Skateboard Park Selber Bauen

Bauen Sie Ihren eigenen Skateboard-Park.

Du willst einen Skatepark in deiner Stadt, aber du weißt nicht, was du tun sollst? Wenn du nicht gerne in den Skatepark gehst, ist es sehr praktisch. Der Skatepark, wie wir ihn bauen, ist grundsätzlich nicht der richtige Ort, um zum ersten Mal beim Bau oder der Reparatur von Boards auf einem Skateboard zu helfen. " Ich weiß, wie schwierig es ist, einen solchen Park zu bauen.

Panna Skate Park, Indien

Gemeinsam mit der Skateboard Aid Foundation fördern wir die von Ulrike Reinhard gegründete we_school-Offensive. Im Jahr 2015 soll in der Umgebung der 70.000-Einwohner-Stadt Panna ein Jugendhaus mit angeschlossenem Skaterpark entstehen. Das Projekt hat zum Zweck, eine freie Lernatmosphäre zu erzeugen. Durch abwechslungsreiche und breit gefächerte Seminare können sich Schüler und junge Menschen außerhalb des normalen Schulbetriebes neue Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben.

Sie können diese dann unmittelbar einsetzen, um z.B. beim Aufbau des Skateparkes zu helfen oder um selbst Bretter zu bauen oder zu reparieren. 2. Zusatzqualifikationen wie handwerkliche Fähigkeiten können die Lebensbedingungen von Kindern und ihren Angehörigen erheblich steigern. Die Fremdsprachenkompetenz der jungen Leute wird sich ebenfalls maßgeblich weiterentwickeln, da im Skatepark nur Deutsch als Fremdsprache verwendet wird.

Bislang gibt es keine Freizeitangebote für Jugendliche in Panna und der näheren und weiteren Umgebung. Und da Skateboarding in Indien kein gänzlich unbekanntes Sportart durch TV und Internetzugang ist, freut man sich auf die Chance, selbst auf dem Brett zu sein. Aber auch die Erziehungsberechtigten in der Gegend schätzen das Vorhaben, denn es gibt ihnen die Chance, mehr Zeit mit ihren Kinder im Center und im Skate Park zu verbringen. 2.

Finnische Architektin entwirft Skate-Parks

Im Alter von sechs Jahren erlernte Saario das Schlittschuhlaufen auf einem von seinem Papa selbst gebauten Board aus Schichtholz und vier Bürostuhlrollen. "Das war etwas schwer, weil sich die Reifen um 360° gedreht haben", sagt Saario mit einem Lächeln. Mein Papa hielt es für eine Marotte wie das Yo-Yo, aber letztendlich kaufte er mir ein Skateboard.

"Skateboarding war mehr als nur eine Zwischenphase. Auf den Strassen, Hinterhöfen und Plätzen von Helsinki vervollkommnete er als Jugendlicher seine Dias, Schliffe und Bälle. In der High School entdeckte die US-Gesellschaft Element Skateboards sein Können und bat ihn, sich ihrem professionellen Team in Europa anzuschliessen und schliesslich als professioneller Skater um die ganze Welt umherzureisen.

Saario ist heute ein hochqualifizierter Gartenarchitekt und eine der Schlüsselfiguren in der Skateparkszene, mit 35 Parkanlagen in Finnland, Schweden und den Niederlanden. Sehen Sie sich Action-Aufnahmen an, die im Skate-Park von Johann Saario in der südlichen finnischen Metropole Karjaa gedreht wurden. "Ein Skateparkbauer sollte vor dem Entwurf für wenigstens acht Jahre skaten", sagt Saario, der zwei Kinder hat und jetzt in den frühen Dreißigern ist.

Neben seiner Leidenschaft für das Skateboardfahren, die er immer noch aus reinem Genuss betreibt, ist Saario die treibende Kraft hinter der Verwandlung urbaner Bereiche in Parkanlagen, "in denen sich junge Menschen ausdrücken können". "Die Jugendlichen verbringen gern die Zeit miteinander, deshalb ist der gesellschaftliche Teil der Skateparke so wichtig", sagt er. "Die Vaterschaft hat mich mehr an zukünftige Generation denken lässt.

"Sehen Sie sich die Produktion der Saarios Street Unit und ihren Skate-Park mit bewegten Teilen an und wie die Leute darin Schlittschuh laufen, nachdem die Teile vor dem Stadion von Helsinki gebaut wurden. Die Skateparks von Saario kombinieren Beton mit konzeptionellem Gedankengut und kreieren, wie er sagt, "skateboardfähige Skulpturen". Skateboarden beschreibt er als "Extremballett".

Aktuell bearbeitet Saario etwa zehn verschiedene Aufträge pro Jahr. Zu seinen neuesten Arbeiten gehört Street Unit, eine Serie von bewegten Objekten und Hürden, die es einfach machen, einen eigenen Park zu errichten. "Eislaufflächen können auch saisonal oder vorübergehend sein", sagt er. Momentan errichtet er einen Skate Park in Norwegen und bearbeitet auch einen in Columbus, Indiana, USA.

"Sie mögen die finnischen Architekten", sagt Saario. Das Design von Saario bewahrt auch alle in diesem Gebiet vorhandenen Baumbestand. Der deutsche Austauschschüler Ole Mueiwes hat Micropolis über das Programm für die Ortung von Skigebieten in Europa, die so genannte Scatemap, gefunden. "Der Park ist toll, weil man dort nahezu alle Kunststücke üben kann", sagt er.

"Als Gartenarchitekt schätzt er die Schönheit der Bauten von Saario. "lch weiss, wie schwer es ist, so einen Park zu bauen. "Felix Fiilin kommt beinahe jeden Tag mit einem Skateboard oder Roller nach Mikropolis. Bei Fiilin ist der gesellschaftliche Faktor des Eislaufens ebenso gefragt wie ein guter Skateparcours.

"Das würde ich vermutlich nicht tun, wenn niemand mit mir laufen würde", sagt er. In Barcelona, das von vielen als das Skatermekka angesehen wird, lernte er Schlittschuhlaufen. "Es ist leichter in Barcelona, weil das Klima besser ist als in Finnland", sagt er, "aber ich glaube immer noch, dass wir hier mehr Skateparke brauchen."

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