Skateboard Rampe Selber Bauen

Bauen Sie Ihre eigene Skateboard-Rampe

DIY-Handbücher | Bosch. Der Skate Deluxe hat eine komplette Bauanleitung mit einer Materialliste online gestellt, die Ihre eigene, selbst gebaute Alternative noch attraktiver macht. Diese kleine Rampe will man selbst bauen. A. Fließende Übergänge zum Boden und schöne Radien an den Vierteln und Übergängen, um einen fließenden Skatepark zu schaffen.

Griffbretttreppe mit Reling

Dies sind kleine Rollbretter, die mit den Finger betätigt werden. Sie können dafür Spezialrampen erwerben, die aber sehr aufwendig sind. Nun, und da ich so gern mit viel Geld mache, habe ich meinen Enkel gebeten, ihm nicht einmal eine Rampe zu bauen. Was man im Netz bauen kann, hat er schon mit einfachen Rampen und mit gebogenem Material konnte ich wegen fehlendem Material nicht machen.

Zuerst haben wir darüber nachgedacht, wie die Schritte auszusehen haben. Dann werden die Schritte auf einer Tafel aus der Restbox des Baumarkts mitgeschnitten. Anschließend die Treppenstufen entlang der Strecke mit einer Laubsäge ausschneiden. Nun haben wir die Schritte gemacht. Darauf kommt ein Teller, der 5cm vorsteht. Für die Abdeckung der Rückwand ist eine Tellergröße von 20x18cm erforderlich.

Zur Fixierung auf der linken und rechten Seite je zwei Bohrungen für die Aufnahme der Fingernägel anbringen. Jetzt sind die Schritte beigefügt. Bohrungen in den Stufenbrettern anbringen. Mit einem kleineren Bohrgerät durch die seitlichen Bohrungen der Treppenstufen durchbohren. Nachdem eine kurze Suche in der Werkstätte durchgeführt wurde, wurde ein geeignetes Pfeifenstück aufgedeckt.

Zur Fixierung des Geländers wurde in der untersten Ebene und auf der oberen Platine ein Bohrloch angebracht. Da es sich um ein Lochrohr handelte, habe ich in die beiden Endstücke ein M6-Gewinde für die Montage eingelassen.

Skateboard-Rampe ist jetzt Vergangenheit.

Die SuBCulture hat die Rhinaue saniert und Raum für eine neue Einrichtung geschaffen. Aber er hat immer noch nicht das nötige Bargeld. Nicht mehr besonders inspirierend wirkten die Einzelteile der Rampe, die Jan Mertens und sein Mitarbeiter vom Verband SuBCulture Bonn aus der Mini-Skateboardrampe in den Rheinwiesen sägen.

Man müsse die Rampe entfernen: Auch wenn sie "auf eigene Gefahr" sei, so Mertens, solle diese Gefährdung so niedrig wie möglich gehalten werden. Schließlich wurde diese fast zwei Meter große Rampe auch von der Familie und Einsteigern auf Skateboards, Inlinern oder BMX-Bikes benutzt - letztere haben sich auch dort gern auf die große Rampe daneben vorbereitet, die mit 4,30 Höhenmetern und 12 Meter breit bereits eine große Aufgabe ist.

Diese kleine Rampe wurde 2004 vom Club errichtet und ist seitdem dem Wetter ausgeliefert, weshalb sie 2012 geschlossen wurde. Die SuBCulture will eine neue Rampe einrichten - aber das wird in diesem Jahr nichts werden, sagte der Vorstandsvorsitzende. Denn der Verband trägt die anfallenden Mehrkosten selbst. Nachdem die große Halbpipeline im vergangenen Jahr mit der finanziellen Förderung der Jugendstiftung aufgebaut wurde, gibt es vorerst kein Budget.

Diese kleine Rampe will man selbst bauen. Entsprechend viel kostspieliger war die große Rampe. Sie hoffen, das Bargeld 2014 zusammen zu haben. Seit 2012 ist die restliche große Halbpipeline in Funktion, aber nicht die erste Rampe dieser Größenordnung in der Rheingaue. Bereits 1991 konnte der 1984 als Sektion des Sportclubs Bonn gegründete Verband SuBCulture dort eine so große Halbpfeife errichten, damals die grösste unter freien Bedingungen in ganz Europa.

Die deutschen und internationalen Skaterstars hatten dafür ausgebildet. Anschliessend gründet der Verband die Aktion "Save the Ramp" und konnte Ende 2011 endlich die aktuelle aufstellen. "Auch bei dieser Halbröhre werden die Vorgaben für die internationalen Wettbewerbe eingehalten", sagt Mertens. Zuletzt im Jahr 2004 in Bonn. Für die Erhaltung und den Neubau der kleinen Rampe ist der Verband auf Geld- und Gütespenden angewiesen. Für den Neubau ist der Verband auf Spenden von Geld und Gütern aus dem Ausland angewiesen. in der Schweiz.

Informationen über den Verband finden Sie auf www.subculture-ev. de und Facebook.

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