Skateboard und Surfboard. Bei uns finden Sie eine große Anzahl von verschiedenen und angesagten Streetwear-Marken wie z. B. für Damen und Herren, Bank, Ragwear, Elemente, Cleptomanicx, Fox,....

Zusätzlich zu den immer noch sehr beliebten Kapuzenpullovern sind auch die Crewneck Sweatshirts wieder in Mode. Pullover sind in der Streetwear kräftig verankert, da haben wir einen Tipp für Ladies und Gentlemen: Schauen Sie sich Klitmöller Kollektiv an, ein Danish Labels mit Superstyles und alles wird in Portugal hergestellt. Wir bieten Ihnen Hose und Jeanshose in vielen verschiedenen Größen von Carhartt WIP, CR3W und DC Shoes, die sich zum Schlittschuhlaufen eignen und für viele andere Situationen gut sind.

Firmenwebsite Skate & Streetwear Shop, Israel

Auf die über diesen Internet-Shop zustande gekommenen Rechtsverhältnisse zwischen dem Shopbetreiber (nachfolgend "Anbieter") und seinen Abnehmern finden ausschliesslich die nachfolgenden Allgemeinen Verkaufsbedingungen in der zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Version Anwendung. Einem abweichenden AGB des Bestellers wird widersprochen. Die Warenpräsentation im Internet-Shop ist kein verbindliches Kaufangebot des Lieferanten.

Damit wird der Besteller nur zur Abgabe eines Angebots durch Auftragserteilung auffordern. Mit der Absendung der Warenbestellung im Internet-Shop gibt der Besteller ein bindendes Vertragsangebot zum Abschluß eines Warenkorbes ab. Durch die Auftragserteilung anerkennt der Auftraggeber auch diese Bedingungen als allein maßgebend für das Vertragsverhältnis mit dem Auftragnehmer.

In einer Bestätigungsemail wird der Zugang der Kundenbestellung durch den Dienstleister quittiert. Die Auftragsbestätigung ist noch nicht die Vertragsannahme durch den Betreiber. Diese dienen ausschließlich dazu, den Auftraggeber über den Zugang der bestellten Produkte beim Provider zu informieren. Der Liefergegenstand bleibt bis zur völligen Zahlung im Besitz des Bieters.

Bei den Gewährleistungsrechten des Bestellers gelten die allgemeinen Rechtsvorschriften, soweit nachstehend nichts anderes geregelt ist. Bei Schadensersatzansprüchen des Auftraggebers gegen den Auftragnehmer findet die Bestimmung in 6 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen Anwendung. Abweichend hiervon verjähren die Mängelansprüche des Bestellers in 2 Jahren für neue Erzeugnisse und in 1 Jahr für gebrauchte Gegenstände.

Vorgenannte Verkürzungen der Verjährungsfrist gelten nicht für Schadenersatzansprüche des Bestellers wegen Verletzungen des Lebens, Körpers oder der Gesundheit sowie für Schadenersatzansprüche wegen schuldhafter Verletzungen vertragswesentlicher Pflichten. Vertragswesentliche Pflichten sind solche, deren Einhaltung zur Erreichung des Vertragszwecks erforderlich ist, z.B. hat der Auftragnehmer die Sache dem Auftraggeber ohne Sach- und Rechtsmängel zu überlassen und das Eigentumsrecht an ihr zu erwirken.

Diese Verjährungsverkürzung findet auch keine Anwendung auf Schadenersatzansprüche, die auf einer fahrlässigen oder grob fahrlässigen Verletzung von Pflichten durch den Betreiber, seine Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen basieren. Ein Garantiefall wird vom Betreiber nicht übernommen. Schadenersatzansprüche des Bestellers sind grundsätzlich, soweit nachstehend nichts anderes geregelt ist, ausgeschlossen. 2. Dieser Haftungsausschluss erstreckt sich auch zugunsten der rechtlichen Vertretungen und Verrichtungsgehilfen des Betreibers, wenn der Auftraggeber diese in Anspruch nimmt.

Ausgeschlossen von dem in Ziff. 1 genannten Haftungsausschluß sind Schadenersatzansprüche wegen Verletzungen des Lebens, des Körpers, des Gesundheitszustandes und Schadenersatzansprüche wegen der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten. Vertragswesentliche Pflichten sind solche, deren Einhaltung zur Erfüllung des Vertragszwecks erforderlich ist, z.B. hat der Auftragnehmer die Sache dem Auftraggeber ohne Sach- und Rechtsmängel zu überlassen und das Eigentumsrecht an ihr zu erwirken.

Vom Haftungsausschluss ist auch die Schadensersatzhaftung für solche Fälle befreit, die auf einer schuldhaften oder schwerwiegenden Verletzung von Pflichten durch den Betreiber, seine rechtlichen Vertretungen oder Verrichtungsgehilfen basieren. Ohne Einwilligung des Betreibers ist die Übertragung oder Pfändung von Forderungen oder Rechten, die dem Auftraggeber gegen den Betreiber zustehen, unzulässig, es sei denn, der Auftraggeber weist ein begründetes Sicherungsinteresse nach.

Aufrechnungsrechte stehen dem Besteller nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig gerichtlich festgestellt sind. Auf die Vertragsbeziehungen zwischen dem Betreiber und dem Auftraggeber ist das Recht der BRD anzuwenden. Das UN-Kaufrecht ist nicht anwendbar. Bei Rechtsstreitigkeiten aus dem Vertrag zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer ist ausschließlicher Gerichtstand der Geschäftssitz des Auftragnehmers, wenn der Auftraggeber Vollkaufmann, eine juristische Person öffentlichen Rechtes oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.

Sollten einzelne Klauseln dieser Allgemeinen Bedingungen ungültig sein, so bleibt die Gültigkeit der restlichen Klauseln davon unberührt.

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