Skateboard Katalog

Rollbrett-Katalog

Test: Rollschuhe, Fechtausrüstung, Skibobs, Hüpfbälle, das erste Skateboard. Die neue Komponentenliste ist da! Austellung im Bürgersaal und Skateboardwettbewerb im Kapellenhof. Mehr Informationen zu diesem Skate finden Sie im Woodpekker Katalog. SCATEBOARD - STADTROLLER - STUNTSCOOTER.

Das neue Programm von Terra X ist da!

Heutzutage wird das neue Sport-Mailmagazin Nr. 7 herausgegeben und wie immer gibt es das Beste, was zur Zeit erhältlich ist. Der Nürnberger Versandhandel für Sportartikel publiziert das so genannte "Mailmagazin" mehrfach im Jahr. Der siebente Katalog wird diese Woche an alle Skateboard- und Snowboardfans versendet und präsentiert auf über 40 Webseiten die besten Sachen zu den besten Konditionen von Marken wie z. B. Dakai, DVS, Matix, Baker, Alien Workshop, Blackstar, Chocolate und Seek.

Außer Kleidung, Schuhe und Hardwear können Sie immer die neuesten Filme KOSTENLOS bestellen, hier erhalten Sie die Informationen dazu! Besuchen Sie die Website des Versandhandels oder bestellen Sie das Mailmagazin No.7 telefonisch unter der Rufnummer 0911 - 274399 99.

Skateboarden: Ethnografie einer städtischen Übung - Christian Peters

Die Beziehung zwischen Skateboard fahren und der City war schon immer ambivalent. Die Skateboardfahrer werden als architektonischer, sozialer und symbolischer Ort bezeichnet, sind aber auch immer wieder Repressionsversuchen unterworfen. Aber warum ist die Beziehung zwischen Skateboarden und der City so mühsam? Welchen Stellenwert hat der Stadtraum für die Ausübung des Skateboardens?

Ist Skateboarden auch für die City relevant? Inwiefern wird ein Skate-Novize zum anerkannten Verein? Wo lernen Skateboardfahrer ihre komplizierten Manöver? Ist Skateboarden wirklich so wichtig, wie einige kritische Artikel in der Zeitung vermuten lassen? Basierend auf mehr als sechs Jahren Feldarbeit gibt die Untersuchung Einblick in die Entstehung des Skateboardens in Köln.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Sportgeographie, Weltraumforschung, sportliche Bewegungskultur und Stadtplanung.

Hans-Jürgen Kuhn - Olympisches Interview

Mit Jürgen Horrwarth und Alex Mizurov haben wir bereits über das olympische Skateboard-Team geredet, aber der Boss dahinter ist Hans-Jürgen Kuhn, der bereits in den 70er Jahren mit dem Skateboarden begann. Heute ist er Präsident der Skateboard Kommission und nicht nur für die Olympiamannschaft, sondern generell für die Entwicklung der Clubstrukturen im Skateboard Deutschland mitverantwortlich.

Welchen Werdegang haben Sie und wie wurden Sie zum Vorsitzenden der Skateboard-Kommission? Mitbegründer des im Jahre 1977 gegründeten Berlin Skateboard Association, dem traditionsreichsten Skateboardclub Deutschlands, war ich bis Ende der achtziger Jahre im Board. In Berlin haben wir einen starken Rückgang des Clubs erfahren und dann haben mich einige Schlittschuhläufer im Jahr 2011 zurückgebracht.

"Gleichzeitig gab es auf föderaler Ebene bereits einen bundesweiten Aufschwung. Es wurde nicht von den Olympischen Spielen gesprochen, sondern wir brauchten eine deutschsprachige Vereinigung, die sich um die Belange der Schlittschuhläufer in Deutschland sorgt. Der aktive Läufer selbst ist nicht notwendigerweise in der Lage, die für den deutschen Skisport notwendigen Einrichtungen zu errichten.

Es wurde von einem Verband der Skater geträumt, aber man hatte keine Vorstellung davon, wie dieser mit dem Sportverband verbunden sein sollte und welche Voraussetzungen dort geschaffen werden sollten. Man hat mich aufgefordert, den Ratsvorsitz der im Entstehen begriffenen Nationalkommission zu uebernehmen und die Arbeiten besser zu gestalten. Im Jahr 2013 haben wir schließlich beschlossen, die Planungen für unseren eigenen Skateboard-Verband aufzugeben und uns auf das DRIV zu fokussieren.

Der DRIV-Vorsitz war auch daran interessiert, dass wir uns im Verein organisierten, da die ersten Diskussionen über die Olympischen Spiele 2012/2013 begannen. Offizieller Name dieser Abteilung sind die Mitarbeiter der National Skateboard Commission. "Nur die FIRS darf das Skateboarden amtlich machen.

Dies ist der Shop, der nichts über Skateboarden weiß und keine Erfahrungen hat" Das bedeutet, dass das Board aus diesen Warteräumen geformt wurde? Er hat nun die Aufgabenstellung eine Umfrage durchzuführen, welche Skateparke es in Deutschland gibt und wie wir sie einordnen. Dieses Inventar mit einem Katalog von Anforderungen, wie wir uns gute Skateparke in Deutschland vorstellten, ist ein bedeutendes Vorhaben, an dem wir derzeit mitarbeiten und das auch als Prospekt auftauchen wird.

Dies ist das erste Inventar, das die Schlittschuhläufer aus ihrer eigenen Perspektive erstellen und sich dann an die Gemeinden wenden, wo es nichts gibt. Er ist schon voreingenommen, weil er seine eigene Skatepark-Firma hat. Auch bei anderen Instandhaltungsabteilungen haben wir immer wieder das Dilemma, dass sie sich nicht gewählt haben, weil sie so viel Zeit und Lust auf ehrenamtliche Tätigkeiten haben, sondern weil sie auch ihr eigenes Geschäft im Auge haben, sei es im Eventmanagement, im eigenen Laden oder sogar in einem Skatepark-Bauunternehmen.

Die Arbeitsgruppe bearbeitet den Auftrag und wir schauen uns am Ende das fertige Gerät an. Sie kamen zum Schlittschuhlaufen zu einer Zeit wie Titus und kennen ihn zweifellos. Wie ich hörte, war er in dem Rechtsstreit von der Europäischen Union getrennt. Zuerst die Geschichte: Als sich herausstellte, dass die Olympiade kommt, war auch offensichtlich, dass das IOC jede einzelne Disziplin einem Sportverein zugeordnet hat.

Als einziger weltweiter Verband darf der FIRS das Skateboarden amtlich machen. Dies ist der Shop, der keine Idee und Erfahrungen im Skateboarden hat, aber sie sind der weltweite Rollsportverband und veranstalten alle Rollsportaktivitäten. Aber das IOC kümmert sich nicht darum, denn sie sagt, dass das FIRS verantwortlich ist und nun Tokio mitorganisiert.

Wir sahen dann, dass es in der FIRS niemanden gibt, der eine Idee hat, und wir dachten, dass wir bei dem Ruf, den Titus hat, der FIRS gemeinsam mit Ralf Middendorf einen Vorsitz für das Technische Komitee anbieten würden. Das FIRS nahm dann Titus und Ralf Middendorf als Vorsitzende der Fachkommission für Skateboarden an.

Enttäuscht war jedoch, dass der Italiener, der die FIRS leitet, recht vergeblich und nicht in der Lage ist. Sie dachten, sie können das alles selbst machen, zum Beispiel durch Verhandlungen mit Gary Ries und ohne Titus und Ralf. Sie hatten grundsätzlich keine Möglichkeit, etwas zu verändern und waren vereitelt.

Titus sagte zu Recht: "Wir wollen dafür keine Verantwortung übernehmen", und kündigte rasch seinen Austritt aus der FIRS an. Tatsächlich wollte ich Sie gerne wissen, was Sie von ISF und FIRS halten, denn es ist alles andere als eine Liebesheirat, sondern eine pure Zweckehe, die dort geschlossen wurde.

"Die Sportart muss allen Skatern eine gerechte Möglichkeit geben, sich für Tokio zu bewerben, mit oder ohne Sponsoren. Um in Tokio eine gute Leistung zu erbringen, haben wir das Bedürfnis zu entscheiden, wer das Recht hat, die 80 besten Läufer der ganzen Welt vorzuschlagen. Die Sportart muss allen Skatern eine gerechte Möglichkeit geben, sich mit oder ohne Sponsoren für Tokio zu bewerben.

Sie müssen eine eigenständige Provision haben und das kann nur das FIRS. Zum Beispiel wird die Vorstellung aus jedem der fünf Erdteile für vier Läuferinnen und Läufer vorgeschlagen. Aber dann ist da noch die Suche nach den besten Straßenfahrern und dafür brauchen Sie eine Europatour.

Was ist der Straßenpark und der aktuelle skate Park in Tokio und wer setzt die Maßstäbe? Teilnahmeberechtigt sind alle in Europa ansässigen Skateboardfahrer und einer von ihnen darf an der nächsten Vanserie mitmachen. Das wird in Deutschland sicherlich der Fall sein, denn wir haben eine relativ übersichtliche Gliederung und müssen natürlich auch die besten Parker in einer DM ausmachen.

Dies ist nun auch ein Gegenstand für die Europäische Union, eine German Park- oder Bowl-Meisterschaft für 2018 abzuhalten, mit dem Argument, dass wir nicht wirklich einen internationalen skate Park haben, der die Voraussetzungen für eine Teilnahme auch in Tokio mitbringt. Nächstes Jahr werden wir voraussichtlich einen Entwurf präsentieren, welche Einrichtungen in Deutschland für ein Netzwerk von Leistungsbasen in Frage kommen.

Es gibt aber auch Vorschriften des Olympiabundes. Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei den Menschen, die sich mit diesem Bereich beschäftigen wollen, nicht um junge Menschen handelt, die gerade erst das Schlittschuhlaufen erlernt haben. Sie müssen dann einen Verband bilden und dem Rollensportverband ihres Landes beizutreten, und dann können wir ihnen auch die Möglichkeit geben, sich auf Länderebene zu beteiligen, entweder als Experten oder in den jeweiligen Arbeitsgruppen oder auch nur als Gast.

Da Skateboarding sehr unterschiedlich und dezentralisiert war, weit weg von jeder Clubstruktur, inwieweit ist die Vertretung aller Skateboardfahrer durch einen Verbund oder eine Föderation, an der nur wenige teilnehmen, gerechtfertigt? Ihr müsst euch bewusst sein, dass wir sehr verschiedene Szenarien haben und dass jeder, der über Skateboard Deutschland spricht, sehr verschiedene Dinge bedeutet.

Wir, die Europäische Union, stellen im Wesentlichen alles ein wenig dar. Derzeit haben wir 1700 DRIV-Skateboarder in 12 Bundesstaaten. Dann gibt es vielleicht ein paar hundert Läufer, die in Clubs sind, aber nicht im DRIV, und dann gibt es mehrere hunderttausend junge Leute, die aus verschiedenen Gründen laufen und die wir nicht einfangen.

Die kleinsten Gemeinsamkeiten sind gute Skateparke in allen Großstädten und gute Winterhallen. Ist das alles vom Bundesverband Deutscher Sport getragen oder gibt es einen Mitgliedsbeitrag? Der Verein nimmt ein wenig von seinem Mitglied und muss einen Teil davon als Jahresbeitrag an den DRIV zahlen, der dann an unsere Skateboarding-Kommission überwiesen wird.

Da ich wußte, daß das Geld auf einmal kommen würde, war ich der Ansicht, daß der Weg nach Tokio uns Möglichkeiten zur Stabilisierung des Sports und auch zur Schaffung einiger weniger sinnvoller Bauwerke nach Tokio gibt. Wir wollen eine landesweite Organisation beibehalten, mit der wir unsere Dinge weiterhin regeln können.

Kann es auch in Zukunft im Skateboard-Bereich Sportler geben? Im Skatebereich kennt ich niemanden, der sagt, er würde sich freiwillig für die deutsche Armee melden, um seinen Beruf zu erlernen. Die eine oder andere hätte nichts dagegen, zur föderalen Polizei zu gehen, wenn er dann zwanzig Wochenstunden lang zum Schlittschuhlaufen entlassen worden wäre.

Diese beiden staatlichen Einrichtungen sind für uns aber keine Chance, weil sie nichts mit einem temporären Olympiasport zu tun haben. Spätestens wenn Skateboarding eines Tages zum Hauptgeschäft von Olympic wird, können sie etwas mit Skateboardern machen. Sie müssten zwei- bis drei Mal dort sein, bevor es ein integraler Teil der Olympiade wird.

Ein Jahr später werden die Amerikaner oder Frankreichs ihre fünf Lieblingssportarten nennen, und wir alle haben den Verdacht, dass sie sich auch für das Skateboarden entschieden haben. "Das NADA hat jetzt die Namensliste der Läufer und ihre Adresse und weiß, wo sie sich aufhalten, wo sie wohnen, wo sie wohnen, welche Schule und welche Universität sie haben. "Die Tatsache, dass die Austragung der Wettkämpfe etwas neu gestaltet und Sport wie Skateboarden einbezogen wurde, war das Ergebnis der Inititative von Thomas Bach, Präsident des IOC.

Haben Sie mit ihm geredet, jetzt wo Skateboarding zur Olympiade geworden ist? Gesprächsthemen waren Michael Vesper, der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Olympischer Sport. Es ist bekannt, dass Bach selbst das Schlittschuhlaufen zwar für spannend hält, aber aus kommerzieller Sicht. Da die großen US-Fernsehsender die wichtigste Geldquelle für die Olympiade sind, war ihm bewusst, dass sich die anderen Brettsportarten den Eindruck von Jugend und frischer Ausstrahlung verschaffen müssen.

Bei Olympia wird immer wieder über die Kontrolle von Doping diskutiert. Was den Stoff betrifft, so ist ganz eindeutig, dass Unkraut (THC) seit jeher auf der Verbotsliste steht. Dies ist die eigentliche Fragestellung für die Skate-Szene. Es war daher den Schlittschuhläufern kaum zu vermitteln, dass dies untersagt werden sollte.

Der NADA liegen nun die Listen der Schlittschuhläufer sowie deren Anschriften und deren Aufenthaltsort, Appartements, Schule und Universität vor. In Rust beim COS-Cup-Finale kommt die Doping-Agentur an, hat eigene Räumlichkeiten und wählt nach dem Zufallsprinzip fünf bis sieben Läuferinnen und Läufer aus oder der Gewinner wird pissen. Dies hat zur Folge, dass sie aus dem Verein geworfen werden und ein vierjähriges Verbot für alle Wettkämpfe im Skateboard erhalten.

Aber das ist immer noch ein großes Hindernis für Reiter, die jetzt bei Nike, Titus oder Red Bull sind, denn dann können auch Doping-Kontrollen zu ihren Wettkämpfen kommen und dann wäre es natürlich Mist. In Tokio wird es wohl nur eine Pflicht sein, sich die Kleider anzuziehen, die der DOS für die ganze Olympiamannschaft in Deutschland im Sinn hat.

Mit den Läufern haben wir einmal besprochen, ob sie ihre Zugehörigkeit zum Team etwas demonstrieren wollen, egal ob sie es müssen oder nicht.

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