Skateboard Distribution Deutschland

Scateboard Vertrieb Deutschland

Wussten Sie außerdem, dass wir eine Distribution in den Niederlanden haben @. verlor die Distribution aufgrund des Direktvertriebes durch DC-Europe. um Sie herum, egal ob Sie Freestyle, Boardwalking, Cross-Stepping oder einfach nur mit Gewichtsverteilung spielen. Das erweiterte Rückgaberecht gilt nur innerhalb Deutschlands. Um diese Netzwerke zu verbinden und die Reichweite zu erhöhen, können Sie z.

B. ein drahtloses Verteilungssystem (engl.: wireless distribution system) verwenden.

"SKROOM" - Okay Skateboard Vertrieb

Skateboarding - Wir begeistern uns für Skateboarding. Was benötigt jeder Skateboardfahrer und hat es trotzdem so gut wie nie bei sich, wenn er es brauch? Antwortet: Ein Ginster. Das " Warum " wird durch das Naheliegende beantwortet: Ein kommerzieller Ginster ist eines der voluminösesten Utensilien und wie würde es aussehen: ein Schlittschuhläufer, der mit einem Ginster über seiner Schultern von Ort zu Ort schiebt?

Das heißt, der Ginster ist zuhause. Allerdings wie rasch ist das Heulen, wenn der Grund an der Stelle mit Asphaltkrümeln, Kieseln und Blättern bedeckt ist? Jeder hält die Lüfte an, wenn er sich dem Hindernis nähert, denn jeder weiss, wie sich der Fight "Skater vs. Kieselstein" entwickelt. Doch all das ist nun vorbei.

Seit heute gibt es keine Ausrede mehr, wenn die Schlittschuhläufer keinen Ginster dabei haben. Weil wir Ihnen heute eine Weltpremiere vorstellen, ja, man könnte gar von einer Umdrehung sprechen. Sie sind hier: SKROOM - Der Original Skateboardbesen. Mit dem SKROOM wird jedes Straßenbrett im Nu zum Kehrbesen. Für den Versand kommt der SKROOM in seiner handlichen Transporttasche und paßt in jeden Reiserucksack.

Wer nicht weiss, warum er den SKROOM benötigt, reitet entweder zu wenig oder nur in der Skateboard-Halle. Die SKROOM Produktbeschreibung:

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Skateboard Legende wird unidozent: Titus, die Spotlight-Figur

Dittmann ist das Galionsfigur einer Szenerie, die keine Galionsfiguren mag. Und jetzt kommt er mit dem Skateboard aufs College. Dahinter steht Eberhard Dittmann. Er besitzt diese Skatehall, aber sie ist nur ein kleiner Teil seines Familienunternehmens, das seit drei Dekaden das Skateboard-Geschäft in Deutschland dominiert. Dittmann wird in der Fachpresse als "Vater des Skateboards " bezeichnet, gelegentlich auch als "Skateboard-Papst".

Auf der Haube seines Autos steht, wie alle anderen ihn nennen, in rotem Graffiti: "Titus. In blauen Skatesneakers, ein buntes Karohemd über dem T-Shirt. Eine Lehraufgabe, die er in diesem WS für die Universität Münster übernahm, führte ihn heute zum Skaters Palace. Im Skateboarden lehrt er die angehenden Sporttrainer, damit sie es einmal ihren Studenten vermitteln können.

"Dabei sind wir Vorreiter für ganz Europa", sagt Titel, der gerne in der Superlative auftritt. Nach seinem Wissen hat noch nie jemand Skateboarding an einer Universität unterrichtet. Den meisten Menschen ist der gleichnamige Katalog bekannt, bei dem nahezu alle Skateboardfahrer in Deutschland etwas mitbestellt haben. Der 24/7-Vertrieb, der in Deutschland die Artikel trendiger Skateboard-Firmen verkauft, ist ebenfalls Teil des Familienunternehmens.

Dittmann ließ nicht nur den Titus-Schriftzug auf die Haube seines Mustang aufschreiben, er ist auch in über 43 Skate-Shops von Rosenheim bis Hamburg präsent. "Ich bin heute einer von vielen", sagt Titus. Früher hatte er einen Anteil von 95 prozentigen Marktanteilen am gesamten Inlandsgeschäft.

Er sah Ende der 70er Jahre zum ersten Mal einen Skateboardfahrer. Schon bald schleuste er für seine Studenten Skateboard aus Kalifornien am Gewohnheiten entlang, ein paar Jahre später beherrschte er den Deutschland-Mark. Wie in jeder anderen Kultur der Jugend ist Handel ein spannendes Wort im Skateboard. Auch in der Skateboard-Szene wird Titus von vielen als Sinnbild des Handels angesehen.

In Düsseldorf und der näheren und weiteren Region hat sich vor einigen Jahren eine lose Gruppe von Skateboardfahrern gebildet, die auf Titus und ihren eigenen Alkoholgenuss anspielte und sich "Team Intus" nannte. "Es macht uns stolzer, wenn man in uns das Gegenstück zu Titus sieht", sagt Lennart Efsing von der Inus-Crew. Für ihn ist Titus eine Story wie Karstadt.

Die Geschäfte in vielen Orten erschwerten das Geschäft, das sich aus den örtlichen Gegebenheiten entwickelte. "Titus hat ein miserables Bild unter den Skatern", sagt Arne Friedrich. Er war bis zu seiner Berufung 2009 neun Jahre lang Chefredaktor der deutschlandweiten Zeitschrift Board-Stein und kannte daher nahezu jeden, der in der Szene des Skateboardens eine wichtige Stellung einnimmt.

"Dass Titus seinen eigenen Weg geht, ist sicher ein Eigentor", sagt er. "Das Titus-Hausmarke, Titus-Mannschaft, Titus-Fernsehen und so weiter. "Dagegen hat die Szene der Non-Skateboarder Titus bereits mehrere Preise zuerkannt. Sie können alle diese Preise auf der Visitenkartenrückseite von Titus lesen. Im Jahr 2006 hat Titu's Wunsch nach Anerkennung auch die selbst ernannte "Rampensau" zur RTL2-Reality-Show "Das Experiment" geführt.

Doch trotz der Betonung auf jugendliche Skateboardbekleidung schien man ihm wenig zu zuhören. Die Handlung wird von Titus heute als "PR-Gau" bezeichnet. Selbst auf dem Gipfel seines ökonomischen Erfolges stand Titus seinem großen Ich im Weg. Aber als zwei der damaligen Gesellschafter sich entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen, war Titus entschlossen, dorthin zu gehen.

Doch die Marktsituation erlaubte dies nicht, und die von Titus für den Börsegang hinzugezogenen Anleger zwangen ihn aus dem Geschäf t. Mit zunehmender Verschlechterung des Unternehmens nahm Titus das gesamte Vermögen der Familie in seine Hände und erwarb das Werk zurück. Titus übergab den Betrieb schliesslich an seinen Vater und dessen Nachfolger Julius.

Der Senioren ist heute allein verantwortlich für die Arbeiten seiner Foundation skate-aid, die in Afghanistan und Afrika Skate-Parks erbaut. Titel redet enthusiastisch über die Projekte, dass man mit ihnen Friede schließen kann, denn unter Skateboardfahrern zählen weder die Religionen noch die Hautfarben. Titus erklärt, dass er den Lehrstuhl an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster übernommen hat, um eine Kooperation mit der Afghan University of Herat als Teil der Hochschule einzugehen.

Selbst wenn es nur ein Mittel zum Zwecke ist, muss Titus nun zunächst einmal aus Lehrern, die für ihren ersten Tag auf dem Board anfangs, also mitten in den zwanziger Jahren, schon recht alte Leute gemacht haben, begehbare Skateboardfahrer machen. Vor dem Schieben, Walzen und Steuern erklärt Titus in der Theorie, wie sich die kalifornischen Wellenreiter an Tagen mit kleinen Wellen die Zeit vertreiben, indem sie Rollschuhräder unter Holzbrettern schrauben und wie sie später entwässerte Schwimmbäder erobern.

Zu dieser Zeit hatte das Skateboardfahren noch einen Reiz der Rebellion. Heute, wo "Skater" zum Bekleidungsstil geworden sind und selbst gut angezogene Stadtbewohner auf ihren Longboards zur Bäckerei fahren, ist Skateboardfahren im Trend. Viele in der Branche verpassen das Skate-and-Destroy-Gefühl der vergangenen Jahre. Typisch für eine Szenerie, die sich seit jeher darüber streiten, ob Skateboardfahren ein sportlicher oder ein Lebensstil ist.

Skateboardfahren ist nicht nur deshalb nicht Olympia, weil viele Top-Skateboarder die Dopingkontrolle ohne Leistungssteigerung nicht bestanden hätten, sondern auch, weil es nie viele Erfolge und Platzierungen im Skateboardfahren gegeben hat. Statt dessen verlangen Unternehmen mit Skull-Logos "Keep Scateboarding Illegal". So ist es kein Zufall, dass viele in der Branche nicht damit zurechtkommen, dass Titus jetzt Skateboardunterricht gibt.

Oh, nein, wir müssen heute wieder Skateboard laufen! Das wäre das Schlechteste, was dem Skateboardfahren geschehen könnte", sagt Arne Friedrich. Aber lange bevor Titus das Skateboardfahren an die Universität gebracht hat, haben die etablierten Hardcore-Fahrer sehr zurückhaltend auf neue Trends reagiert. Schon seit Jahren erzählen Skateparkanlagen einen Witz: Wie viele Skateboardfahrer brauchen Sie heute, um eine Glühlampe aufzuschrauben?

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