Skateboard Kinder Alter

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Skateboardlegende Titus Dittmann mag Oldtimer

Ob auf dem Skateboard oder im Auto: Titus G. Diittmann mag Eile. Die frühere Lehrerin und Unternehmerin ist der Pate des Skateboardens in Deutschland. Viele Jungen und Herren zwischen zehn und 50 Jahren sind mit der Skateboardmarke Titus vertraut. Aber nur wenige wissen, dass der 66-jährige Titus ein Herz für Automobile hat - sogar mehr als er auf seinem Skateboard ist.

Mit 18 Jahren bekommt Titel Titel seinen Führerausweis. In wenigen einfachen Schritten meckerte er ihn visuell und verwandelte den konservativen italienischen in ein heißes Fahrzeug. Er fährt damit vom siegerländischen in die Eifel und fährt zum Gymnasium, bringt ein paar Klassenkameraden mit und bekommt sein Benzin. Doch für einen Umweg auf den Nürnberg-Ring borgt sich der kleine Titan die 17 Meter lange Badewanne seines Vorfahren.

Er hat das Fahrzeug demontiert und seinen Elten einen wilden Unfall verpasst. Aber schon damals träumte Titus von den Ford Mustangs und V8-Motoren. "Unglücklicherweise hatte ich kein Geld für solche Wagen. "Damals war die Enten nicht nur ein Automobil, sondern auch ein Zeichen meines Alternativlebens, denn ich habe meinen Abschluss mit 68 Grad gemacht.

Der Wagen war auch billig", sagt der 66-Jährige. "Ich habe immer gevögelt, meine Hände waren seit Jahren nie wirklich sauber", sagt Titus. "Das Basteln an Fahrzeugen mag harte Arbeit sein, aber für mich heißt es immer noch Relax. "1977 erblickt Titus zum ersten Mal ein Skateboard in Betrieb. Eine Wende in seinem Leben: "Nicht nur das Instrument hat mich inspiriert, sondern auch dieser selbstorganisierte Sport, in dem junge Menschen bis zum Abwinken trainieren", sagt Titus.

Ein Skateclub wird in seiner Hochschule gegründet und geht den Sport naturwissenschaftlich an. Während der Feiertage fährt er in die USA und arbeitet in Skateboardfabriken und beschafft für seine Studenten zu Selbstkosten. Im Jahr 1984 beendet er seine gesicherte Stelle als Studienberater und wird selbstständig. Seit Jahrzehnten prägen Titus die Skateboard-Szene in ganz Europa.

Die Rebellenführerin mag das Extreme: Schlittschuhlaufen, Radfahren, Snowboarding, Gleitschirmfliegen und Fallschirmfliegen. Bei Titus Diittmann kommt kein Extremsport zu kurz. Er wandelte im Jahr 2000 seine Gesellschaft mit beschränkter Haftung in eine Aktiengesellschaft um, einige Jahre später mit großen Einbußen. Die Titus Gesellschaft betreibt heute ihren eigenen Julius mit rund 35 Geschäften.

Er selbst hat sich aus der Geschäftsführung zurück gezogen und engagiert sich lieber für seine Gründung Skate-Aid - und alte PKW. Weil er nie vom Wagen wegkommt. Mit einem Citroën HY, einem Van, fuhr er in seiner Zeit als wilder Skateboardfahrer. Er fuhr in den 90er Jahren einige wenige große Sportfahrzeuge wie den Lamborghini Diabolo, Porsche 928 und Dodge Viper - in seinen unternehmerischen Erfolgsjahren.

Dazu gehören neben einigen Ford Mustangs auch Dodge Charger, Ford Thunderbird, Ford GT40 und ein Citroën DS 21 Cabriolet. "â??Ich mag nur Fahrzeuge, die mich emotionell berühren - und das sind Altautosâ??, sagt Titus. Die Unternehmerin misst der Reinheit und dem perfekten Aussehen jedoch keine Bedeutung bei. Beim Essen fragte ihn einmal ein Bekannter, ob er ein paar kurze Runde machen möchte.

Er ist von der Sache überzeugt, hat aber wenig Zeit, sich um ein geeignetes Auto zu bemühen. Wenige Wochen später fand sein Freund einen Ford Ford Mustang von 65. Der Titus fuhr zum Rundkurs von Therme, zog seinen Helm und Rennoverall an und fuhr los. Im Schlittschuhlaufen geht es bergab, im Auto fahren ist es die Rennstrecke", sagt er.

Zudem gibt es einige Gemeinsamkeiten zwischen Auto und Skateboard: Um Altautos rasch ans Limit zu bringen, müssen die Fahrer in der Luft feinmotorisiert sein. Viele feinmotorische Fähigkeiten gehören auch zum cleanen Skating. Titus ist seit 2008 24 Stunden auf modernsten Fahrzeugen unterwegs. Zum ersten Mal auf einem BMW 3er, vor ein paar Jahren auf einer Nabe.

Der Rennwagen wurde von Titus und seinem Rennstall in seiner Werkstatt gebaut. Kinder, die nicht schiessen. "Ich habe ein gutes Gespür, wenn ich mit den Professionals auf der Nord-Schleife etwas mithalten und den Rennwagen bis ans Limit fahren kann. Im Jahr 2009 gründete er seine eigene Gründung Skate-Aid. Überall dort, wo Gewalttätigkeit, Kriege, Terror und Perspektivlosigkeit den Alltag dominieren, will er für Kinder Hoffnungen wecken und die Lage junger Menschen in Krisen-, Kriegs- und Entwicklungsregionen bessern.

"Das Skateboarden eines Kindes wird sicherer und sicherer. Kinder, die nicht schießen", sagt er.

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