Skateboard Mainz

Rollbrett Mainz

soll ein öffentlicher Raum für BMX-Bikes und Skateboards geschaffen werden. Hey, ich wohne in Mainz und ich möchte wirklich gerne Skateboard fahren lernen. Tips zum Inlineskaten in Mainz und Wiesbaden. Handprotektoren zum Skaten mit Skateboard oder Longboard. Die Poetik der Sicherheit: Skateboarding, Urban Design und der neue öffentliche Raum.

Skate-Rundfahrten Mainz/Wiesbaden

Andere Daten sind möglich. Weitergehende Daten sind möglich und werden bei Bedarf im Rundbrief bekannt gegeben. Weiter Skatetermine in der Region Rhein-Main-Neckar und dem restlichen Ausland finden Sie im Veranstaltungskalender! Achtung: Nur mit Helm (Helmpflicht! - Informationen dazu) und auf eigene Verantwortung! Segelschoner werden dringend empfohlen, und das Abbremsen sollte für die Teilnehmenden kein Hindernis sein.

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Erholungsgebiet (z.B. Skatepark) am Ufer des Kastelers Rhein vorgesehen.

Ein eingezäuntes Mülldepot, eingerahmt von Unterholz, Stellplätzen und Hundepfählen - dieses Foto ist noch heute rund um den Kranichsand in Mainz-Kastel auf dem einstigen Menzer Naturbaustoffgelände zu sehen. Der frühere Standort Kies Menz befindet sich im Westen der Theodor Heuss Brücke am Rhein und ermöglicht einen einzigartigen Blick auf die Stadtlandschaft von Mainz. Im vergangenen Jahr erwarb die Landeshauptstadt Wiesbaden das Grundstück von ihren Mainzern und will es bis 2019 in einen neuen Trend-Sportplatz umwandeln.

Aber vor allem kann sich die Skaterszene darüber freuen, denn es soll auch ein öffentliches Plätzchen für BMX-Bikes und Skateboard geschaffen werden. In Wiesbaden wurden für die Region offene Werkstätten angeboten. Tim Luft, die Antriebskraft der Skaterszene in Wiesbaden, und seine Mitarbeiter Robert Rocho vom Rollensportverein Mainz e. V. und Stefan Weiler, der den Skate-Shop "asphaltinstrumente" leitet, wurden von den Skateboardern konsultiert.

"Wiesbaden ist in einen Bürgerdialog eingetreten und hat sich bemüht, Stadtkulturen und Freizeitbegeisterte zu gewinnen, die ihrer Passion in der näheren und weiteren Umgebung mit Wohltätigkeit und Herzblut nachgehen", sagt Rocho. Die Schlittschuhläufer konnten sich also für die Verwirklichung ihrer Sehnsüchte und Vorstellungen einbringen. Protest-Initiative ruft zu "Ballsport statt Skatepark" auf Die Gegner haben nicht lange auf sich warten lassen.

Im vorliegenden Falle die Aktion "Ballsport statt Skatepark" unter der Leitung von Sergej Senn, jetzt in " Kein neues Kastel für die Bürgerbegeisterten " umgetauft. Beunruhigt sie, dass der 40 x 15 Meter große Skate Park die grösste Nutzfläche der geplanten Nutzungsmöglichkeit belegt und findet: "Ein Skate Park dieser Grösse steht in keinem Missverhältnis zur kleinen Zielmarkt.

Es soll für Fussball, Korbball und Beachvolleyball eingesetzt werden: "Dies ermöglicht einer viel grösseren und gemischteren Bevölkerung die Teilnahme an sportlichen Aktivitäten in der Region. Zusätzlich zu den Auffahrrampen für die Schlittschuhläufer werden auch Fitnessgeräte wie die im Schlachthaus Wiesbaden installiert. Für einen Skateboarder gibt es keinen Anlass zu Konflikten mit anderen Athleten: "Skateboarding ist alles andere als eine individuelle Sportart.

Sie entwickeln sich untereinander und nicht gegeneinander", sagt Robert Rocho. Tim Luft ist auch davon Ã?berzeugt, dass ein vielfÃ?ltiger Standort die LebensqualitÃ?t aller BÃ?rger bereichern wÃ?rde. Aber auch andere Läufer wie der Mainzer Philipp sind überzeugt: "Das neue Terrain wird sicher akzeptiert. Nächster guter Skate Park ist in Ginsheim-Gustavsburg.

Zudem ist die günstige Verkehrslage zwischen Mainz und Wiesbaden für Schlittschuhläufer aus beiden Großstädten gegeben. Schade für die Mainzer Innenstadt, dass die staatlichen Skate-Parks seit Jahren nicht mehr renoviert wurden, aber Wiesbaden kann das problemlos schaffen. "Der neue Standort wird auch mit dem ehemaligen Skatepark am Kaiser-Tor konkurrieren.

Seit Jahren ist sie für die Szenerie nicht mehr von Interesse, da sie restaurierungsbedürftig ist und die Gefahr von Verletzungen mit sich bringt. "Wenn es einen modernen Stadtpark auf der anderen Straßenseite gibt, den wir mit gestalten können, wird er das Auditorium sicher bewegen", so Robert Rocho. Daher ist die Erwartung groß, vor allem auf der Mainzer-Seite. Schon in dem Freizeitpark am Schlachthaus konnten sich die Wiesbadener Schlittschuhläufer recht gut vertragen, so Tim Air.

Aber auch die Wiesbadener Scatehalle ist ein gutes Beispiel dafür, dass die City viel für die städtische Landschaft tut. Inzwischen erhofft sich Boris Seel von der Skihalle einen neuen Standort in Kastel: "Wenn im Hochsommer dank eines gut gestalteten Parks mehr Menschen gerne Schlittschuh laufen, kommen im Herbst mehr Menschen in die Wiesbadener Skihalle.

In Wiesbaden steht das Etat, das der Mainzer Firma für eine Renovierung des Kaiserstraßenplatzes mangelt. Von den Skatern aus gesehen und mit Hinblick auf die Jugendangebote scheinbar gut angelegt.

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