Skateboard Motor

Rollbrett-Motor

Erleben Sie die Vielfalt der Angebote für Skateboardmotoren in Elektrorollern. Mit Swap-Motor, für Skateboard-Experten oder Extremsportler, schnelle Beschleunigung. Die Geschwindigkeit des elektrischen Skateboardmotors wird in der Regel durch eine Fernbedienung in der Hand des Fahrers gesteuert. Skateboards, selbstausgleichende Einräder und andere Elektro-Spaßfahrzeuge haben mehr Spaß. SXT-Board elektrisches Pro-Skateboard mit High-Tech-Controller.

Drahtloses elektrisches Skateboardzubehör Riemenscheiben für 72 MM Radverkauf

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Skateboard mit E-Motor - der nÃ?

Elektro-Mobilität gewinnt im Auto kaum an Fahrt, aber in Mikrofahrzeugen passiert etwas: Ein deutscher Start-up hat jetzt ein Skateboard mit E-Motor inszeniert. Der Deutsche Johannes Schewe und Kilian Green haben einen elektrischen Antrieb für Skateboard entworfen, der unter jedem Board montiert werden kann.

"Beide sind passionierte Boarder", sagt Schewe, "und wie alle Wellenreiter oder Boarder hatten wir immer starke Entzugssymptome, wenn wir nach einem Surf- oder Snowboardferien wieder in der City waren". Auch überlange Rollbretter, die so genannten Langboards, konnten nicht dauerhaft aushelfen. Fehlt das, was Schewe den "Endless Ride" nannte - das kontinuierliche Gleiten, ohne dass es durch die abrupte Bewegung des Momentums, das "Schieben", unerfreulich durchbrochen wird.

"Dies wird sich mit dem Endprodukt ändern", sagt Green, "das ist nur der Vorbild. Ein feinfühliger Zeigefinger ist am Auslöser erforderlich: Das Moment der Motore erzeugt immer dann einen kleinen Schock, wenn das Board bei unvorsichtiger Behandlung unter Ihnen wegzuschießen droht. 2. Besser, man startet von vorn, äh, zu Fuß - und schaltet dann den Motor schonend ein.

Der Gedanke an ein Elektro-Skateboard ist nicht unbekannt, es gibt bereits jetzt für rund 600 EUR Waren. Bevor er sich in das Vorhaben stürzt, arbeitet Green in der Prototypentwicklung bei BMW. Dies gilt für die Herstellung von elektrischen Prototypen, Automobilen und Motorrädern. Der Kauz von beiden, oder wie Schewe sagt: "Kilian kommt aus Nerdistan".

Bei Green ist das Vorhaben aus fachlicher Sicht wirklich angelaufen. Schewe hatte bisher mit mehreren Hochschulen zusammen gearbeitet, ohne entscheidende Fortschritte zu erzielen. In Marokko trafen sie sich dann im Sommer 2013/2014 beim Wellenreiten und Green holte seine BMW-Erfahrung ein. Die Wettbewerberprodukte geben den Strom aus der Batterie über einen elektrischen Motor und einen Riemen weiter, während die Motore des Mellow-Moduls, übrigens eine eigene Entwicklung von Green, in den Walzen stecken.

Bis auf die Walzen, die von einem Rollschuhhersteller in Tschechien stammen, werden alle anderen Bauteile in unterschiedlichen Werken in Deutschland hergestellt - nach den Vorgaben von Schewe und Green. "Potentielle Investoren haben uns immer wieder die Frage gestellt, warum wir nicht in China fertigen wollen", sagt Schewe. Aber es gibt noch einen anderen Grund: "Wir können nicht behaupten, dass wir mit unserem Brett einen kleinen Schritt zu mehr nachhaltiger Beweglichkeit machen wollen - und dann haben wir es in einem Sweatshop in China produziert und um die Hälfte der Erde nach Deutschland verschifft".

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