Skateboard area

Bereich Skateboard

Ein sehr gutes Allrounder-Skateboard mit kleinem Kicktail, ideal für Park- und Streetrider. Gesamtpreise und Registrierung von Flächenskateboards. Bereich Skateboard Springen Maxi Mini Kids. Für jede Könnerstufe gibt es einen großen Street-, Flow-, Bowling- und Kinderbereich und Sie können Ihr Skateboarding Schritt für Schritt weiterentwickeln.

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Riesige Gütesprünge

Das Preis-Leistungs-Verhältnis von neun Scateboards nach Gesichtspunkten wie Lärm oder Rutschverhalten zu beurteilen, erfordert etwa so viel Insider-Wissen wie die Differenzierung von neun Stiften nach Geschmack: eine Sache, die für Hobby-Skater unmöglich ist. Das Team "SigSagSug", fünf Schlittschuhläuferinnen aus dem Winterthurer Umland - alles Herren, denn es gibt kaum einer.

Mit einem Skateboard an den Füßen wurden die Jungen zwischen 15 und 28 Jahren groß. Die SigSagSug -Mannschaft hatte die Aufgabenstellung, eine Reihe von so genannten Komplettdecks zu erproben. Komplette Decks werden vom Hersteller vormontiert ausgeliefert - also mit Achse, Kugellager und Räder.

Mit einem Preis von etwas unter 40 bis 249 Francs wendet sich das Programm an Einsteiger und Aufsteiger. In das Serienprodukt wurden auch zwei hochwertige Boards eingemischt: Die Testpersonen sollten anhand dieser "Referenz" feststellen, ob sich die Boards nur im Preis oder auch in der Qualität voneinander abheben. Ausgestattet mit optimaler Achse, Rad und Kugellager kostet diese Supermaschine 380 Francs, etwa das Zehnfache des billigsten Kaufhausprodukts.

Alle Tafeln wurden mit Schriftzügen und Logos versehen, die einen Rückschluss auf den jeweiligen Produzenten erlauben. "Popp ": Der Popp eines Skateboard gibt Aufschluss über die Güte und Bearbeitung des Materials. Dabei wird der Popp vom Schlittschuhläufer geprüft, der fest auf ein Ende des Brettes tritt, so dass das andere Ende auf den Fußboden schlägt.

"Gestalt ": Die Beläge sind nicht eben, sondern werden in eine leicht muldenartige Gestalt gepresst: Abhängig von der Konstruktion und Ausführung ergeben sich Differenzen, die sich entscheidend auf die Rittigkeit und Kontrollierbarkeit des Brettes auswirkt. "Trucks ": Da das Skateboard durch Gewichtsverlagerungen kontrolliert wird, entscheidet die Achse über die Lenkfähigkeit. Gute Äxte sprechen auf jeden beliebigen Anpressdruck an und verdrehen das Brett in die richtige Drehrichtung, während andere kaum mehr als einen störrischen Geradeauslauf zulassen.

"Wheels ": Wenn die Rollen des Brettes zu zart sind, kleben sie auf dem Untergrund - das führt zu großer Friktion und damit zu einem Geschwindigkeitsabfall. Nur ab einer bestimmten Festigkeit gleiten die Laufräder in den Rundungen, so dass die gewünschte Schleuderwirkung erzielt werden kann. Gutshof hat hier eine gute Entscheidung getroffen:

Mit dem verhältnismäßig preiswerten Skateboard "Empire" kommt man den professionellen Produkten in diesem Gebiet überraschend nah. Anerkennung: Als abschließende Aufgabenstellung sollten die SigSagSug-Tester für jedes Skateboard einen Betrag festlegen, den sie dafür zu bezahlen gewillt sind. Der Schätzwert sollte ihren persönlichen Eindruck, wiedergeben. Damit die Daten in einem realitätsnahen Umfeld bleiben, wussten die Schlittschuhläufer die Bandbreite effektiver Erlöse.

Das " Kürbis " Brett war den Testpersonen 113 Francs weniger als es tatsächlich war. Hauptkritikpunkt: Achse zu weich. Ein erster Rückblick zeigte folgendes Gesamtbild: Wer ein Skateboard erwirbt, bekommt auf jeden fall ein Objekt, auf dem man stehen und mit der Nasenspitze darüber fahren kann - egal zu welchem Tarif.

Der Unterschied zwischen den verschiedenen Brettern ist so deutlich, dass selbst die Testmannschaft überrascht war. Keiner der Verwaltungsräte von Epa, Gutshof, Coop und MiGro gelang eine "ausreichende", die der 5. Die Skater mochten das Epa-Produkt " Point-Break " (viel zu dick und schwer) und das Coop-Board " BlueMoon " nicht: Auf diesem Geraet stand er "eine gewisse kulturelle Erschuetterung", sagte ein Test.

Aber auch ein wesentlich teurerer Karton, der "K2" für 249 Francs, konnte die Schwelle zu einer ausreichenden Marke gerade noch überwinden: Es schneidet mit 5,4 kaum besser ab als das bessere - und zwei Dritteln günstigere - Kaufhausprodukt "Empire" von Manor. Die beiden Profi-Maschinen erreichten Bestnoten: das in der Schweiz entworfene, aber in Amerika gefertigte "District"-Board und "Word" - ein 100% schweizerisches Erzeugnis, das in Graubünden in Mastril hergestellt wird.

Bei der Preiskalkulation zeigten die Schlittschuhläufer ihren Rückhalt vor dem Spielbrett, indem sie weit über das Ziel hinausgingen: Zu einem Verkaufspreis von 239 Francs kamen beeindruckende 300 Francs dazu.

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