Skateboard mit Elektromotor

Rollbrett mit Elektromotor

Erleben Sie die Vielfalt der Angebote für Elektro-Skateboards. Ein Skateboard mit Elektromotor - der Traum der Zukunft wird wahr. Auch der Elektroboom hat sich auf den Funsport ausgewirkt. Dies ist das weltweit erste Skateboard mit einem Elektromotor in jedem der Hinterräder. Der Slogan der Kampagne lautet: "No Motor, No Battery: The World's Lightest Electric Skateboard".

Produktdetails

Der integrierte Lithium-Ionen-Akku des M3 Skateboard mit 162,8 Wh attstunden schafft eine Reichweite von bis zu 20 Kilometern. Das Airwheel Skateboard ist mit der ergonomischen Hand-Fernbedienung sehr einfach zu bedienen. Durch das gebogene Ende des Skateboard (Kicktail) ist auch schnelles Kurvenfahren möglich. Die leistungsstarke 36 Volt Lithium-Ionen-Batterie mit 4,5 Ampere besitzt mehrere Schutzfunktionen wie Überladungsschutz, Entladungsschutz und zwei separate Steuereinheiten für eine lange Nutzungsdauer und optimalen Personenschutz.

Mit dem patentierten Schnellladegerät wird der Akkublock innerhalb von 120min aufgeladen. Das Skateboard ist nicht straßenzugelassen. Das Airwheel M3 Skateboard auf einen Blick:

Der Lou Skateboard hat einen Elektromotor und wurde entwickelt, um das Stadtleben zu vereinfachen. Es ist wichtig im Netz â aber in der Schweiz darf man es nicht benutzen.

Der Lou Skateboard hat einen Elektromotor und soll das Stadtleben vereinfachen. Es ist wichtig im Netz â aber in der Schweiz darf man es nicht benutzen. Er ist der Leichte, dünnste und am schnellsten seiner Art: Das Lou Skateboard funktioniert wie ein normales Skateboard, wird aber von einem elektrischen Motorantrieb betrieben.

Skateboardfahrer? Das Skateboard kann je nach Ausführung bis zu 35 km/h schnell laufen und Sie sollten bis zu 25 km mit voller Batterieladung durchfahren. Selbst wenn Sie keine Erfahrungen mit Skateboard haben, können Sie sich innerhalb weniger Augenblicke umdrehen. "Das macht das Brett leichter zu reiten als ein gewöhnliches Skateboard", sagt Hug.

"Einer meiner Sandkastenfreunde wohnt in China, also haben wir beschlossen, das Board dort zu bauen", sagt Hug. Der Entwurf und die dazugehörige Dokumentation wurden in der Schweiz erstellt. Das Start-up-Unternehmen Gefährt vertreibt zunächst nur über Das Start-up-Unternehmen. Die Zielvorgabe von 80'000 Francs, derzeit 160'000 Francs, ist überschritten überschritten.

Die Kosten für das Lou-Brett liegen zwischen 300 und 800 Francs. Fang: In der Schweiz darf man nur auf Privatgelände fahren. "Deshalb bin ich überzeugt, dass der Schweizer Parlamentarier früher oder  "Deshalb und wird E-Boards zulassenÂ", sagt Hug. Deine Cosplayy-Kostüm ist deine zweite Skin oder deine Fingereingabe beschleunigt wie kein anderer über der Game Controller?

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