Skateboard Elektro Longboard

Rollbrett Electric Longboard

Neue Angebote Skateboard, Elektro-Skateboard, Elektro-Pennyboard, Longboard, schwarz/orange. Wem das Gefühl des Fahrens und gleichzeitig das Gefühl der Freiheit beim Skateboarden wichtig ist, der wird von unseren elektrischen Longboards begeistert sein. Zu den kleinen Elektrofahrzeugen gehören elektrische Langbretter und sind sehr beliebt! Die Profi-Marke Cool & Fun kann unter fast jedem Skateboard oder Longboard montiert werden.

Das E-Board - Skate Community - Referenzen / Elektro Longboard - FabLab Lübeck

Skateboarding hat seinen Ursprung in den 50ern des zwanzigsten Jahrtausends. Ursprünglich wurden die Aufgaben von Rollerskates wahrgenommen, sofern verfügbar. Einige haben auch für die Achse die Bodenplatte des Rollschuhes geschnitten. Erste Brötchen stammen von Cadillac-Wheels, die Firma existiert noch heute. Ab den 1970er Jahren tauchten weitere Walzenhersteller auf und auch die Wellen wurden weiter entwickelt.

Skateboard sind in der Grundkonstruktion in jeder Sportart gleich, aber es gibt einige wesentliche Unterschied. Das Skateboard überwindet während der Tour Hürden auf der Strasse. Es geht darum, es so stilvoll, knifflig oder eindrucksvoll wie möglich zu machen, funktioniert nicht immer. Er wird mit einem relativ schlanken Brett (ca. 20cm Breite, 80cm Länge) und kleinen, festen Walzen (~50-54mm, 94 bis >100a) angetrieben.

Am Anfang schlichen sich einige Schlittschuhläufer in die Hinterhöfe der USA und fuhren dort mit ihren Brettern in die damals noch runden Bäder. In Skateparks werden die Becken nach dem Vorbild dieser Becken gestaltet, von Zeit zu Zeit werden eine Treppenanlage und/oder Spalten als Hindernisse eingebaut. Der Schlittschuhläufer startet entweder durch einen Drop-In von einer der beiden Flanken oder "rockt" sich selber ganz allmählich hoch und gewinnt an Tempo, um entweder Lufttricks (Spins, Grabs, Flips,....) in der Höhe oder Lippentricks, Grinds, Rutschen auf der Kappe (Oberkante der Halfpipe) zu machen, das Brett ist das selbe wie beim Fahren im Pool.

Zum Einsatz kommen verschiedene Walzen, beim Drehen von Pirouetten werden diese z.B. oft aus Blech gefertigt. Grundsätzlich kann man mit jedem Brett fahren, aber einige Bretter sind etwas komfortabler, vor allem für lange Reisen oder zum Einkaufen. Nicht zu lang und damit voluminös sollte das Brett sein, die Achse etwas schmäler, mit weichem, dem Eigengewicht angepasstem Lenkgummi und größerem Einlenkwinkel.

Während des Pumpens wird der Antrieb durch Körperdrehung und Vibration generiert, ohne einen Fuss vom Brett zu entfernen (Ausnahme: beim Aufstecken). Der Belag sollte so wenig Biegung ( "vertikale Durchbiegung") und Verdrehung ("Drehung um die Längsachse") wie möglich aufweisen. Dabei sind die Radachsen recht eng (?mm), die vordere Achse hat in vielen FÃ?llen einen relativ höheren Lenkradswinkel und sehr weiches Lager (oft Kegel) durch Verkeilung und ist daher sehr wendig, die hintere Achse ist langsam verkeilt. Es gibt auch Winkelverstell-Achsen und -Radialachsen mit unterschiedliche Grundplatten, die eine Verkeilung Ã?berflÃ?ssig machen.

Das heißt: Scharfkantige Ecken um 80a und ein Außendurchmesser zwischen 70 und 76mm. Manche haben am Heck weiche Walzen als an der Vorderseite, um ein Herausbrechen des Schwanzes zu verhindern. Für die Überbrückung größerer Distanzen wird hier ein Brett mit geringstmöglicher Stellfläche und großen Walzen (?mm) eingesetzt.

Ein spezielles Brett wird benutzt, um einen Parcours mit Kegeln oder anderen Kennzeichnungen so rasch wie möglich und mit so wenig Fehler wie möglich festzulegen (Parcourslänge 25-100 Kegel). Oft werden Hightech-Materialien eingesetzt, z.B. Schaumkerndecks mit Carbon- und CNC-gefrästen, gelenkigen, winkelverstellbaren Wellen, um das allerletzte Korn der Zeit herauszunehmen.

Der Aufbau (Achsen, Lagerrollen, Buchsen) ist mit einem Pumpenaufbau zu vergleichen, vorne beweglich, am Heck schwergängig. Manche treiben auch sanftere Walzen im Rücken, Walzenhärte um 80a (je nach Oberfläche fester oder weicher) und scharfkantige Ecken für ausreichend Durchgriffe. Das Carve-Board sollte über wendbare Wellen (min. 45°, weiches Lenkgummi, oft Kegelschüttungen,), griffige Walzen (scharfe Ecken, 80a oder weniger, ca. 76mm) und Ausschnitte auf dem Boden verfügen, die ein tiefliegendes Lenken ohne Radbrechen und Herausbrechen der Walzen erlauben.

Tänzerinnen und Tänzer reiten normalerweise längere Bretter (120cm und länger) und machen während der Tour diverse Kunststücke, z.B. Cross-Steps, Turns mit oder ohne Brett, Flip-Tricks, Sprünge.... Das Board hat Flex, ein niedriges konkaves und leichtes Griptape/klaren Grip. Sie haben je nach Decksbreite 150mm oder 180mm Anhängerbreite ca. 50 und sind mit ziemlich weiche Buchsen ausgestatte.

Beim Freeriden geht es nicht darum, in kürzester Zeit eine Distanz zu fahren oder mit hohem Tempo einen Hügel hinunterzukommen, sondern so viel Spass wie möglich beim einfachen oder schnellen Downhillfahren zu haben, den einen oder anderen Tricks oder Rutschen zu machen, manchmal einen gesenkten Randstein anzuheben, um eine Stufe hinunterzuspringen oder über die Schneekante zu rutschen oder zu schleifen oder auch nur die hintere Achse beim Fahren am Fahrbahnrand herausbrechen und etwas zu wirbeln.

In der Regel ist die Stativfläche leicht abfallend (abgesenkt) und/oder die Äxte sind durchgehend angebracht. Die Achsneigung beträgt ca. 45°-52°, die Walzen haben gerundete Ecken und sind etwas fester (ca. 84a) und kleiner (ca. 70mm Ø, 30-40mm Breite) oder/und haben eine besondere Gleit-Urethan-Mischung, um ein einfacheres Herausbrechen, ein gleichmäßigeres Gleiten und einen weicheren Anschluss nach dem Gleiten zu gewährleisten.

Gleiten ist das schräge Gleiten über die Walzen. Dabei ist es von Bedeutung, dass die Platte nicht in einem Winkel von 90 zur Laufrichtung positioniert wird, sondern immer in einem leichten Winkel, damit die Walzen noch leicht rotieren und keine Flachstellen erzeugt werden. Die Techslidener Terrasse ist oft ein etwas grösseres Strassendeck mit härteren Rädern, Spezialgleiträdern um 60mm und einem Radstand, der ungefähr der Schulterweite entsprechen muss, damit die Füße unmittelbar auf den Radachsen aufliegen.

Die Rekordmarke für die schnellste Longboardrutsche wird von Patrik Switzer aufgestellt und beträgt 100km/h (inoffiziell). Dabei gibt es Routen, die mehr auf Schnelligkeit ausgerichtet sind und kurvenreiche Routen, teilweise mit einer Schikanentechnik, die die passende Fahrweise erfordert (technische Abfahrt). Je nach Fahrbahn ist das Brett für Griffigkeit für Geschwindigkeit geeignet (Topmount, Softrollen a mit scharfen Kanten) oder für Fahrweise, z.B. Kurvenfahren, Ausfahren kurz vor Ecken oder für die Fahrt mit Gleitgeschwindigkeit (Fall- oder/und Durchstiegdeck, gerundete oder gebrochene Räder).

T. wird auch für den SplitWinkel (verschiedene Achsenwinkel ) benutzt. Auf dem Buttboard setzt sich der Reiter auf ein etwas breiteres Brett und steigt so zügig ab. Das Deck ist weiter als herkömmliche Langbretter, es werden übliche Longboard-Achsen (?mm) und Fluky-Rollen (scharfe Ecken, a, ca. 70mm) eingesetzt. Zum Einsatz kommen wieder Achse und Greifrollen (scharfe Ecken, ?a, ca. 76mm) aus dem Longboard-Bereich.

Weil bei einigen Rodeln zwei Radachsen vorne und/oder hinten unmittelbar dahinter angeordnet sind, gibt es auch einige Sonderausführungen, z.B. doppelte Bodenplatten mit verschiedenen Neigungswinkeln für einen festen Radstand, um den Reibungswiderstand beim Kurvenfahren zu mindern. In jedem Fall werden auch in diesem Gebiet Longboard-Achsen ab 180mm und vorzugsweise Greifrollen eingesetzt.

Zum Rutschen, im Park /Pool/Pipe sollten Ellenbogen- und Kniepolster verwendet werden, bei höherer Geschwindigkeit mit der Longboard CrashPants und Rückenprotector oder wenn es richtig zügig wird.

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